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Niedersächsisches Ministerium für Wissenschaft und Kultur (MWK)

Einrichtung

Beschreibung

Das Niedersächsische Ministerium für Wissenschaft und Kultur ist als oberste Landesbehörde unter anderem für die 19 niedersächsischen Hochschulen, für den größten Teil der außeruniversitären Forschungseinrichtungen, für die Bibliotheken sowie für herausragende Kultureinrichtungen Niedersachsens zuständig. Das Ministerium unterstützt klassische Kultursparten und kulturelle Angebote für ein breites Publikum – etwa die drei Staatstheater, sechs Landesmuseen, die 23 wissenschaftlichen Bibliotheken und das Landesamt für Denkmalpflege. Darüber hinaus misst es aber auch kulturellen Aktivitäten 'von unten' und Angeboten für eine begrenzte Öffentlichkeit eine hohe Bedeutung bei: Davon profitieren beispielsweise die Soziokulturellen Zentren, die eigenverantwortlich und sehr erfolgreich bürgernahe Kulturarbeit vor Ort leisten. Bei der Kulturförderung stützt sich das Ministerium auf die Empfehlungen unabhängiger Expertenkommissionen und achtet auf Effizienz, schlanke Strukturen und Praxisnähe. Dort, wo bürokratischer Speck gewachsen ist, setzt es auf Dezentralisierung und Selbstbestimmung. Konkret: Natürlich kommt das Ministerium weiterhin auf für Erwachsenenbildung und stellt Mittel für freie Theater. Aber das Land muss nicht unbedingt zentral entscheiden, wo welcher Euro eingesetzt wird. Auch in der Wissenschafts- und Forschungspolitik setzt das Ministerium auf Effizienz und Leistungsfähigkeit, um die Hochschulen, aber auch den Wissenschaftsstandort Niedersachsen insgesamt fit zu machen für die Herausforderungen des 21. Jahrhunderts. Zu den Schwerpunkten der Hochschulpolitik zählt die Umsetzung des im Juni 2002 verabschiedeten Niedersächsischen Hochschulgesetzes. Mit einer konsequenten Deregulierung wird die Autonomie der Hochschulen weiter ausgebaut – so sieht das Gesetz unter anderem die Möglichkeit vor, Hochschulen in Stiftungen umzuwandeln. Gleichzeitig werden die Leitungen der 19 niedersächsischen Hochschulen gestärkt, indem Entscheidungskompetenzen und Verantwortlichkeiten zusammengeführt werden. Ein weiterer Schwerpunkt der Hochschulpolitik liegt in der Verbessserung der Lehre durch Schaffung von arbeitsmarktnahen und innovativen Studienangeboten. So bieten immer mehr niedersächsische Hochschulen Bachelor- und Masterstudiengänge sowie Duale Studiengänge – eine Kombination aus Studium und praktischer Ausbildung im Betrieb – an. Mit den Intensivstudiengängen will das Wissenschaftsministerium die Verkürzung von Studienzeiten erreichen.

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Aktivitäten

  • Förderung

Kontakt

Niedersächsisches Ministerium für Wissenschaft und Kultur (MWK)
Leibnizufer 9
30169 Hannover

Telefon: 0511/120-2599
Fax: 0511/120-2601
E-Mail: pressestelle(@)mwk.niedersachsen.de

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