Neue Forschungsprojekte in FISA http://www.fisaonline.de/ Hier finden Sie die 20 neuesten Projekte, die in das Forschungsinformationssystem Agrar / Ernährung (FISA) eingetragen wurden. en-en Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) TYPO3 Verhalten von Echten Mehltau (EM; Erysiphe necator) resistenten Rebsorten und Zuchtlinien (Vitis spec.) gegenüber genetisch diversen nordamerikanischen EM Isolaten für zukünftige Züchtungsprogramme Das Ziel der geplanten Kollaboration des Julius Kühn-Instituts, Institut für Rebenzüchtung, Geilweilerhof, Deutschland und dem USDA ARS Grape Genetics Research Unit, 630 N. West St. Geneva, NY, USA ist die Untersuchung des Resistenzpotential von natürlichen genetischen Resistenzen gegen den Echten Mehltau, welche in der Resistenzzüchtung der Weinrebe verwendet werden. Hierfür wurden zwei bereits charakterisierte Resistenzen zusammen mit noch unbekannten Resistenzen ausgewählt, um diese mit der genetischen Diversität von Nordamerikanischen Erysiphe necator Isolaten (Erreger des Echten Mehltaus der Weinrebe) zu testen. Bei den beiden bekannten Resistenzen handelt es sich um Ren3 und Ren9, welche zuerst in der interspezifischen Kreuzung ‘Regent‘ auf Chromosom 15 beschrieben wurden. Beide Resistenzen sind ein wichtiger Bestandteil der heutigen Resistenzzüchtung. Ein Test der beiden Resistenzen in Kombination und alleine soll hierbei einen bereits angedeuteten additiven Effekt eindeutig klären. Die bis jetzt noch nicht näher charakterisierten Resistenzen wurden in F1-Individuen aus Kreuzungen von Vitis amurensis und Vitis quingangularis (zwei asiatische Rebenspezies) mit Vitis vinifera der domestizierten Form der Weinrebe beobachtet, welche für die Produktion von Wein, Tafeltrauben und Rosinen weltweit verwendet wird. Für zukünftige Züchtungsprogramme ist eine genaue Charakterisierung des Resistenzpotentials von neuen Resistenzen essentiell, da der Prozess der Rebenzüchtung zeitaufwändig ist. Daher ist es unbedingt notwendig neue Resistenzen mit der vollen Bandbreite der genetischen Diversität des Pathogens zu testen, um deren Potential zu Beginn des Züchtungsprozesses genau zu bestimmen.

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Verbundvorhaben: Upgrading von Bestandsbiogasanlagen hin zu flexiblen Energieerzeugern durch eine bedarfsorientierte Dynamisierung der Biogasproduktion. Teilvorhaben 2: Versuchsdurchführung im Labormaßstab Das Forschungsprojekt macht sich zur Aufgabe, die bedarfsorientierte, dynamische Biogasproduktion, die ohne Modifikation der Anlagentechnik von Bestandsbiogasanlagen (ohne zusätzlichen Investitionsaufwand!) zu untersuchen. Hieraus sollen Fütterungskonzepte (Betriebsführungskonzepte) für Bestandsbiogasanlagen abgeleitet werden können. Dafür werden Leistungsparameter der dynamischen Biogasproduktion in Laboranlagen, mit im landwirtschaftlichen Umfeld anfallenden Substratenermittelt. Der Einfluss auf die Gärdynamik soll im Wesentlichen durch Zugaben von leichter umsetzbaren Materialien erreicht werden. Dazu kommen kohlenhydratreiche Substrate oder schnell vergärende fetthaltige Grünschnitte aus verschiedenen Kulturen (v.a. auch Zwischenfrüchte, landw. Reststoffe und alternative Energiepflanzen) infrage, die den Anlagenbetreibern im humiden Klimaraum zur Verfügung stehen. Die Ergebnisse ermöglichen eine Substratcharakterisierung und werden dann zum Abfahren von am Strombedarf ausgerichteten Gasproduktionsprofilen auf den Betrieb der großtechnischen Forschungsbiogasanlage übertragen. Basierend auf den erzielten Ergebnissen wird die positive Auswirkung des dynamisierten Anlagenbetriebs auf die Wirtschaftlichkeit von Bestandsbiogasanlagen untersucht und bewertet.

Abschlussbericht

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Verbundvorhaben: Upgrading von Bestandsbiogasanlagen hin zu flexiblen Energieerzeugern durch eine bedarfsorientierte Dynamisierung der Biogasproduktion. Teilvorhaben 1: Versuchsdurchführung im Demonstrationsbetrieb und Wirtschaftlichkeitsbetrachtung Das Forschungsprojekt macht sich zur Aufgabe, die bedarfsorientierte, dynamische Biogasproduktion, die ohne Modifikation der Anlagentechnik von Bestandsbiogasanlagen (ohne zusätzlichen Investitionsaufwand!) zu untersuchen. Hieraus sollen Fütterungskonzepte (Betriebsführungskonzepte) für Bestandsbiogasanlagen abgeleitet werden können. Dafür werden Leistungsparameter der dynamischen Biogasproduktion in Laboranlagen, mit im landwirtschaftlichen Umfeld anfallenden Substratenermittelt. Der Einfluss auf die Gärdynamik soll im Wesentlichen durch Zugaben von leichter umsetzbaren Materialien erreicht werden. Dazu kommen kohlenhydratreiche Substrate oder schnell vergärende fetthaltige Grünschnitte aus verschiedenen Kulturen (v.a. auch Zwischenfrüchte, landw. Reststoffe und alternative Energiepflanzen) infrage, die den Anlagenbetreibern im humiden Klimaraum zur Verfügung stehen. Die Ergebnisse ermöglichen eine Substratcharakterisierung und werden dann zum Abfahren von am Strombedarf ausgerichteten Gasproduktionsprofilen auf den Betrieb der großtechnischen Forschungsbiogasanlage übertragen. Basierend auf den erzielten Ergebnissen wird die positive Auswirkung des dynamisierten Anlagenbetriebs auf die Wirtschaftlichkeit von Bestandsbiogasanlagen untersucht und bewertet.

Abschlussbericht

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Entwicklung und Implementierung nachhaltiger Strategien zur Verbesserung der Lebensmittelsicherheit bei Erhalt der Nährstoffe durch Reduktion bei Pilzbefall und Aflatoxin-Kontamination in der Lebensmittelkette in Kenia als Modellregion für Sub-Sahara Afrika Mais und Milch werden von der afrikanischen Bevölkerung stark konsumiert. Leider sind Maisprodukte als auch Futtermittel und Milch häufig stark mit Aflatoxinen kontaminiert, wodurch die Bevölkerung ständig Toxingehalten ausgesetzt ist, die weit über den empfohlenen Grenzwerten liegen. AflaZ fokussiert daher auf eine Verbesserung der Anbausituation von Mais sowie der Lebensmittelsicherheit von Mais, Milch und daraus hergestellten Produkten; Kenya dient als Modellregion, da es ein Hochrisikogebiet für Aflatoxinkontaminationen und Schimmelpilzbefall im Mais (sowohl im Anbau als auch im Lager) ist. Im AflaZ-Projekt sollen schnelle, effektive und nachhaltige Methoden entwickelt werden, um Pilzbefall und Aflatoxinkontamination und seine Ursachen sowohl auf dem Feld als auch im Lager sensitiv zu detektieren, zu analysieren und effektiv zu reduzieren. Ein nachhaltiger und effektiver Wissenstransfer zwischen Wissenschaftlern und Anwendern ist dabei die Voraussetzung für gewünschte Verhaltensänderungen in Haus und Hof. Aufgrund dessen implementiert AflaZ umfangreiche Programme zur Kompetenzerweiterung (Capacity Building), die Kooperationen mit lokalen Institutionen, Farmern, Studierenden und weiteren Beteiligten mit einschließen, und ermöglich so einen nachhaltigen Wissenstransfer, kulturelle Akzeptanz der Empfehlungen und die effektive Integration der neuen Methoden durch die lokale Bevölkerung. WP6 arbeitet mit Insekten, die mit Mais(feldern) assoziiert sind. Diese haben in Kenia Einfluss auf die Ausbreitung relevanter Pilzsporen und ihre Übertragung passiv (Borsten, Beine/Tarsen) oder aktiv (Mundwerkzeuge, Ovipositor, Regurgitation) auf Maispflanzen. Die generelle Forschungsfrage wird daher sein: Welche Insekten sind assoziiert mit der Vegetation in/um Maisfelder unterschiedlicher Bewirtschaftung; in welchem Umfang können Insekten Psoren auf Maispflanzen (versch. Stadien) übertragen und in welcher Weise können sie die Aspergillus-Toxinproduktion induzieren/unterdrücken? in Maisfeldern unterschiedliche Bewirtschaftung untersucht. III)Wird die Menge und Art der Pilzsporen auf den häufigsten Insekten (versch. Lebensstadien Körperteile) analysiert a) per Fluoreszenzmikroskopie b) durch quantitative PCR und ggf. Digital-Droplet-PCR. Dies ermöglicht die Arten/Taxa zu identifizieren, die im Aflatoxin-Komplex die Hauptrolle bei der Sporenübertragung sind und zur Auslösung der Toxinbildung beitragen.

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Bearbeitung von Verzehrdaten der KiESEL-Studie Wegen den Erfordernissen für die Risikobewertung ist in diesem Projekt vorgesehen, alle zusammengesetzten Lebensmittel aus der KiESEL Erhebung (inkl. Rezepte, Fertiglebensmittel, Markenartikel) in Angaben zu ihren Rohstoffen aufzubereiten, so dass neben der Berechnung der Lebensmittel- und Nährstoffzufuhr auch spezielle, auf die Bedürfnisse des BfR zugeschnittene Auswertungen zu Schadstoffen (z.B. bezüglich Rückstandshöchstmengenverordnung) und für die Arbeitsgruppe der UPB für Zusatzstoffe möglich sind. Daher sollen zubereitete und zusammengesetzte (verzehrfertige) Lebensmittel stufenweise auf die Roh-Lebensmittel zurückgerechnet werden. Ein stufenweises Vorgehen schafft dabei größtmögliche Transparenz im Aufbereitungsprozess und liefert sämtliche Ausbeutefaktoren. Um den Verarbeitungszustand der verzehrten Lebensmittel zu erfassen, sollen den Lebensmitteln zudem Deskriptoren zugeordnet werden, die relevante Verarbeitungsprozesse wiedergeben. Die Deskriptoren (roh, verarbeitet, Saft, Trockenprodukt, Öl, Schale oder Destillat) werden hierbei wiederum transparent für jeden Verarbeitungsschritt aufgeführt.

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Naturschutzfachliche Optimierung der Rohstoffbereitstellung für Biomasseanlagen - Optimierung und Weiterentwicklung von Biomasse-Betriebskonzepten unter Berücksichtigung einer Substitution von Substraten durch Reststoffe und Materialien von Extensivgrünland und Landschaftspflege Das Projekt soll im Detail Möglichkeiten aufzeigen, ob durch den Einsatz von grasartigem Grünschnitt aus intensiver und extensiver Nutzung sowie von Schnittgut aus der Landschaftspflege die vielfach zu beobachtende Intensivierung der Flächennutzung durch den Anbau von Energiepflanzen auf dem Ackerland reduziert werden kann. Prämisse ist hier die Berücksichtigung von im Projekt definierten naturschutzfachlichen Belangen des Grünlandes. Im Ergebnis steht die Beantwortung der Frage, ob und wenn ja, durch welche Regelungsansätze das EEG einen Beitrag zu einer naturschutzfachlichen Optimierung des Grünlandes und weiterer naturschutzfachlich wertvoller Flächen leisten kann und welche Konsequenzen sich diesbezüglich für (i) den Naturschutz, (ii) den Anlagenbetreiber und (iii) für eben diese Flächen ergeben.

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Biogasbestandsanlagen nach der EEG-Phase - Geschäftsmodelle einer energetischen Eigenversorgung landwirtschaftlicher Betriebe mittels ihrer Biogasanlage Auf der Landwirtschaft lastet eine Vielzahl von Herausforderungen. Es gilt günstige und hochwertige Lebensmittel zu produzieren und zugleich auf der anderen Seite Umweltrichtlinien zu erfüllen. Dabei haben sich für viele Betriebe Biogasanlagen zu einem festen Betriebsbestandteil entwickelt. Durch die Neuregelungen im EEG ist der Fortbestand dieser Anlagen stark gefährdet. Dahingehend wäre eine verstärkte bis komplette Eigennutzung der produzierten Energie von der Biogasanlage im landwirtschaftlichen Betrieb eine mögliche Zukunftsperspektive, um existierende Infrastrukturen zu nutzen. In erster Linie können damit Kosten eingespart und gleichzeitig Beiträge zu den angestrebten Klimazielen erfüllt werden.
Ziel ist es, Wege für eine Biogasproduktion ohne eine staatliche Förderung zu erschließen. Schwerpunkt sind landwirtschaftliche Betriebe, die auf Grund ihres Energiebedarfs die Möglichkeit haben, die produzierte Energie von Strom und Wärme selbst zu nutzen. Zudem wird eine Nutzung im Bereich der Treibstoffproduktion und -nutzung überprüft.

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Weichkäse Typ Camembert aus PEF-behandelter Rohmilch (Vorversuche) Rohmilchkäse, insbesondere Weichkäse, findet zunehmende Verbreitung im deutschen Handel, vor allem durch die Listung bei Discountern und großen Handelsketten. Gleichzeitig handelt es sich um ein mikrobiologisch gefährdetes Produkt, da keine Wärmebehandlung zur Inaktivierung von pathogenen Mikroorganismen während der Käseherstellung stattfindet. Im Gegensatz zu Rohmilch/Vorzugsmilch ab Hof wird dem Verbraucher auch keine Erhitzung im Haushalt empfohlen. Für besonders gefährdete Personengruppen, wie Schwangere und Kleinkinder, wird daher vom Verzehr von Rohmilchkäse abgeraten. Von Juni bis Dezember 2018 waren Rohmilch-Weichkäse für 9 von 14 offiziellen Rückrufaktionen von Milchprodukten aus dem Handel verantwortlich, bedingt durch die Kontamination mit EHEC, VTEC, Listerien und Salmonellen. Durch thermisches Pasteurisieren werden die pathogenen Mikroorganismen inaktiviert, jedoch auch viele Enzyme, die zur Ausprägung des typischen Geschmacks von Rohmilchkäsen notwendig sind. Das Pulsed Electric Field (PEF)-Verfahren ist ein alternatives Haltbarmachungsverfahren, das auf der irreversiblen Schädigung von (Zell)Membranen durch Elektroporation beruht. Durch schnell wechselnde Hochspannungsfelder (30-50 kV/cm, für kleiner 1s) werden geladene Domänen der Membranen umgepoolt und brechen anschließend zusammen. Die Membran bekommen Poren wodurch Zellen lysieren können. Begleitend zum Effekt auf Zellen kann es zu unerwünschter Oxidation und Elektrolyse kommen. Wir postulieren, dass aus PEF-behandelter Rohmilch mikrobiologisch sicherer Weichkäse mit einem Aromaprofil ähnlich Rohmilchkäse hergestellt werden kann. Die Leistungsdichte wird so angepasst, dass es zu einem ausreichenden mikrobiologischen Effekt und Erhalt der milchoriginären Enzyme kommt, aber noch nicht zu sensorisch oder chemisch unerwünschter Schädigung von Fetten und Proteinen. Im Rahmen von Vorversuchen soll Rohmilch PEF-behandelt werden (2 Energieniveaus, Erwärmung noch im für Rohmilch zulässigen Bereich) um daraus Weichkäse Typ Camembert herzustellen. Milch und Käse werden hinsichtlich ihrer Keimzahl, Enzymaktivität, Käseausbeute und weiterer chemisch-physikalischer Parameter bewertet. Nach 6-wöchiger Lagerung werden die Käse auf pathogene Mikroorganismen untersucht und, bei negativem Befund, sensorisch bewertet (MRI-Sensorikpanel; Geschmack, Geruch, Textur nach DLG-Prüfschema). Ziel ist das Erstellen eines AiF/FEI-Projektsantrags zum Thema ‚ Herstellung von mikrobiologisch sicherem Weichkäse aus Rohmilch durch den Einsatz von PEF‘. Alle für die Antragstellung nötigen Vorversuche werden durchgeführt und ausgewertet. Im Hauptprojekt benötigte Methoden werden auf ihre Eignung vorab geprüft.

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Bewertung der Auswirkungen von Pflanzenschutzmitteln auf Bodenmakro- und Bodenmikroorganismen, Bodenfruchtbarkeit und nachhaltige Nutzung landwirtschaftlicher Böden Experimentelle Arbeiten zur Bewertung von Pflanzenschutzstrategien unter besonderer Berücksichtigung der Auswirkungen auf Regenwürmer und Collembolen (AG Hommel) und bakterielle Mikororganismengesellschaften (AG Felgentreu) im Boden. Auswirkungen unterschiedlicher Managementsysteme auf die Bodeneigenschaften und Funktionen. (AG Herwig, AG Feike). Nutzung der Langzeitversuche des JKI in Dahnsdorf, Land Brandenburg. Ergebnis: Identifizierung von Indikatoren für den guten ökologischen Zustand des Bodens.

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Populationsmanagement bei Feldmäusen durch Geburtenkontrolle Im Projekt soll untersucht werden, ob die Reproduktion von Schadnagern durch einen Pflanzeninhaltsstoff bzw. eine Kombination geeigneter Stoffe soweit einschränkt werden kann, dass sich Massenvermehrungen mindern lassen könnten. Außerdem soll eine Strategie zur Beköderung entwickelt werden.

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ReNu2Farm - Nutrient Recycling - from pilot stage to farms and fields Ziel des Projektes ist es, durch die Schließung von Stoffstromkreisläufen Mineraldünger zu substituieren sowie durch die Förderung einer bedarfsgerechten Nährstoffausbringung einen Beitrag zu einer nachhaltigeren Landbewirtschaftung zu leisten.

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Machbarkeitsstudie der Steigerung des Luzerneanbaus in der Biosphäre Bliesgau Luzerne kann ein wichtiger Proteinersatz in der Fütterung sein. Das Projekt führt eine Machbarkeitsstudie zur Steigerung des Luzerneanbaus in der Biosphärenregion Bliesgau durch. V.a. die kleinstrukturierte Landwirtschaft ist eine Herausforderung.

Hintergrund der Arbeit ist die Zielsetzung der Bundesregierung im Rahmen der Eiweißstrategie. Eine höhere regionale Eiweißproduktion für die Tierhaltung muss erreicht werden, um insbesondere eine Alternative zum Sojaimport und einer garantiert GVO-freien Eiweißversorgung für landwirtschaftliche Nutztiere zu ermöglichen. Neben der Untersuchung möglicher Anbauflächen liegt ein Schwerpunkt in der Konservierung von Luzerne. Hierzu gilt es, unterschiedliche technische Möglichkeiten gegeneinander abzuwägen und gleichzeitig deren Auswirkungen auf die Beschaffenheit der Eiweißverwertung zu berücksichtigen. Im Fokus steht dabei die Kostenaufwendung und in welcher Relation diese zu anderen Eiweißversorgungspflanzen/-produktion steht.

Ziel ist es, die Möglichkeiten einer Produktionssteigerung von Luzerne in der Biosphäre Bliesgau im Rahmen einer Machbarkeitsstudie zu erarbeiten. Schwerpunkt ist dabei, die aktuellen technischen Möglichkeiten der Luzerneernte bzw./und Trocknung zu analysieren.


Durchführung
 -  Aufstellung von Ernte- und Konservierungsverfahren für Luzerne unter Beachtung der Erhaltung der Menge / des Anteils und hohen Verdaulichkeit von pansenverfügbarem Protein für Milchvieh, Mastbullen, Schafe, Schweine und Hühner
 -  Einsatzmöglichkeiten und Herausstellung von Vorteilen beim Einsatz konservierter Luzerne
 -  Preisvergleich des Luzerneproteins mit Protein aus Soja und Rapsextraktionsschrot unter Beachtung der Verdaulichkeit
 -  Abschätzung des Marktpotenzials für konservierte Luzerne
 -  Potenzialanalyse des Anbauumfangs von Luzerne in der Untersuchungsregion
 -  Luzernekonservierung an zentralem Standort, Minimierung von Wegstrecken
 -  Potenzialanalyse der verfügbaren und zukünftigen Technik zur Verarbeitung von Luzerne, Abgleich mit den Möglichkeiten in der Region
 -  Vorbereitung einer Umfrage bei Landwirten zur Plausibilisierung von Untersuchungsergebnissen (Versand und Landwirtkontakt durch Auftraggeber), anschließend Einarbeitung der Umfrageergebnisse in die Untersuchung
-  Machbarkeitsstudie zur Steigerung des Luzerneanbaus in der Untersuchungsregion durch Auswertung und Kombination der vorangegangenen Arbeiten
-  Planung einer Lehrfahrt zu Betrieben, Aufbereitungsanlagen und / oder Händlern für Luzerne

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Statistik Gartenbau Bayern: Fokus Gemüsebau Die vor einigen Jahren durchgeführte Studie „Statistik Gartenbau Bayern“ (Beiersdorf et al. 2010) genießt bei verschiedenen Stakeholdergruppen (insbesondere bei Politik und Verbänden) eine hohe Wertschätzung. Die Studie untersuchte eine große Zahl an Akteuren, die im Gartenbausektor in Bayern tätig sind. Zielsetzung der Aktualisierung dieser Studie mit Fokus auf den Gemüsebau in Bayern ist, neben der Aktualisierung der statistischen Daten, auch eine angepasste Analyse des Produktionswerts und der Bruttowertschöpfung des bayerischen Gemüsebausektors in seiner Verflechtung mit vor- und nachgelagerten Wirtschaftsbereichen in Bayern durchzuführen. Dabei werden zusätzlich dynamische Entwicklungen von Produktions- und Absatzstrukturen in ausgewählten bedeutenden Produktionsregionen tiefergehend untersucht.

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Stabilität und Inaktivierung von Hepatitis E-Virus bei der Lebensmittelherstellung und in der Umwelt Das Hepatitis E-Virus (HEV) kann über Lebensmittel- und Umweltkontaminationen übertragen werden. Fehlende effiziente Methoden zur HEV-Infektiositätstestung erschwerten in der Vergangenheit die Identifizierung von Ansteckungsquellen und Inaktivierungsmethoden. Im Projekt soll ein von uns kürzlich entwickeltes HEV-Zellkultursystem hierfür verwendet werden. Der inaktivierende Effekt von pH-Werten und Salzen, die zur Haltbarmachung von Lebensmitteln verwendet werden, soll untersucht werden. Ein Modell, mit dessen Hilfe die HEV-Infektiosität bei verschiedenen Temperaturen, pH-Werten und Salzkonzentrationen zeitabhängig vorhergesagt werden kann, soll entwickelt werden. Bei einem HEV-kontaminierten Fleischprodukt soll die Infektiosität nach der Reifung ermittelt werden. Oberflächen sollen mit HEV kontaminiert werden und die Infektiosität nach Trockung ermittelt werden. Die Untersuchungen sollen helfen, Lebensmittel und Umweltsituationen zu identifizieren, bei denen ein hohes Risiko einer Virusübertragung besteht sowie wirksame Maßnahmen zur HEV-Inaktivierung HEV ermitteln.

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Einsatz von UV/UV-LED-Strahlung zur Reduktion von Mikroorganismen auf Eiern (UVegg) Auf den Schalen von Konsumeiern befindliche Zoonose-Erreger stellen ein ernstzunehmendes Problem für die Gesundheit von Menschen und Tieren dar und stehen daher seit ehedem im Fokus des öffentlichen Interesses. Insbesondere das Auftreten von Salmonellen sowie in jüngerer Vergangenheit auch das Vorkommen von Campylobacter spp. sowie kommensalen, antibiotikaresistenten Erregern (MRE) kann weltweit für gesundheitliche Probleme bei exponierten oder prädisponierten Verbrauchern sorgen. Auch wenn wie bei Salmonellen, auf Eischalen von Konsumeiern auftretende Erreger durch inzwischen implementierte Bekämpfungsprogramme in den Legehennenbetrieben sehr erfolgreich bekämpft bzw. reduziert werden können, so sind doch für andere Erreger (Campylobacter und MRE) derartige erfolgversprechende Bekämpfungsmaßnahmen/-programme noch nicht erarbeitet oder implementiert und auch die durchgeführten Programme führen nur zu einer zahlenmäßigen Reduktion mit potentiell verbleibenden Restkontaminationen der Eier. Dementsprechend widmet sich das Forschungsprojekt „UVegg“ der Erarbeitung und Etablierung von Techniken und Verfahren zur praxisreifen Anwendung von UV-Licht (insbesondere des Wellenbereichs UV-C) sowie dem Nachweis der Effizienz der Reduktion von (zoonotischen) Mikroorganismen und der Unbedenklichkeit einer Behandlung von Konsumeiern mittels UVC-LED-Strahlung.

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FInAL - Förderung von Insekten in Agrarlandschaften durch integrierte Anbausysteme mit nachwachsenden Rohstoffen - Ein wissenschaftlich begleitetes Modell- und Demonstrationsvorhaben in Landschaftslaboren FInal hat zum Ziel, Wege aufzuzeigen, wie in Agrarlandschaften die Vielfalt, Biomasse und Funktionalität der Insekten durch Änderungen der Anbausysteme erhöht werden kann, insbesondere durch Integration nachwachsender Rohstoffe. Insgesamt wird ein umfassender Ansatz auf Landschaftsebene mit einem jeweils regionalen Leitbild gewählt, der sowohl die Anbau- und Nichtproduktionsflächen als auch die Partizipation der Akteure berücksichtigt. Die Landschaftslabore, d.h. Landschaftsausschnitte, in denen Maßnahmen zur Förderung der Insekten etabliert werden, werden hinsichtlich der Ausgangsituation, der Nutzungsoptionen und der Auswirkungen der Maßnahmen auf verschiedene Merkmale, vor allem in Bezug zum Vorkommen bestimmter Insektengruppen und ihrer Funktionalität (z.B. im Integrierten Pflanzenschutz) untersucht.

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Standardisierung von Labormethoden zur Detektion des Modelorganismus Kryptosporidium für verbesserte Risikobewertungen zum Vorkommen lebensmittelassoziierter protozitärer Parasiten in pflanzlichen Lebensmitteln derzeit nicht verfügbar

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Vergleichende Untersuchung hinsichtlich der Entblutemenge pro Zeiteinheit und des Ausblutegrades beim Schlachtschwein unter Berücksichtigung der Betäubungsart, der Entbluteposition, des Entblutemessers und des Entblutepersonals Der Fokus dieses Projektes liegt auf der Erfassung der Entblutemenge bei Variation und Kombination verschiedener Parameter, die den Blutfluss und das gesammelte Volumen beeinflussen. Dabei soll eine Variation von Messern, der Betäubungsmethode, der Entbluteposition und der Qualifikation des Personals berücksichtigt werden. Für verschiedene Kombinationsmöglichkeiten der Faktoren sollen die durchschnittlichen Entblutemengen beim Schlachtschwein ermittelt werden. Aufgrund dieser Ergebnisse soll die Beurteilung der gewonnener Entblutemengen und des Ausblutegrades deutlich sicherer gedeutet werden können und damit eine tierschutzkonforme Schlachtung unterstützt werden.

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Bündelung von Ökosystemleistungen: Mechanismen und Interaktionen für optimalen Pflanzenschutz, Bestäubung und Produktivität Das Gesamtziel von Ecostack ist die Förderung und Bewahrung von funktioneller Biodiversität zur Unterstützung eines nachhaltigen Kulturpflanzenanbaus. Die funktionale Biodiversität fördernde Anbausysteme werden entwickelt und in bedeutenden pedo-klimatischen Zonen Europas u.a. hinsichtlich deren landwirtschaftlichen Produktivität und Ertragseffekten, der Bereitstellung von Ökosystemleistungen und sozio-ökonomischen Effekten untersucht. Dabei finden innovative Technologien (GIS, Ertragskartierungen), molekulare Techniken zur Identifikation von Arten mit besonderer Bedeutung für die Bereitstellung funktionaler Biodiversität, Modellierungs- und Monitoringsansätze zur Untersuchung von Wechselwirkungen solcher Arten mit der Umwelt sowie Stakeholderbefragungen Anwendung.

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RustWatch: Ein europäisches Frühwarnsystem für Rostkrankheiten des Getreides RustWatch will establish a stakeholder driven early-warning system to improve preparedness and resilience to emerging rust diseases on wheat, which is Europe’s largest agricultural crop. This is urgent because Europe in 2016 experienced the most severe epidemics of wheat stem rust for more than 50 years, and the pre-existing population of wheat yellow rust has been replaced by invasive races of non-European origin. RustWatch will address all areas listed in the call, including exploring the drivers shaping the new European wheat rust populations, assessment of their impact on agricultural productivity in the context of IPM Directive 2009/128/EC, and finally develop research and communication infrastructures taking advantage of stakeholder networks and expertise, and collaboration via existing global networks. RustWatch provides beyond state-of-the art research within new diagnostic tools, enabling rapid and precise identification of new invasive races, and investigating the impact of virulence, aggressiveness and adaptation to warmer temperatures as drivers of pathogen spread and establishment. The research has potential for a break-through in the area of host resistance phenotyping, e.g., by going beyond the observation of disease and categorize resistance responses at the cellular level. This phenotyping is essential for utilizing the vast amount of genomic sequence information produced by new emerging breeding technologies. The earlywarning system for prevention and control of rust diseases will become implemented via case studies in five regions. The case studies will aid in development and validation of the systems in collaboration with a wide array of stakeholder groups, involve agricultural advisers in disease surveillance and sampling for later diagnosis, and collect information about potential barriers in adopting the system. RustWatch engages 12 universities/research institutes, 5 agricultural advisory services, and 8 SMEs/industries.

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https://fisaonline.de/projekte-finden/details/?tx_fisaresearch_projects%5Bp_id%5D=12277&tx_fisaresearch_projects%5Baction%5D=projectDetails&tx_fisaresearch_projects%5Bcontroller%5D=Projects&cHash=bee71f9bd40ff20b77e60f66c0814aa3 Thu, 31 Jan 2019 14:48:04 +0000 https://fisaonline.de/projekte-finden/details/?tx_fisaresearch_projects%5Bp_id%5D=12277&tx_fisaresearch_projects%5Baction%5D=projectDetails&tx_fisaresearch_projects%5Bcontroller%5D=Projects&cHash=bee71f9bd40ff20b77e60f66c0814aa3