Neue Forschungsprojekte in FISA http://www.fisaonline.de/ Hier finden Sie die 20 neuesten Projekte, die in das Forschungsinformationssystem Agrar / Ernährung (FISA) eingetragen wurden. en-en Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) TYPO3 VielFalterGarten ‒ Bildung und Kommunikation für Tagfalterarten in Leipzig "VielFalterGarten" ist ein Kommunikations- und Bildungsprojekt, das modellhaft aufzeigen will, wie eine biodiversitätsfördernde Entwicklung urbaner Räume für Tagfalter gelingen kann.

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Etablierung eines Kooperationsnetzwerkes zur Entwicklung nachhaltiger Geschäftsmodelle für die gesundheitstouristische Nutzung von Wäldern in Österreich und Bayern Angesichts der zunehmenden Bedeutung von Wäldern und der damit verbundenen Naturräu-me als Orte nicht nurfür Ruhe, sondern Aktivität, gesundheitlicher Prävention und Therapie, gilt es zu analysieren, wie ebendiese WaldundNaturräume nachhaltig gesundheitstouristisch genutzt werden können. Dabei rücken nicht nur dieNachfrageseite (bspw. Bevölkerung, Gesundheitstouristen, Tagesbesucher), sondern auch die Anbieterseite (insb.Waldbesitzer, Tourismuswirtschaft, Gesundheitseinrichtungen) in den Fokus. Diesem teils komplexen, aberzunehmend bedeutenden Zusammenspiel aus „ Wald-Tourismus-Gesundheit“ möchte sich das breit aufgestellteProjektkonsortium nachhaltig widmen, indem es sich den entstehenden Herausforderungen interdisziplinär undentsprechend der jeweiligen Kernkompetenzen der Projektpartner auf wissenschaftlicher, touristischer,medizinischer und forstwirtschaftlicher Ebene gemeinschaftlich nähert.

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Verbundprojekt: Optimierung und Validierung eines fermentierten Eiklar-Produktes. Teilprojekt 4 Das Ziel des Vorhabens 'OvoFerm' ist die Optimierung der Herstellung eines fermentierten Eiklar-Produktes inklusive der Erfassung und Validierung der notwendigen verfahrenstechnischen Prozesse zur Marktgängigkeit des Produktes. Eiklar kann durch einen hohen Protein- sowie niedrigen Fett- und Kohlenhydratanteil positive zur Ernährung beitragen. Und eignet sich dabei besonders zur Ernährung von Ovo-Vegetarier als eine natürliche und laktosefreie Proteinquelle. Bisherige Eiklarprodukte werden als Pulver oder als pasteurisiertes Flüssigprodukt in den Markt gebracht. Das innovative, fermentierte Eiklarprodukt soll eine Erweiterung des Eiproduktesegmentes im Endkundenmarkt durch seinen neuartigen sensorischen Charakter ermöglichen. Wobei die textuelle und mikrobiologische Stabilität sowie der Up-Scale des Fermentationsprozesses aufeinander aufbauende Ziele des Projektes OvoFerm sind. Dabei vernetzt dieses industrielle Verbundprojekt die unterschiedlichen Bereiche der Lebensmitteltechnologie, Fermentation und Verfahrenstechnik durch die Hochschule Bremerhaven mit dem Bereich Lebensmitteltechnologie tierischer Erzeugnisse, den deutschen Spezialisten für Eiprodukte OVOBEST Eiprodukte GmbH und Co.KG, die Firma Hebold Systems GmbH als Spitzenpartner für Misch- und Homogenisiertechnik sowie den Starterkulturen-Experten DSM Germany GmbH.

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Verbundprojekt: Optimierung und Validierung eines fermentierten Eiklar-Produktes. Teilprojekt 3 Das Ziel des Vorhabens 'OvoFerm' ist die Optimierung der Herstellung eines fermentierten Eiklar-Produktes inklusive der Erfassung und Validierung der notwendigen verfahrenstechnischen Prozesse zur Marktgängigkeit des Produktes. Eiklar kann durch einen hohen Protein- sowie niedrigen Fett- und Kohlenhydratanteil positiv zur Ernährung beitragen und eignet sich dabei besonders zur Ernährung von Ovo-Vegetariern als eine natürliche und laktosefreie Proteinquelle. Bisherige Eiklarprodukte werden als Pulver oder als pasteurisiertes Flüssigprodukt in den Markt gebracht. Das innovative, fermentierte Eiklarprodukt soll eine Erweiterung des Eiproduktesegmentes im Endkundenmarkt durch seinen neuartigen sensorischen Charakter ermöglichen. Die textuelle und mikrobiologische Stabilität sowie der Up-Scale des Fermentationsprozesses sind dabei aufeinander aufbauende Ziele des Projektes OvoFerm. Dabei vernetzt dieses industrielle Verbundprojekt die unterschiedlichen Bereiche der Lebensmitteltechnologie, Fermentation und Verfahrenstechnik durch die Hochschule Bremerhaven mit dem Bereich Lebensmitteltechnologie tierischer Erzeugnisse, den deutschen Spezialisten für Eiprodukte OVOBEST Eiprodukte GmbH und Co.KG, die Firma Hebold Systems GmbH als Spitzenpartner für Misch- und Homogenisiertechnik sowie den Starterkulturen-Experten DSM Germany GmbH.

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Verbundprojekt: Optimierung und Validierung eines fermentierten Eiklar-Produktes. Teilprojekt 2 Das Ziel des Vorhabens 'OvoFerm' ist die Optimierung der Herstellung eines fermentierten Eiklar-Produktes inklusive der Erfassung und Validierung der notwendigen verfahrenstechnischen Prozesse zur Marktgängigkeit des Produktes. Eiklar kann durch einen hohen Protein- sowie niedrigen Fett- und Kohlenhydratanteil positive zur Ernährung beitragen. Und eignet sich dabei besonders zur Ernährung von Ovo-Vegetarier als eine natürliche und laktosefreie Proteinquelle. Bisherige Eiklarprodukte werden als Pulver oder als pasteurisiertes Flüssigprodukt in den Markt gebracht. Das innovative, fermentierte Eiklarprodukt soll eine Erweiterung des Eiproduktesegmentes im Endkundenmarkt durch seinen neuartigen sensorischen Charakter ermöglichen. Wobei die textuelle und mikrobiologische Stabilität sowie der Up-Scale des Fermentationsprozesses aufeinander aufbauende Ziele des Projektes OvoFerm sind. Dabei vernetzt dieses industrielle Verbundprojekt die unterschiedlichen Bereiche der Lebensmitteltechnologie, Fermentation und Verfahrenstechnik durch die Hochschule Bremerhaven mit dem Bereich Lebensmitteltechnologie tierischer Erzeugnisse, den deutschen Spezialisten für Eiprodukte OVOBEST Eiprodukte GmbH und Co.KG, die Firma Hebold Systems GmbH als Spitzenpartner für Misch- und Homogenisiertechnik sowie den Starterkulturen-Experten DSM Germany GmbH.

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Verbundprojekt: Optimierung und Validierung eines fermentierten Eiklar-Produktes. Teilprojekt 1: Koordination Das Ziel des Vorhabens 'OvoFerm' ist die Optimierung der Herstellung eines fermentierten Eiklar-Produktes inklusive der Erfassung und Validierung der notwendigen verfahrenstechnischen Prozesse zur Marktgängigkeit des Produktes. Eiklar kann durch einen hohen Protein- sowie niedrigen Fett- und Kohlenhydratanteil positiv zur Ernährung beitragen und eignet sich dabei besonders zur Ernährung von Ovo-Vegetariern als eine natürliche und laktosefreie Proteinquelle. Bisherige Eiklarprodukte werden als Pulver oder als pasteurisiertes Flüssigprodukt in den Markt gebracht. Das innovative, fermentierte Eiklarprodukt soll eine Erweiterung des Eiproduktesegmentes im Endkundenmarkt durch seinen neuartigen sensorischen Charakter ermöglichen. Die textuelle und mikrobiologische Stabilität sowie der Up-Scale des Fermentationsprozesses sind dabei aufeinander aufbauende Ziele des Projektes OvoFerm. Dabei vernetzt dieses industrielle Verbundprojekt die unterschiedlichen Bereiche der Lebensmitteltechnologie, Fermentation und Verfahrenstechnik durch die Hochschule Bremerhaven mit dem Bereich Lebensmitteltechnologie tierischer Erzeugnisse, den deutschen Spezialisten für Eiprodukte OVOBEST Eiprodukte GmbH und Co.KG, die Firma Hebold Systems GmbH als Spitzenpartner für Misch- und Homogenisiertechnik sowie den Starterkulturen-Experten DSM Germany GmbH.

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https://fisaonline.de/projekte-finden/details/?tx_fisaresearch_projects%5Bp_id%5D=14225&tx_fisaresearch_projects%5Baction%5D=projectDetails&tx_fisaresearch_projects%5Bcontroller%5D=Projects&cHash=0c9a27c512b0998e507fe1def0a5ccba Wed, 08 Jul 2020 11:55:42 +0000 https://fisaonline.de/projekte-finden/details/?tx_fisaresearch_projects%5Bp_id%5D=14225&tx_fisaresearch_projects%5Baction%5D=projectDetails&tx_fisaresearch_projects%5Bcontroller%5D=Projects&cHash=0c9a27c512b0998e507fe1def0a5ccba
Lupi-Hirse-Huhn - Alternative Kulturen für die pflanzenbauliche Anpassung an den Klimawandel und Verbesserung der regionalen Wertschöpfung durch neue Fütterungsstrategien in der Geflügelhaltung Das Forschungsprojekt wirkt am Aufbau einer regionalen Wertschöpfungskette von der Biobraugerste bis zum Biobier mit. Es geht darum die Chancen und Schwierigkeiten beim Aufbau einer nachhaltigen Lebensmittelproduktion vom Landwirt bis zum Verbraucher zu untersuchen, Hürden aus dem Weg zu räumen und so die Realisierung zu fördern. Die Erkenntnisse sollen verallgemeinert und als Blaupause für andere Wertschöpfungsketten dienen. Ziel ist es, die betrachtete Wertschöpfungskette von der Biobraugerste bis zum Biobier so stabil zu etablieren, dass sie über die Projektlaufzeit hinaus wettbewerbsfähig und erfolgreich ist. Neben Effizienz steigernden Maßnahmen wird insbesondere in der Kommunikations- und Marketingstrategie ein wichtiger Ansatz zur Zielerreichung gesehen.

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Von der Biobraugerste zum Biobier Wenn sich die politisch gewollte Ausdehnung der ökologischen Landwirtschaft auf die Umstellungsförderung von landwirtschaftlichen Betrieben konzentriert, aber gleichzeitig nicht die Verarbeitungskapazitäten und der Konsum mitwachsen, werden die Märkte für biologische Rohstoffe zusammenbrechen und die Subventionsabhängigkeit weiter hoch bleiben. Für einen nachhaltigen Umstellungserfolg müssen die höheren Kosten über den Markt bezahlt werden.

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DaLeA – Dauerhafter Lebendmulch im Ackerbau Ziel ist die konsequente Einsparung von Ressourcen wie Wasser und Treibstoff, Reduzierung des Pflanzenschutzes speziell im Herbizidbereich auf ein Minimum und Nutzung der Leguminose als Stickstoffsammler. Dies geschieht auch vor dem Hintergrund der sich verschärfenden rechtlichen Vorgaben für die praktische Landwirtschaft bezüglich Düngung und Pflanzenschutz. Zusammenfassend kann das geplante Projekt als Etablierung von dauerhaftem Lebendmulch im Ackerbau über diverse Fruchtfolgen mit Winterungen und Sommerungen auf drei unterschiedlichen landwirtschaftlichen Betrieben in Rheinland-Pfalz beschrieben werden. Im geplanten Projekt geht es um die praktische Etablierung und Weiterentwicklung eines bisher zwar rudimentär im Ackerbau vorhandenen, aber nicht erprobtem Anbausystem (Prozessinnovation). Es erfolgt im Versuch die Umstellung auf Direktsaat (keine Bodenbearbeitung der Ackerfläche außer durch die Sämaschine). Verschiedenste Parameter den Boden, Insekten, Pflanzen und Wasser betreffend werden konsequent über die komplette Versuchsdauer in den unterschiedlichen Parzellen beprobt, ausgewertet und mit der betriebsüblichen Variante verglichen. Eine betriebswirtschaftliche Betrachtung rundet die Untersuchung ab. Der Handlungsbedarf ergibt sich aus der eigenen Betroffenheit der einzelnen Mitglieder der OG in ihren jeweiligen Aktionsbereichen. Sie werden mit der zentralen Fragestellung des Projektes im Tagesgeschäft permanent konfrontiert und sind auf der Suche nach einem praktikablen Lösungsansatz. Nach Stand der Forschung und in der Praxis wurden erste Ansätze zum Thema Lebendmulch getätigt, aber eine konsequente Weiterentwicklung und Untersuchung wie bereits im Gemüsebau fehlt bisher.

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E-HERB-RLP - Implementierung des Elektroherb-Verfahrens in die rheinland-pfälzische Landwirtschaft zur umweltrelevanten Verbesserung der Anbauverfahren Der Herbizideinsatz in der Landwirtschaft soll durch den Einsatz elektrophysikalischer Verfahren im Acker-, Kartoffel-, Wein- und Obstbau gesenkt werden. Um in der rheinland-pfälzischen Landwirtschaft alternative und praktikable Wege für eine umweltfreundliche und nachhaltige Vegetationskontrolle aufzuzeigen, wird im Projekt E-HERB-RLP das elektrophysikalische Verfahren (Elektroherb-Verfahren) im Acker-, Kartoffel-, Wein- und Obstbau untersucht. Untersuchungsschwerpunkte sind die Schalenfestigkeitsinduktion im Frühkartoffelanbau, das Freihalten von Reb- und Baumreihen sowie das Unkrautmanagement ohne Glyphosat, jeweils unter Berücksichtigung der Auswirkungen auf das Bodenleben. Die Unkrautbekämpfung mit Strom ist eine aussichtsreiche Technik, um den gestiegenen Anforderungen an die Landwirtschaftlich zu begegnen. Pflanzenteile, die in Kontakt mit dem hochfrequenten Strom kommen, werden ohne Herbizid oder Hacktechnik abgetötet. Spezifische Anwendungsbereiche für das Elektroherb-Verfahren ergeben sich in nahezu allen Anbaukulturen. Ziel ist es, die Effizienz des Elektroherb-Verfahrens in verschiedenen Einsatzbereichen zu prüfen und zu erarbeiten, um erfolgsversprechende Anwendungsgebiete in die landwirtschaftliche Praxis einzuführen. In der Gesellschaft ist die Diskussion um den Wirkstoff Glyphosat durch die Einstufung als wahrscheinlich krebserregend durch die internationale Krebsforschungsagentur (IARC) der Weltgesundheitsorganisation (WHO) angekommen und aufgrund der widersprüchlichen Gesamtbeurteilung unterschiedlicher Zulassungsbehörden das Vertrauen in die Sicherheit des Herbizids verlorengegangen. Im Nationalen Aktionsplan zur nachhaltigen Anwendung von Pflanzenschutzmitteln (NAP, 2013) wurde das Ziel, die Anwendung von Pflanzenschutzmitteln auf das notwendige Maß zu begrenzen formuliert. Um chemische Unkrautbekämpfung zu ersetzen, bedarf es praktikabler nichtchemischer Alternativen, die bisher weitestgehend auf mechanischen Verfahren beruhen. Insbesondere sind alternative, nicht mechanische Bearbeitungsmöglichkeiten, die möglichst nicht in den Boden eingreifen aber systemische Wirkung haben von großer Bedeutung für die Landwirtschaft der Zukunft. In Rheinland-Pfalz haben der Weinbau, der Obstbau, sowie die Frühkartoffel erhebliche wirtschaftliche Bedeutung. In all diesen Bereichen scheint die Anwendung des Elektroherb-Verfahrens erfolgsversprechend.

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Humuvation - Innovative Anbausysteme zur Förderung der Ertragsstabilität und des Humusaufbaus Die Landwirtschaft hat das Potenzial durch innovative Anbausysteme und Humusaufbau Treibhausgasemissionen zu reduzieren und Kohlenstoff zu fixieren. In diesem Vorhaben sollen Anbausysteme kombiniert und den klimatischen Bedingungen in Hessen angepasst werden, um Humusaufbau und Ertragsstabilität zu gewährleisten. Hierbei werden multifaktorielle Effekte auf Umwelt, Klima und Lebensmittelproduktion durch Einsatz neuer Zwischenfruchtmischungen und innovativer Anbausysteme wissenschaftlich untersucht. Ein Ergebnis soll ein Praxisleitfaden für landwirtschaftliche Ackerbaubetriebe sein.

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Mulchgemüse Hessen - Wirtschaftlicher Gemüseanbau in naturnahem Mulchsystem Mulchsysteme könnten einen Beitrag zur nachhaltigen Lebensmittelversorgung, durch den Verzicht von Pflanzenschutzmitteln oder die Förderung der Humusbildung, leisten. Die OG kombiniert das Transfer- und In-situ- zum Kombi-Mulch-Verfahren. Den Arbeitsaufwand bei der Mulchpflanzung soll eine innovative Pflanzmaschine, der MulchTec Planter, ausgleichen. Ziel ist qualitativ hochwertiges, regionales Gemüse mit ökologischem Mehrwert zu ähnlichen Preisen wie gängiges Gemüse zu produzieren. Auch Betriebe in „Nicht-Gemüseregionen“ sollen so nachhaltiges Gemüse produzieren können.

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Pflanzenkohle als Geflügeleinstreu - Residue Biomass to (Activated) Carbon: Prevent Foot Pad Lesions in Poultry Husbandry In der Masthühnerhaltung kann es durch hohe Ammoniakkonzentrationen in der Stallluft und dem Auftreten von Fußballenveränderungen zur starken Beeinträchtigung des Tierwohls kommen. Die Hauptursache ist eine feuchte und verschmutzte Einstreu. Die Eigenschaft der Pflanzen- und Aktivkohle soll als Substrat zur Schad- und Nährstoffbindung genutzt werden. Diese soll mit nachhaltig hergestellter Kohle aus Restbiomasse getestet werden. Ziel ist die Tiergesundheit und das Tierwohl sowie die Förderung regionaler Wertschöpfungsketten und geschlossener Stoffkreisläufe.

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Praxis-Forschung-Bienen: Verbesserung der Varroa-Management-Strategien für hessische Imkereibetriebe Eine Ursache für die Verluste ganzer Bienenvölker ist die Varroa-Milbe. Die chemische Behandlung der Bienen kann zu Rückständen im Honig führen. Alternativ können biotechnische Methoden angewendet werden. Diese haben noch Entwicklungspotenzial. Dieses Projekt plant das Netzwerk „praktische Bienenforschung“ aus Forschern und Imkern, um innovative Diagnose- und Behandlungsstrategien zu erarbeiten. Auch ein EIP-Varroa-Counter soll entwickelt werden. Dieser besteht aus einem Aufbau mit Kamera, die ein Foto einer Bodeneinlage aufnimmt um es vor Ort auszuwerten und eine Befallsdiagnose zu erstellen.

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Tierwohl Milchvieh Hessen - Bereitstellung und Weiterentwicklung eines praxistauglichen Tierwohl-Tools für Milchviehbetriebe In der EU wird eine Verbesserung der Tierschutzstandards angestrebt wodurch für tierhaltende Betriebe die Verpflichtung zur Eigenkontrolle besteht. Um diese Aufgabe zu erleichtern ist bereits das „Tierwohl-Tool Milchvieh“ entwickelt worden. Diese Excel-Anwendung soll auf 40 hessischen Milchviehbetrieben getestet werden, um die Tierwohl-Situation der Betriebe zu erfassen und zu bewerten. Zudem soll das Tool auf seine Praxistauglichkeit getestet und zu einem frei verfügbaren Beratungstool entwickelt werden. Wodurch die einheitliche Kontrolle von Tierschutzindikatoren ermöglicht werden soll.

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Verbundprojekt: Generationsbeschleunigung bei Winterweizen durch vernalisationsunabhängige Induktion der Ährenbildung - Teilprojekt 5 Das FASTFLOW Projekt hat zum Ziel die bei Winterweizen erforderliche Zeitspanne pro Generation im Kontext des Züchtungsprozesses um die Dauer der Vernalisation zu verkürzen und damit den züchterischen Fortschritt insgesamt erheblich zu beschleunigen. Die zu entwickelnden Verfahren beruhen auf der Behandlung von Keimpflanzen mit technisch hergestellten Wirkstoffen, deren pflanzeneigene Pendants die bei Winterformen normalerweise im Frühjahr erfolgende Umschaltung von der vegetativen zur generativen Pflanzenentwicklung auslösen. Die bei Winterweizen dafür etwa 2 Monate pro Generation in Anspruch nehmende Vernalisationsphase bei Temperaturen knapp über dem Gefrierpunkt wird damit hinfällig, wodurch Kosten und vor allem Zeit eingespart werden.

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Verbundprojekt: Generationsbeschleunigung bei Winterweizen durch vernalisationsunabhängige Induktion der Ährenbildung - Teilprojekt 4 Das FASTFLOW Projekt hat zum Ziel die bei Winterweizen erforderliche Zeitspanne pro Generation im Kontext des Züchtungsprozesses um die Dauer der Vernalisation zu verkürzen und damit den züchterischen Fortschritt insgesamt erheblich zu beschleunigen. Die zu entwickelnden Verfahren beruhen auf der Behandlung von Keimpflanzen mit technisch hergestellten Wirkstoffen, deren pflanzeneigene Pendants die bei Winterformen normalerweise im Frühjahr erfolgende Umschaltung von der vegetativen zur generativen Pflanzenentwicklung auslösen. Die bei Winterweizen dafür etwa 2 Monate pro Generation in Anspruch nehmende Vernalisationsphase bei Temperaturen knapp über dem Gefrierpunkt wird damit hinfällig, wodurch Kosten und vor allem Zeit eingespart werden.

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https://fisaonline.de/projekte-finden/details/?tx_fisaresearch_projects%5Bp_id%5D=14214&tx_fisaresearch_projects%5Baction%5D=projectDetails&tx_fisaresearch_projects%5Bcontroller%5D=Projects&cHash=fe434773f72c3a303e4ecbba96ed730d Mon, 06 Jul 2020 12:40:56 +0000 https://fisaonline.de/projekte-finden/details/?tx_fisaresearch_projects%5Bp_id%5D=14214&tx_fisaresearch_projects%5Baction%5D=projectDetails&tx_fisaresearch_projects%5Bcontroller%5D=Projects&cHash=fe434773f72c3a303e4ecbba96ed730d
Verbundprojekt: Generationsbeschleunigung bei Winterweizen durch vernalisationsunabhängige Induktion der Ährenbildung - Teilprojekt 3 Das FASTFLOW Projekt hat zum Ziel die bei Winterweizen erforderliche Zeitspanne pro Generation im Kontext des Züchtungsprozesses um die Dauer der Vernalisation zu verkürzen und damit den züchterischen Fortschritt insgesamt erheblich zu beschleunigen. Die zu entwickelnden Verfahren beruhen auf der Behandlung von Keimpflanzen mit technisch hergestellten Wirkstoffen, deren pflanzeneigene Pendants die bei Winterformen normalerweise im Frühjahr erfolgende Umschaltung von der vegetativen zur generativen Pflanzenentwicklung auslösen. Die bei Winterweizen dafür etwa 2 Monate pro Generation in Anspruch nehmende Vernalisationsphase bei Temperaturen knapp über dem Gefrierpunkt wird damit hinfällig, wodurch Kosten und vor allem Zeit eingespart werden.

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Verbundprojekt: Generationsbeschleunigung bei Winterweizen durch vernalisationsunabhängige Induktion der Ährenbildung - Teilprojekt 2 Das FASTFLOW Projekt hat zum Ziel die bei Winterweizen erforderliche Zeitspanne pro Generation im Kontext des Züchtungsprozesses um die Dauer der Vernalisation zu verkürzen und damit den züchterischen Fortschritt insgesamt erheblich zu beschleunigen. Die zu entwickelnden Verfahren beruhen auf der Behandlung von Keimpflanzen mit technisch hergestellten Wirkstoffen, deren pflanzeneigene Pendants die bei Winterformen normalerweise im Frühjahr erfolgende Umschaltung von der vegetativen zur generativen Pflanzenentwicklung auslösen. Die bei Winterweizen dafür etwa 2 Monate pro Generation in Anspruch nehmende Vernalisationsphase bei Temperaturen knapp über dem Gefrierpunkt wird damit hinfällig, wodurch Kosten und vor allem Zeit eingespart werden.

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Verbundprojekt: Generationsbeschleunigung bei Winterweizen durch vernalisationsunabhängige Induktion der Ährenbildung - Teilprojekt 1 Das FASTFLOW Projekt hat zum Ziel die bei Winterweizen erforderliche Zeitspanne pro Generation im Kontext des Züchtungsprozesses um die Dauer der Vernalisation zu verkürzen und damit den züchterischen Fortschritt insgesamt erheblich zu beschleunigen. Die zu entwickelnden Verfahren beruhen auf der Behandlung von Keimpflanzen mit technisch hergestellten Wirkstoffen, deren pflanzeneigene Pendants die bei Winterformen normalerweise im Frühjahr erfolgende Umschaltung von der vegetativen zur generativen Pflanzenentwicklung auslösen. Die bei Winterweizen dafür etwa 2 Monate pro Generation in Anspruch nehmende Vernalisationsphase bei Temperaturen knapp über dem Gefrierpunkt wird damit hinfällig, wodurch Kosten und vor allem Zeit eingespart werden.

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