Neue Forschungsprojekte in FISA http://www.fisaonline.de/ Hier finden Sie die 20 neuesten Projekte, die in das Forschungsinformationssystem Agrar / Ernährung (FISA) eingetragen wurden. en-en Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) TYPO3 Entwicklung von kultivierungsunabhängigen Detektionsmethoden für Agrobacterium vitis, Pseudomonas savastanoi und Streptomyces scabies Ziel des Projekts ist es, Nachweisverfahren für bakterielle Pathogene im Boden und Pflanzenmaterial zu entwickeln, die eine sensitive und spezifische Detektion unabhängig von der Kultivierbarkeit erlauben.

Spezifische und empfindliche Detektionsverfahren für Pseudomonas savastanoi und Agrobacterium vitis wurden entwickelt und getestet. Die Methode für P. savastanoi wurde publiziert (Eltlbany et al., 2012 AEM), die Methodenpublikation für A. vitis ist in Vorbereitung.

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Vitamin K in Weizenmehlen Die Vitamin K-Gehalte verschiedener Weizenmehle werden quantitativ bestimmt, um die Datenbank des Bundeslebensmittelschlüssels zu aktualisieren und ein umfangreiches Nährstoffprofil erstellen zu können.

Die Vitamin K1-Gehalte von 38 verschiedenen Weizenmahlerzeugnissen wurden analysiert. Die untersuchten Proben unterschieden sich u.a. in ihrem Ausmahlungsgrad. Das Getreide stammte aus unterschiedlichen Regionen Deutschlands und wurde konventionell oder biologisch angebaut. Die Vitamin K1-Gehalte nehmen bei den Weizenmehlen mit steigender Typenzahl zu. Die höchsten Gehalte wurden im Vollkornmehl bestimmt. Die Ergebnisse werden vom Bundeslebensmittelschlüssel zur Aktualisierung ihrer Nährstoffdaten genutzt.

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Entwicklung von Methoden zur Charakterisierung, Fraktionierung und Aufreinigung von organischen Nanopartikeln am Beispiel von extrazellulären Vesikeln aus Bakterien von Milchprodukten Alle Zellen scheiden extrazelluläre Vesikel (EVs) aus, die durch eine Doppellipidmembran definiert sind und als ein Kommunikationsweg zwischen Zellen angesehen wird. Durch ihre bessere Stabilität als bei künstlichen Liposomen und dadurch, dass sie die Stabilität und Bioverfügbarkeit von oral-verabreichten bioaktiven Komponenten erhöhen, sind EVs interessante Trägerstoffe für die Förderung bioaktiver Komponenten. Die zukünftige Nutzung von EVs als Träger von Lebensmittelinhaltsstoffen und Nutrazeutika bedarf jedoch weiterer Analysen, da die Charakterisierung von organischen Nanostrukturen herausfordernd ist. Ziel dieses Projektes ist der Aufbau von Methoden für die Analyse organischer Nanopartikeln am Beispiel von EVs aus Lebensmittelassoziierten Bakterien, als zukünftige potenzielle Träger bioaktiver Komponenten. In dieser Projekt werden wir: (i) Verschiedene rohe Aufreinigungs- (Ultrazentrifugation, Kit-basierte) und Fraktionierungsmethoden (Feld-Fluss-Fraktionierung, Dichtegradientenzentrifugation, Gelpermeationschromatographie) verglichen, indem Proteinprofile (SDS-PAGE), Größenverteilung (DLS) und Zeta-Potential von EVs aus 3 Spezies untersucht werden (Streptococcus salivarius ssp. thermophilus, Bifidobacterium bifidum, Lactobacillus delbrueckii ssp. bulgaricus). (ii) Verschiedene Visualisierungs- (Raster- und Transmission- Elektronmikroskopie) und Quantifizierungsmethoden (Durchflusszytometrie) austesten.

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Verbundprojekt: Standortspezifische Risikobewertung von Verfahren mechanischer und chemischer Unkrautbekämpfung in Reihenkulturen als Baustein eines nachhaltigen Pflanzenschutzes. Teilprojekt Grundlage für den wirtschaftlichen Erfolg des Anbaus von langsam wachsenden Reihenkulturen ist eine effiziente Unkrautbekämpfung. Dazu stehen dem ökologischen Anbau inzwischen Hackgeräte mit kameragestützter Erkennung der Kulturpflanzenreihe bzw. der einzelnen Kulturpflanze zur Verfügung, die die Hackwerkzeuge sowohl zwischen den Reihen als auch innerhalb der Reihe steuern. Allerdings ist das kameragesteuerte Hacken zwischen den Kulturpflanzen in der Reihe bei Ackerfrüchten (Mais, Zuckerrübe) mit größerem Anbauumfang aufgrund sehr geringer Flächenleistung und hoher Kosten noch nicht praxistauglich. Im integrierten Ackerbau kann der Hackgeräteeinsatz zwischen den Reihen in Verbindung mit einer Bandapplikation in der Reihe eine Alternative zur ganzflächigen chemischen Unkrautkontrolle darstellen, mit der der Herbizideinsatz um bis zu 60 % vermindert werden kann. Der Herbizid-Einsparung durch Hacken können jedoch erhöhte Risiken gegenüberstehen: Z. B. könnte die verminderte Bodenbedeckung durch Pflanzenreste nach Hackgeräteeinsatz Bodenerosion fördern und die Abundanz von Regenwürmern und epigäischen Raubarthropoden senken. Diese und weitere mögliche Effekte chemischer, mechanischer und kombiniert chemisch-mechanischer Unkrautbekämpfung sollen in Feldversuchen mit Zuckerrübe quantifiziert und in einer Technikfolgenabschätzung/Systemanalyse zusammenfassend bewertet werden. Längerfristig sollen die Untersuchungen zur Entwicklung einer Entscheidungshilfe beitragen, mit der vom Landwirt zwischen den Vor- und Nachteilen chemischer und mechanischer Verfahren der Unkrautkontrolle standortspezifisch abgewogen werden kann.

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Verbundprojekt: Standortspezifische Risikobewertung von Verfahren mechanischer und chemischer Unkrautbekämpfung in Reihenkulturen als Baustein eines nachhaltigen Pflanzenschutzes. Teilprojekt: Koordination Grundlage für den wirtschaftlichen Erfolg des Anbaus von langsam wachsenden Reihenkulturen ist eine effiziente Unkrautbekämpfung. Dazu stehen dem ökologischen Anbau inzwischen Hackgeräte mit kameragestützter Erkennung der Kulturpflanzenreihe bzw. der einzelnen Kulturpflanze zur Verfügung, die die Hackwerkzeuge sowohl zwischen den Reihen als auch innerhalb der Reihe steuern. Allerdings ist das kameragesteuerte Hacken zwischen den Kulturpflanzen in der Reihe bei Ackerfrüchten (Mais, Zuckerrübe) mit größerem Anbauumfang aufgrund sehr geringer Flächenleistung und hoher Kosten noch nicht praxistauglich. Im integrierten Ackerbau kann der Hackgeräteeinsatz zwischen den Reihen in Verbindung mit einer Bandapplikation in der Reihe eine Alternative zur ganzflächigen chemischen Unkrautkontrolle darstellen, mit der der Herbizideinsatz um bis zu 60 % vermindert werden kann. Der Herbizid-Einsparung durch Hacken können jedoch erhöhte Risiken gegenüberstehen: Z. B. könnte die verminderte Bodenbedeckung durch Pflanzenreste nach Hackgeräteeinsatz Bodenerosion fördern und die Abundanz von Regenwürmern und epigäischen Raubarthropoden senken. Diese und weitere mögliche Effekte chemischer, mechanischer und kombiniert chemisch-mechanischer Unkrautbekämpfung sollen in Feldversuchen mit Zuckerrübe quantifiziert und in einer Technikfolgenabschätzung/Systemanalyse zusammenfassend bewertet werden. Längerfristig sollen die Untersuchungen zur Entwicklung einer Entscheidungshilfe beitragen, mit der vom Landwirt zwischen den Vor- und Nachteilen chemischer und mechanischer Verfahren der Unkrautkontrolle standortspezifisch abgewogen werden kann.

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https://fisaonline.de/projekte-finden/details/?tx_fisaresearch_projects%5Bp_id%5D=12539&tx_fisaresearch_projects%5Baction%5D=projectDetails&tx_fisaresearch_projects%5Bcontroller%5D=Projects&cHash=1152a228ad7ec36a684b4875a1f252d2 Tue, 16 Apr 2019 05:24:22 +0000 https://fisaonline.de/projekte-finden/details/?tx_fisaresearch_projects%5Bp_id%5D=12539&tx_fisaresearch_projects%5Baction%5D=projectDetails&tx_fisaresearch_projects%5Bcontroller%5D=Projects&cHash=1152a228ad7ec36a684b4875a1f252d2
Langfristiges europäisch-afrikanisches Forschungsnetzwerk zu vernachlässigten arboviralen Zoonoseerkrankungen Im Rahmen einer langfristigen Forschungs- und Innovationspartnerschaft zwischen der EU und Afrika über Ernährungssicherheit und nachhaltige Landwirtschaft (LEAP-Agri) wird dieses Projekt gefördert. Im LEARN-Projekt werden Wissenschaftler aus Europa und Afrika zusammenarbeiten, um auf neu und wiederauftauchende („re-emerging“) Arboviren besser vorbreitet zu sein. Angesichts ihrer Auswirkungen auf die Gesundheit von Mensch und Tier wird sich das Projekt auf vernachlässigte („neglected)“ Arboviren mit zoonotischem Potenzial konzentrieren, für die bereits Krankheiten bei Nutztieren und Wildtieren in Afrika gemeldet wurden. Diese Viren gehören zu einer von drei Virusgruppen: Die Familien Togaviridae, Flaviviridae und die des Ordens Bunyavirales. Wir haben Viren ausgewählt, die bereits mit Krankheiten bei Nutztieren in Afrika in Verbindung gebracht wurden, aber dennoch weitgehend vernachlässigt wurden. Konkret haben wir aus der Familie der Togaviridae das Middelburg-Virus (MIDV) und das Sindbis-Virus (SINV) ausgewählt, die sich in Afrika weit verbreitet haben und Krankheiten bei Tieren und Menschen verursachen. Aus der Familie der Flaviviridae haben wir das Wesselsbron-Virus (WESSV) und das Westnil-Virus (WNV) ausgewählt. Aus der Ordnung Bunyavirales wurden Shuni- und Ngari-Viren, das hämorrhagische Virus Krim-Kongo (CCHFV), das Dugbe-Virus (DUGV) und das Rift-Valley-Fieber-Virus ausgewählt, die als afrikanische Arboviren ein potentiell hohes epidemischem Potenzial besitzen. Wichtig ist, dass alle im Rahmen des LEARN-Projekts zu untersuchenden Viren ein nachgewiesenes zoonotisches Potenzial haben, so dass die Viren auch für die menschliche Gesundheit von Bedeutung sind.

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https://fisaonline.de/projekte-finden/details/?tx_fisaresearch_projects%5Bp_id%5D=12538&tx_fisaresearch_projects%5Baction%5D=projectDetails&tx_fisaresearch_projects%5Bcontroller%5D=Projects&cHash=dbdd5fd6582b43c2da8a1b168ee6f3a4 Mon, 15 Apr 2019 08:51:37 +0000 https://fisaonline.de/projekte-finden/details/?tx_fisaresearch_projects%5Bp_id%5D=12538&tx_fisaresearch_projects%5Baction%5D=projectDetails&tx_fisaresearch_projects%5Bcontroller%5D=Projects&cHash=dbdd5fd6582b43c2da8a1b168ee6f3a4
Entwicklung eines ELISAs und lateral flow devices zur genotyp-spezifischen Detektion des Erregers der Amerikanischen Faulbrut sowie zur Detektion des Erregers der Europäischen Faulbrut der Honigbiene Den Honigbienen (Apis mellifera) kommt aufgrund ihrer Bestäubungsleistung eine zentrale ökologische und ökonomische Bedeutung für die Landwirtschaft und der Umwelt zu. Faulbruterkrankungen gehören zu den schwerwiegendsten Krankheiten der Honigbiene, die weltweit erhebliche wirtschaftliche Verluste hervorrufen. Aufgrund ihrer seuchenhaften Natur sind sie teils melde bzw. anzeigepflichtig. Eine effektive Bekämpfung basiert im Wesentlichen auf einer schnellen, sicheren und präzisen Diagnose. Eine solche Diagnose zu ermöglichen ist das Hauptziel des vorliegenden Projektes. Wir werden einen Diagnosekit für die Vor-Ort-Analytik (schnell) entwickeln, das sicher zwischen verschiedenen Erregertypen der Amerikanischen Faulbrut und der Europäische Faulbrut (präzise) unterscheiden kann. Eine einfache, kostengünstige und zuverlässige Diagnose Vor-Ort, die auch vom Imker durchgeführt werden kann, würde die Überwachungsdichte der Krankheit entscheidend erhöhen, sodass bereits im Feld zu Beginn des Erkrankungsausbruchs Gegenmaßnahmen ergriffen werden können, die die Ausbreitung beider Brutkrankheiten und die damit verbundenen ökologischen Schäden in einem Maße reduzieren könnten, wie es die derzeit angewandte Diagnosemethoden in Untersuchungsämtern nicht erlauben.

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Entwicklung eines ELISAs und lateral flow devices zur genotyp-spezifischen Detektion des Erregers der Amerikanischen Faulbrut sowie zur Detektion des Erregers der Europäischen Faulbrut der Honigbiene Den Honigbienen (Apis mellifera) kommt aufgrund ihrer Bestäubungsleistung eine zentrale ökologische und ökonomische Bedeutung für die Landwirtschaft und der Umwelt zu. Faulbruterkrankungen gehören zu den schwerwiegendsten Krankheiten der Honigbiene, die weltweit erhebliche wirtschaftliche Verluste hervorrufen. Aufgrund ihrer seuchenhaften Natur sind sie teils melde bzw. anzeigepflichtig. Eine effektive Bekämpfung basiert im Wesentlichen auf einer schnellen, sicheren und präzisen Diagnose. Eine solche Diagnose zu ermöglichen ist das Hauptziel des vorliegenden Projektes. Wir werden einen Diagnosekit für die Vor-Ort-Analytik (schnell) entwickeln, das sicher zwischen verschiedenen Erregertypen der Amerikanischen Faulbrut und der Europäische Faulbrut (präzise) unterscheiden kann. Eine einfache, kostengünstige und zuverlässige Diagnose Vor-Ort, die auch vom Imker durchgeführt werden kann, würde die Überwachungsdichte der Krankheit entscheidend erhöhen, sodass bereits im Feld zu Beginn des Erkrankungsausbruchs Gegenmaßnahmen ergriffen werden können, die die Ausbreitung beider Brutkrankheiten und die damit verbundenen ökologischen Schäden in einem Maße reduzieren könnten, wie es die derzeit angewandte Diagnosemethoden in Untersuchungsämtern nicht erlauben.

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Analyse differentieller Genexpression im Mitteldarm von Ornithodoros moubata nach Infektion mit Borrelia duttonii (Ornitho-Mialomic) In den vergangenen Jahren haben Infektionskrankheiten, deren Erreger durch Arthropoden übertragen werden, in der Zoonoseforschung an Bedeutung gewonnen. Zahlreiche Forschungsvorhaben fokussierten sich auf die Diversität der Arthropoden, deren Rolle als Erregerreservoir und ihre experimentelle Vektorkompetenz. Im Hinblick auf die Entwicklung innovativer Bekämpfungsstrategien stellt sich jedoch ebenso die Frage nach den Auswirkungen einer Infektion auf den Arthropodenvektor. Diese Studie zielt darauf ab, Transkripte im Mitteldarm von Ornithodoros moubata (Zeckenart) in drei verschiedenen physiologischen Zuständen (naïv, blutgesogen & Borrelia duttonii infiziert) zu untersuchen, die den Prozessen der Blutverdauung, Erregeraufnahme und der Immunität gegenüber B. duttonii zugrunde liegen. Ziel ist es, Gene zu identifizieren, die im jeweiligen physiologischen Zustand differentiell exprimiert werden und demzufolge eine Schlüsselstellung einnehmen.

Rechtsgrundlagen: TierGesGesetz §27

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Agrarsysteme der Zukunft: Digitale Wissens- und Informationsverarbeitung in der Landwirtschaft Ein digitales Entscheidungssystem für die Praxis soll Anbausysteme mithilfe von Robotik, Sensorik und Computermodellen ökonomisch effizienter und gleichzeitig ökologisch nachhaltiger machen. In zwei landwirtschaftlich sehr unterschiedlichen Testregionen, im Bayerischen Passau und in der Uckermark in Brandenburg, soll die Anwendung entwickelt und erprobt werden. Während die Uckermark durch geringe Jahresniederschläge und eine großräumige Agrarlandschaft auf Böden mit mittlerem Ertragspotenzial gekennzeichnet ist, sind im Landkreis Passau deutlich höhere Jahresniederschläge und Böden mit hohem Ertragspotenzial in einer sehr kleinstrukturierten Landschaft zu finden.

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Unterstützung der WHO bei den Aktivitäten zur Zusammenführung der Internationalen Gesundheitsregularien (IHR) und des PVS Das Projektvorhaben möchte Länder dabei unterstützen, die Risiken, die an der Schnittstelle zwischen Mensch und Tier auftreten können, zu erkennen und zu steuern. Es ist daher als unmittelbarer Beitrag zur Arbeit der WHO zu sehen, die (in Zusammenarbeit mit der OIE) auf eine Beteiligung des Tiergesundheitssektors bei der Implementierung der internationalen Gesundheitsvorschriften (IHR, 2005) abzielt. Das Projekt wird insbesondere dazu dienen, die Methodologie zu ergänzen, die für die IHR-PVS Brückenworkshops entwickelt wurde, um die Ländern dabei zu unterstützen, eine Strategie für die Verbesserung des Koordinierungsmechanismus zwischen den Sektoren der Veterinär- und Humanmedizin zu entwickeln. Das soll erreicht werden durch die Ausarbeitung von „Werkzeugkästen“, die vermehrt krankheitsspezifisch ausgerichtet sind oder sich an bestimmten aktuellen Themen orientieren, wie zum Beispiel der durch Hunde vermittelten humanen Tollwut, antimikrobielle Resistenzen (AMR) oder andere „One Health“-Bedrohungen. Das Projekt wird insbesondere dazu dienen, die Methodologie zu ergänzen, die für die IHR-PVS Brückenworkshops entwickelt wurde, um die Ländern dabei zu unterstützen, eine Strategie für die Verbesserung des Koordinierungsmechanismus zwischen den Sektoren der Veterinär- und Humanmedizin zu entwickeln. Das soll erreicht werden durch die Ausarbeitung von „Werkzeugkästen“, die vermehrt krankheitsspezifisch ausgerichtet sind oder sich an bestimmten aktuellen Themen orientieren, wie zum Beispiel der durch Hunde vermittelten humanen Tollwut, antimikrobielle Resistenzen (AMR) oder andere „One Health“-Bedrohungen.

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Zur Rolle der Interaktion mykobakterieller Lipide mit dem zellulären Immunsystem bei der Entstehung und Aufrechterhaltung des tuberkulösen Granuloms Die Tuberkulose ist in vielerlei Hinsicht ein typisches Beispiel für ein One-Health Problem. Während der Erreger der Humantuberkulose, Mycobacterium tuberculosis, in erster Linie Menschen und im Sinne einer Anthropozoonose Nutztiere, wie Rind und Schwein, infiziert, haben die eng verwandten Arten M. bovis und M. caprae ein wesentlich breiteres Wirtspektrum. Neben dem Menschen infizieren sie eine Vielzahl unterschiedlicher Nutz- und Wildtierarten. Den von den genannten Erregern verursachten Erkrankungen ist gemeinsam, dass sie durch chronisch-granulomatöse Entzündungen gekennzeichnet sind. Dabei kommt dem Granulom in der Immunpathogenese der Erkrankung eine zentrale Rolle zu. In aller Regel gelingt es dem Immunsystem nicht, die Erreger zu eliminieren. Es kommt lediglich zu einer Abkapselung innerhalb des Granuloms, wobei dieser Abkapselung ein äußerst dynamische Prozess zugrunde liegt, der von einer ständigen Remontierung aller beteiligten Immunzellen abhängig ist. Sobald die Immunabwehr schwächer wird, bricht dieser Prozess zusammen, die Bakterien gelangen frei und können ggf. weitere Individuen infizieren. Es ist bekannt, dass zahlreiche mykobakterielle Lipide, wie z.B. Phtiocerol-Dimykoceroserat (PDIM), mannosyliertes Lipoarabinomannan (ManLAM) or Trehalose-Dimykolat (TDM), über kanonische Erkennungsmechanismen des angeborenen Immunsystems zur Bildung von Granulomen beitragen. Allerdings ist auch bekannt, dass T Helfer Zellen essentiell für den Aufbau einer gut organisierten, schützenden Granulomstruktur sind. Arbeiten unserer Gruppe am Meerschweinchenmodell belegen, dass durch die Auseinandersetzung mit Mykobakterien prominente T Zellpopulationen induziert werden, die spezifisch auf MHC-ii und CD1-restringierte, mykobakterielle Lipidantigene reagieren. Das Meerschweinchen ist ein für Untersuchungen zur Tuberkulose besonders geeignetes Kleintiermodell, da es nach Infektion mit Mykobakterien dieselben granulomatösen Veränderungen zeigt wie der Mensch oder das Rind. Basierend auf eigenen Beobachtungen und Literaturrecherchen postulieren wir, dass diese lipid-reaktiven T Lymphozyten in besonderer Weise zur Bildung und Strukturierung des Granuloms beitragen. Unter Zuhilfenahme der diversen Methoden, die in unserer Gruppe in den vergangenen Jahren für das Meerschweinchenmodell etabliert wurden, sollen im Rahmen des beantragten Projektes die entsprechenden Lipidantigene und Immunmechanismen identifiziert werden, die zum Aufbau und zur Aufrechterhaltung des Granuloms erforderlich sind. Die Arbeit soll zu einem vertieften Verständnis der komplexen Interaktion zwischen Immunsystem und Mykobakterien beitragen. Nur so kann es letztlich gelingen, neuartige Präventions- und Bekämpfungsstrategien gegen die Tuberkulose des Menschen sowie der Tiere zu entwickeln.

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Metabolische Auswirkungen von Endokrinen Disruptioren: neuartige Testmethoden und nachteilige Folgen Beschreibung / Ziel (deutsch) Das EDCMET-Projekt deckt eine Vielzahl von Methoden für neuartige und verbesserte Ansätze ab, um die metabolischen Auswirkungen von Endokrinen Disruptioren (ED) zu adressieren. Teilprojekt des BfR: Das BfR wird sich mit In-vitro-Experimenten im Zusammenhang mit der funktionalen Stoffwechselprofilierung von EDs und Multi-Omics-Analysen befassen, die sich mit ED-bezogener AOP-Verfeinerung und Entwicklung befassen. Das BfR wird sich auch an der Auswertung von Tierversuchen mit ausgewählten EDs beteiligen, um In-vivo-Effekte und AOPs aufzuklären. Das BfR wird die EDCMET-Aktivitäten im Bereich „dissemination and outreach“ leiten unter Einbeziehung der Interessengruppen, der Organisation von Workshops und der Kommunikation der Projektergebnisse an supranationale Gremien, um die zukünftige regulatorische Einführung von ED-Testsystemen zu fördern

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Verbundprojekt: Entwicklung automatisierter Verfahren zur frühzeitigen Felddiagnostik des Falschen Mehltaus, Plasmopara viticola, für einen angepassten Pflanzenschutz im Ökoweinbau Im Rahmen von AuDiSense sollen Sensor-basierte Frühdiagnoseverfahren am Beispiel des Falschen Mehltaus der Weinrebe vor einer Symptom-Ausprägung neue Handlungsoptionen zur Reduktion von Pflanzenschutzmittel schaffen. Die Ergebnisse dienen einem situationsgerechten Pflanzenschutz und stellen traditionelle und pilzwiderstandsfähige Rebsorten in einen Vergleich. Die Implementierung der Diagnostik erfolgt stufenweise vom Labor über das Gewächshaus ins Freiland. In einer Machbarkeitsstudie soll die Übertragbarkeit des im Labor und Gewächshaus erstellten Prognosemodells auf Freilandbedingungen geprüft werden. Hierfür sollen mobil einsetzbare Diagnosesensoren (d.h. Sensorsystem auf einer automatisierten Phänotypisierungsplattform und Temperatur- und Feuchtigkeitssensoren im Weinberg) testet und ein Konzept zur Verwertbarkeit und Weiterentwicklungen erstellt werden.

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https://fisaonline.de/projekte-finden/details/?tx_fisaresearch_projects%5Bp_id%5D=12530&tx_fisaresearch_projects%5Baction%5D=projectDetails&tx_fisaresearch_projects%5Bcontroller%5D=Projects&cHash=3e4ccc88cb0ae10b4e6284af876cddc8 Fri, 12 Apr 2019 11:55:59 +0000 https://fisaonline.de/projekte-finden/details/?tx_fisaresearch_projects%5Bp_id%5D=12530&tx_fisaresearch_projects%5Baction%5D=projectDetails&tx_fisaresearch_projects%5Bcontroller%5D=Projects&cHash=3e4ccc88cb0ae10b4e6284af876cddc8
Verbundprojekt: Entwicklung automatisierter Verfahren zur frühzeitigen Felddiagnostik des Falschen Mehltaus, Plasmopara viticola, für einen angepassten Pflanzenschutz im Ökoweinbau Im Rahmen von AuDiSense sollen Sensor-basierte Frühdiagnoseverfahren am Beispiel des Falschen Mehltaus der Weinrebe vor einer Symptom-Ausprägung neue Handlungsoptionen zur Reduktion von Pflanzenschutzmittel schaffen. Die Ergebnisse dienen einem situationsgerechten Pflanzenschutz und stellen traditionelle und pilzwiderstandsfähige Rebsorten in einen Vergleich. Die Implementierung der Diagnostik erfolgt stufenweise vom Labor über das Gewächshaus ins Freiland. In einer Machbarkeitsstudie soll die Übertragbarkeit des im Labor und Gewächshaus erstellten Prognosemodells auf Freilandbedingungen geprüft werden. Hierfür sollen mobil einsetzbare Diagnosesensoren (d.h. Sensorsystem auf einer automatisierten Phänotypisierungsplattform und Temperatur- und Feuchtigkeitssensoren im Weinberg) testet und ein Konzept zur Verwertbarkeit und Weiterentwicklungen erstellt werden.

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https://fisaonline.de/projekte-finden/details/?tx_fisaresearch_projects%5Bp_id%5D=12529&tx_fisaresearch_projects%5Baction%5D=projectDetails&tx_fisaresearch_projects%5Bcontroller%5D=Projects&cHash=7b5fbf20a54869f009733eec3662fa17 Fri, 12 Apr 2019 11:51:42 +0000 https://fisaonline.de/projekte-finden/details/?tx_fisaresearch_projects%5Bp_id%5D=12529&tx_fisaresearch_projects%5Baction%5D=projectDetails&tx_fisaresearch_projects%5Bcontroller%5D=Projects&cHash=7b5fbf20a54869f009733eec3662fa17
Verbundprojekt: Entwicklung automatisierter Verfahren zur frühzeitigen Felddiagnostik des Falschen Mehltaus, Plasmopara viticola, für einen angepassten Pflanzenschutz im Ökoweinbau Im Rahmen von AuDiSense sollen Sensor-basierte Frühdiagnoseverfahren am Beispiel des Falschen Mehltaus der Weinrebe vor einer Symptom-Ausprägung neue Handlungsoptionen zur Reduktion von Pflanzenschutzmittel schaffen. Die Ergebnisse dienen einem situationsgerechten Pflanzenschutz und stellen traditionelle und pilzwiderstandsfähige Rebsorten in einen Vergleich. Die Implementierung der Diagnostik erfolgt stufenweise vom Labor über das Gewächshaus ins Freiland. In einer Machbarkeitsstudie soll die Übertragbarkeit des im Labor und Gewächshaus erstellten Prognosemodells auf Freilandbedingungen geprüft werden. Hierfür sollen mobil einsetzbare Diagnosesensoren (d.h. Sensorsystem auf einer automatisierten Phänotypisierungsplattform und Temperatur- und Feuchtigkeitssensoren im Weinberg) testet und ein Konzept zur Verwertbarkeit und Weiterentwicklungen erstellt werden.

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Verbundprojekt: Entwicklung automatisierter Verfahren zur frühzeitigen Felddiagnostik des Falschen Mehltaus, Plasmopara viticola, für einen angepassten Pflanzenschutz im Ökoweinbau Im Rahmen von AuDiSense sollen Sensor-basierte Frühdiagnoseverfahren am Beispiel des Falschen Mehltaus der Weinrebe vor einer Symptom-Ausprägung neue Handlungsoptionen zur Reduktion von Pflanzenschutzmittel schaffen. Die Ergebnisse dienen einem situationsgerechten Pflanzenschutz und stellen traditionelle und pilzwiderstandsfähige Rebsorten in einen Vergleich. Die Implementierung der Diagnostik erfolgt stufenweise vom Labor über das Gewächshaus ins Freiland. In einer Machbarkeitsstudie soll die Übertragbarkeit des im Labor und Gewächshaus erstellten Prognosemodells auf Freilandbedingungen geprüft werden. Hierfür sollen mobil einsetzbare Diagnosesensoren (d.h. Sensorsystem auf einer automatisierten Phänotypisierungsplattform und Temperatur- und Feuchtigkeitssensoren im Weinberg) testet und ein Konzept zur Verwertbarkeit und Weiterentwicklungen erstellt werden.

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Schnelle molekulare Diagnostik von wichtigen viralen „transboundary” Tierseuchen Bei grenzüberschreitenden Krankheiten handelt es sich um epidemische Krankheiten, die stark ansteckend oder übertragbar sind und das Potenzial haben, sich ungeachtet der Landesgrenzen sehr schnell auszubreiten und sozioökonomische und möglicherweise gesundheitliche Folgen zu verursachen. Diese Studie wird die Ausbreitung von TADs in Tierfarmen unter Verwendung innovativer molekularer Techniken zusammen mit dem Nachweis viraler Antigene in Zellkultursystemen und serologischen Tests untersuchen. Die diagnostischen Untersuchungen werden durch RT-PCR, Multiplex-PCR, Microarray-Chips und Gensequenzierung sowie neue Tests auf der Pen-Seite für den schnellen Nachweis von Viren durchgeführt.

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Identifikation der genetischen Einflussfaktoren auf die Nachbaukrankheit bei Apfel Ziel der zweiten Phase des OrdiAmur-Projektes ist die Aufklärung genetischer Mechanismen, die für eine Anfälligkeit/Toleranz des Apfels gegenüber der Nachbaukrankheit (Apple Replant Disease, ARD) verantwortlich sind. Die Nachbaukrankheit wird auch als Bodenmüdigkeit oder Bodenkrankheit bezeichnet und beschreibt das Phänomen, dass der Boden nach Wiederbepflanzung derselben Art seine Funktion als Wachstumsmedium verliert. Als Ergebnis zeigen neugepflanzte Pflanzen eine schlechte vegetative Entwicklung und verminderte Erträge. Alle im modernen Apfelanbau verwendeten schwachwachsenden Apfelunterlagen sind anfällig gegenüber der Nachbaukrankheit. Eine nachhaltige und wirtschaftlich vorteilhafte Lösung wäre die Verwendung von Unterlagen, die tolerant gegenüber der Nachbaukrankheit sind. Bisher wurden beim Apfel nur wenige tolerante Genotypen beschrieben und wenig ist bekannt über die genetischen Mechanismen, die diesen Toleranzen zugrunde liegen. Im Rahmen des Projektes soll (1) die in Phase I erzeugte genetische Karte mittels Genotyping-by-sequencing (GBS) aufgefüllt und abgesättigt werden, um eine hochauflösende Karte für die Kartierungspopulation M9 x M. × robusta 5 zu erstellen. (2) Zusätzlich sollen die phänotypischen Daten der Kartierungspopulation aus Phase I durch zwei weitere Gewächshausexperimente hinsichtlich ihrer Reaktion gegenüber ARD abgesichert werden. Die genetischen und phänotypischen Daten sind Voraussetzung für eine weitere QTL-Kartierung einer reduzierten Anfälligkeit gegenüber ARD. (3) Weiterhin sollen ausgewählte Kandidatengene aus Phase I in weiterführenden Experimenten weiter validiert und näher charakterisiert werden. Dafür wird deren Expression in Reaktion auf eine gezielte Inokulation mit ausgewählten Isolaten, welche ARD verursachen können sowie nach Staunässe untersucht. Zusätzlich werden Wurzelproben von Sämlingen der Kartierungspopulation überprüft. (4) Ausgewählte Kandidatengene sollen anschließend in die genetische Karte integriert werden.

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Rindergrippe: Detektion und Charakterisierung von viralen Erregern der bovinen respiratorischen Erkrankung Atemwegserkrankungen von Kälbern und Rindern wie der Rinder-Atemwegserkrankungs-Komplex (BRD) sind eine der relevantesten Erkrankungen bei Jungrindern im Alter von 3 Wochen bis 9 Monaten. Die Umgruppierung von Tieren verschiedener Herkunft und Herden mit unterschiedlichem Gesundheitszustand unterstützt die Entwicklung von BRD und die Schwere der Erkrankung (Crowding Disease). Die multifaktorielle BRD könnte zu massiven Kälberverlusten und ausgeprägten Wachstumsstörungen des Rindes führen. Neben nicht infektiösen Faktoren, die die Entwicklung der BRD begünstigen, sind mehrere bakterielle und virale Erreger beteiligt. Einige der Erreger können die BRD ohne Co-Faktoren auslösen, aber meist sind verschiedene virale und bakterielle Erreger an der Entstehung der Krankheit beteiligt. Das bovine Respiratory-Syncytial-Virus (BRSV) und das Rinder-Parainfluenza-3-Virus (BPIV-3) nehmen hier eine Sonderstellung ein, da die BRD weitläufig von beiden Viren allein herrühren kann. Dies war der Grund für die Entwicklung und den umfassenden Einsatz von BRSV- und BPIV-3-Impfstoffen während der Wachstums- und Mastphase von Rindern. Weitere virale Erreger, die regelmäßig an der BRD beteiligt sind, sind das Rinderherpesvirus 1 (BoHV-1) oder das Virus der bovinen Virusdiarrhoe (BVDV). Basierend auf offiziellen Tilgungsprogrammen in Deutschland werden beide Viren weitestgehend eliminiert und spielen im BRD-Komplex in Deutschland nur eine untergeordnete Rolle. Im Gegensatz dazu wurden in den letzten Jahren weltweit neue Viren entdeckt, die mit dem BRD-Komplex assoziiert sind. Eine signifikante Bedeutung der neuen Viren wie Influenza-D-Virus, Rinder-Rhinitis-A-Virus und Rinder-Adenovirus im BRD-Komplex wurde für die USA postuliert, für die neuen Viren des BRD-Komplexes in Deutschland liegen derzeit jedoch keine Informationen vor. Die Situation in Deutschland könnte durch die einzigartige Kombination einer massiven Impfkampagne gegen BRSV und BPIV-3 und spezifische Rindermanagementsysteme einerseits und die erfolgreichen Tilgungsprogramme für BoHV-1 und BVDV andererseits erschwert werden. In dieser "Viruslücke" kann ein neues Virus eingeführt werden und eine neuartige Mischung von beteiligten viralen und bakteriellen Pathogenen kann die BRD entwickeln. Aufgrund dieser besonderen Situation in Deutschland können Tierkrankheitsdaten und Schlussfolgerungen aus anderen Ländern nicht nur begrenzt verwendet werden. Das spezifische Problem In einer großen Veterinärpraxis, die für viele Zucht- und Mastbetriebe in Deutschland verantwortlich war, wurden wiederholte Fälle von BRD beobachtet. Sehr oft wurden die massiven klinischen Fälle in BRSV / BPIV-3 geimpften Herden identifiziert. Von mehreren Landwirten wurden der Sinn und die Kosten der Impfkampagnen kritisch hinterfragt. Auch für die Tierärzte selbst wurden Fragen zur Funktionalität der verwendeten Impfstoffe gestellt. Die zentrale Frage ist, ob die zirkulierenden BRSV / BPIV-3-Stämme in Deutschland durch die verwendeten Impfstoffe abgedeckt sind oder der Grund für die klinischen BRD-Fälle neu oder noch unterschätzte Erreger sind. Im Projekt wurde ein neues clinical score System für Rinder, die an Rindergrippe erkrankt sind, entworfen und angewendet. Basierend auf diesem clinical score wurden klinisch erkrankte und unauffällige Kälber beprobt. Die gesammelten tiefen Nasentupfer wurden für die Entwicklung und Validierung von neuen Screeining Assays für BRSV, BPIV-3 und IVD verwendet. Zusätzlich wurden auch RT-PCR-Systeme zur molekularen Charakterisierung und phylogenetischen Gruppierung von BRSV, BPIV-3 und IVD etabliert. Die gesammelten Nasentupfer-Proben wurden auch dazu verwendet um real-time PCR Assays für BRAV, BRBV, BCoV, BAdV-3, BAstroV, Torovirus und Picobirnavirus zu etablieren, zu entwickeln bzw. zu evaluieren. Auch wurde eine Metagenomanalyse mit diesen Nasentupferproben realisiert. Basierend auf den gewonnenen Daten im Projekt kann eine genetische Drift von BRSV und BPIV-3 in Deutschland nicht beobachtet werden. Auch konnte IVD sowohl in klinisch auffälligen wie unauffälligen Rinder detektiert werden. Die Bedeutung von IVD und den anderen Pathogenen des Rindergrippe-Komplexes sollte weiter untersucht werden. Rechtsgrundlagen TierGesG § 2

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https://fisaonline.de/projekte-finden/details/?tx_fisaresearch_projects%5Bp_id%5D=12522&tx_fisaresearch_projects%5Baction%5D=projectDetails&tx_fisaresearch_projects%5Bcontroller%5D=Projects&cHash=cca92b44b3562e8ff7bd0513a928622d Thu, 11 Apr 2019 07:30:03 +0000 https://fisaonline.de/projekte-finden/details/?tx_fisaresearch_projects%5Bp_id%5D=12522&tx_fisaresearch_projects%5Baction%5D=projectDetails&tx_fisaresearch_projects%5Bcontroller%5D=Projects&cHash=cca92b44b3562e8ff7bd0513a928622d