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Erstellung einer Broschüre für die·Halter kleiner Legehennenbestände mit Informationen und Handlungsanweisungen zur Haltung von Legehennen mit ungestutztem Schnabel zur Vermeidung von Federpicken und Kannibalismus

Projekt

Produktionsverfahren

Dieses Projekt leistet einen Beitrag zum Forschungsziel „Produktionsverfahren“. Welche Förderer sind dazu aktiv? Welche Teilziele gibt es dazu? Schauen Sie nach:
Produktionsverfahren


Förderkennzeichen: REFORDAT-355
Laufzeit: 12.10.2016 - 31.12.2016
Fördersumme: 20.000 Euro
Forschungszweck: Demonstrationsvorhaben
Stichwörter: Landwirtschaft, Tierschutz

Für Nordrhein-Westfalen ist vorgesehen, die behördlichen Genehmigungen für das Schnabelkürzen bei Legehennen landeseinheitlich zum 31. Dezember 2016 zu beenden.
Auch auf Bundesebene sieht eine Vereinbarung mit der Fachbranche vor, dass ab dem 01.01.2017 keine schnabelgestützten Junghennen mehr aufgestallt werden.
Werden die besonderen Haltungsanforderungen bei der Haltung nicht-schnabelbehandelter Legehennen jedoch nicht oder nur unzureichend beachtet, besteht ein hohes Risiko, dass es zu Federpicken und Kannibalismus kommt.
Außerdem ergeben sich für die Halter kleinerer Bestände (Mobilställen oder auch in kleinen ortsfesten Stallungen) spezifische Herausforderungen (z.B. in der Klimaführung, der Wasserversorgung, des Einstreumanagements und somit an einer angepassten Stall- und Bestandsführung), die insbesondere im nicht standardisierten Haltungs- und Fütterungsmanagement begründet sind und sich insofern von denen großer Bestände unterscheiden.
Daraus ergibt sich, dass vor allem für Halter kleinerer Legehennenbestände spezifischeres Informations- und Beratungsmaterial erforderlich wird.

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