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Einstreuqualität und Parasitenlast als Einflussfaktoren auf das physiologische Verhalten von Legehennen in sächsischen Geflügelhaltungen

Projekt

Produktionsverfahren

Dieses Projekt leistet einen Beitrag zum Forschungsziel „Produktionsverfahren“. Welche Förderer sind dazu aktiv? Welche Teilziele gibt es dazu? Schauen Sie nach:
Produktionsverfahren


Förderkennzeichen: EIP-Agri-SA-2019-T
Laufzeit: 01.01.2019 - 31.12.2021
Fördersumme: 402.032 Euro
Forschungszweck: Angewandte Forschung
Stichworte: Tierhaltung

Mit dem Projekt sollen drei Fragestellungen geklärt werden: 1. Eignet sich die Infrarot (IR)-Thermografie als nicht invasive Methode der Einzeltieruntersuchung zur Ergänzung und Erweiterung klassischer Verfahren der Gefiederschäden-Scoring-Systeme im Hinblick auf eine Früherkennung und verbesserte Objektivierbarkeit von Gefiederschäden in Praxisbetrieben? 2. Ist die Einstreuqualität und deren Veränderung über die Legeperiode ein praxistauglicher Indikator für die Beurteilung des Risikos des Auftretens von Federpicken und Kannibalismus in Legehennenherden? 3. Spielt die Parasitenlast (Endo- und Ektoparasiten) eine Rolle als Risikofaktor für das Auftreten von Federpicken und Kannibalismus? Zur Prüfung der genannten Fragestellungen unter Praxisbedingungen werden Daten in sächsischen Legehennenherden zum Integumentzustand (Gefieder, Pickverletzungen etc.), der biologischen Leistung sowie zu Kot-, Einstreu- und Futtereigenschaften erhoben. Diese sollen die Basis für ein Beratungskonzept liefern, das die regionalen betrieblichen Besonderheiten der sächsischen Legehennenhaltungen berücksichtigt und einen Transfer der gewonnenen Erkenntnisse in di

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