Neue Forschungsprojekte in FISA http://www.fisaonline.de/ Hier finden Sie die 20 neuesten Projekte, die in das Forschungsinformationssystem Agrar / Ernährung (FISA) eingetragen wurden. en-en Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) TYPO3 Nachwuchsgruppe Die Nachwuchsgruppe soll einen Schwerpunkt auf die Modellierung von Herstellungs- und Transferprozessen legen und damit Themen aus verschiedenen Abteilungen des BfR bearbeiten. In den letzten Jahren wurden verschiedene mathematische Modelle und Softwaretools im Bereich der Warenkettenanalyse entwickelt, die bereits heute in einigen Bereichen einen Beitrag zur effizienten und transparenten Bewertung mikrobieller und toxikologischer Risiken leisten. Neben Neu- und Weiterentwicklungen der Tools ist es von entscheidender Bedeutung, dass neue, an spezifische Produktgruppen und die aktuellen globalen Warenströme und Produktionsprozesse angepasste Modelle generiert und validiert werden. Es soll aufbauend auf der Software FSK-Lab eine Modell-Wissensbank zu Lebensmittelherstellungsprozessen generiert werden, die Prozessparameter detailliert erfasst - inklusive relevanter Parameter wie Temperatur, pH, Druck, etc. Des Weiteren wird unter Nutzung von PMM-Lab die BfR Modelldatenbank für prädiktive mikrobielle Modelle so erweitert, dass sowohl die Ausbreitung von Erregern als auch das Auftreten bestimmter Prozesskontaminanten in Warenströmen unter Berücksichtigung produktspezifischer Herstellungsprozesse (z.B. Erhitzung) simuliert und quantifiziert werden können. Hierfür werden Erweiterungen zu den entwickelten Tools entwickelt, so dass sich dynamisch ändernde äußere Bedingungen sowie Unsicherheiten und biologische Varianzen mit erfasst werden können. Dazu sind folgende Teilaufgaben im Rahmen der Nachwuchsgruppe umzusetzen: • Herstellungsprozesse verschiedener ausgewählter Produkte sollen detailliert modelltechnisch beschrieben und in einem vorgegebenen Format strukturiert abgespeichert werden • in Zusammenarbeit mit Fachgruppe 41 (Bandick) sollen Experimente durchgeführt werden, die es ermöglichen prädiktive Modelle zu entwickeln oder zu validieren • die entwickelten und in FSK-Lab angewendeten Modelle sollen anhand von eigenen experimentellen Herstellungsprozessen verifiziert werden In einem weiteren Schritt sollen diese neuen Analysemöglichkeiten mit Tools wie Food-Chain-Lab (Warenkettenrekonstruktion und -analyse) bzw. STEM (epidemiologische Verbreitung innerhalb der Warenketten) integriert werden. Das häufigste Einsatzgebiet dieser Tools sind große (internationale) Krankheitsausbrüche, die Rückverfolgung innerhalb von Warenketten bzw. die Simulation der räumlichen und zeitlichen Ausbreitung von Kontaminanten (inkl. Epidemien). Durch die Integration der Herstellungsprozessmodellierungen wird zukünftig die Abschätzung der Exposition von Verbrauchern unter Verwendung aktueller Warenkettendaten qualitativ und quantitativ verbessert. Diese Anwendungsoptionen sind dabei sowohl für den Lebensmittel- als auch Futtermittelsektor möglich und relevant. Mit dem zweiten Promotionsthema (Abt. 8) sollen quantitative Vorhersagen bezüglich des Transfers von unerwünschten Stoffen verbessert werden, die entlang globaler Warenketten in die Nahrungskette geraten können. Dazu müssen derzeit noch entsprechende Tierexperimente zur Kalibrierung durchgeführt werden. Die Möglichkeiten der Schätzung von Transfer-Parametern basierend auf Ergebnissen von in vitro-Untersuchungen sollen erprobt werden (Bf3R). Die Nachwuchsgruppe wird daher auch einen weiteren Schritt machen auf dem Weg der Substitution von Tierversuchen durch die Entwicklung und Etablierung neuer/geeigneter in vitro-Methoden. Mit Hilfe toxikokinetischer Modelle auf Basis von in vitro-Parametern und in vivo-Untersuchungen können Parameter geschätzt werden, welche für die Bewertung gesundheitlicher Risiken in Zeiten globaler Warenketten von entscheidender Bedeutung sind, weil sie allein aus Tierversuchen meist nicht zu generieren sind (z.B. Gehalte von Kontaminanten in spezifischen Geweben, Zellkompartimenten und/oder physiologischen Flüssigkeiten). Toxikokinetische Modelle bilden Nutztiere als wichtige Glieder der Lebens- und Futtermittel-Warenketten ab. Folgende Teilaufgaben sind umzusetzen: • Toxikokinetische Modellierung des Transfers von unerwünschten Stoffen aus globalen (Futtermittel-) Warenketten beim Nutztier • Modellierung des Transfers auf Basis von am BfR generierten Datensätze aus tierexperimentellen Untersuchungen • Programmierung von benutzerfreundlichen Tools/Apps zur Simulation von Toxikokinetik-Szenarien bei lebensmittelliefernden Tieren • Etablierung und Support von Tools/Apps zur Unterstützung der Entscheidungsfindung von Risikomanagern im Falle von Kontaminationsereignissen im Kontext globaler Warenketten.

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Einfluss von festen Lipidnanopartikeln (SLN) auf die Eigenschaften von Gelen aus β-Lactoglobulin Organische Nanomaterialen wie z. B. feste Lipidnanopartikel (SLN) könnten in Lebensmitteln als Trägersysteme für (Bio-)Wirkstoffe eingesetzt werden. Dabei treten Wechselwirkungen mit den Bestandteilen der Lebensmittelmatrix auf, die die Nanomaterialien, die Lebensmittelbestandteile, sowie die verkapselte Substanz verändern können. Ziel des Projektes ist es, am Beispiel von Proteingelen aus β-Lactoglobulin diese Vorgänge zu verstehen und Rückschlüsse für mögliche Anwendungen, sowie für den Nachweis der nanoskaligen Trägersysteme zu ziehen. Dazu werden Proteingelen zu unterschiedlichen Zeitpunkten im Herstellungsprozess feste Lipidnanopartikel (SLN) zugesetzt und folgende Fragestellungen untersucht: • Makroskopische Verteilung der SLN in den Gelen • Einfluss der SLN auf Wasserhaltekapazität und Gelstärke • Wechselwirkungen der Nanopartikel auf molekularer Ebene mit dem Protein • Eignung der angereicherten Gele zur Herstellung von Filmen Die einzelnen Aspekte davon abhängig, wie die SLN stabilisiert werden und zu welchem Zeitpunkt sie dem Gel zugesetzt werden. Davon hängt auch ab, in welcher Form die Partikel letztendlich im Gel vorliegen und schließlich verzehrt werden. Die Kenntnis der Wechselwirkungen mit den Bestandteilen der Lebensmittelmatrix ist außerdem wichtig für die Probenaufarbeitung im Rahmen der Partikelgrößenanalytik, wenn die Nanomaterialien im Lebensmittel nachgewiesen werden sollen.

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Management von resistenten Wanderratten (Rattus norvegicus): Monitoring und Strategieentwicklung zur Prävention Nagetier-übertragener Krankheiten Für Europa wird eine Zunahme Nagetier-übertragener Krankheiten wegen Änderungen des Klimas prognostiziert. Klimaänderungen sollen den Anstieg von Rattenpopulationen begünstigen. Dadurch kann das Infektionsrisiko für Mensch und Tier steigen, da die Wanderratte als potentielles Reservoire und Überträger zahlreicher Human- und Tierpathogene gilt. Im Tierhaltungsbereich fehlen, neben Monitoringdaten von Human- und Tierpathogenen in Wanderratten, konkrete Präventions- und Managementvorschläge für Landwirte. Sie sind notwendig, da die Wanderratten genetisch bedingte Resistenzen gegen gängige Bekämpfungsmittel entwickelt haben und die Anwendung der wirksamen Mittel einschränkenden Risikominderungsmaßnahmen unterliegen. Im Projekt soll eine Strategie durch die Erhebung von Monitoringdaten zu Resistenz, Migration, Pathogenen und Rodentizidrückständen in Kombination mit verschiedenen Managementmaßnahmen entwickelt werden. Durch die Strategieanwendung soll neben dem nachhaltigen Schutz der Tierhaltung vor Vektoren auch der derzeit fehlende Pflanzenschutz vor Wanderrattenbefall unterstützt werden.

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Fruchtfolgen für optimierte Nutzung der Bodenressourcen: Mischanbau allorhizer und homorhizer Arten zur komplementären Durchwurzelung des Ober- und Unterbodens. Teilprojekt 4 Primäres Ziel des Projektes ist die Reduzierung von Ertragslücken im ökologischen Ackerbau durch Optimierung der Mobilisierung von Wasser und Nährstoffen aus der Festphase des Bodens. Grundlage dafür ist die Förderung ausgedehnter Wurzelsysteme durch eine für die Bodenmikrobiologie und das Wurzelwachstum günstige Bodenstruktur. Es werden spezifische Zwischen- und Vorfrüchte angebaut, die (i) mit homorhizen Wurzelsystemen Feinporen in geringen Bodentiefen vermehren oder (ii) mit Pfahlwurzeln Zugangswege in den Unterboden schaffen oder (iii) im Mischfruchtanbau die Wirkungen beider Wurzelsysteme integrieren. Durch diese Optimierung der Unterbodenstruktur werden die mikrobielle Aktivität sowie die Ausdehnung der Nachfruchtpflanzenwurzeln im Unterboden vergrößert. So können Nachfrüchte die Wasser- und Nährstoffvorräte des Unterbodens besser erschließen. Neben Bodenstruktureffekten werden die unterschiedlichen Abbaugeschwindigkeiten der Wurzeln der Gemengepartner berücksichtigt, mit dem Ziel einer möglichst gleichmäßigen Nährstoffanlieferung für die Nachfrüchte. Die im Projekt verfolgten Teilziele umfassen -    Förderung von Wurzelwachstum und Nährstoffakquisition der Nachfrüchte durch strukturbildende Effekte mehrjährigen Feldfutterbaus mit Mischanbau von Arten mit ausgeprägter Pfahlwurzel und Arten mit intensiven Feinwurzelsystemen (WP 1) -    Identifizierung von Zwischenfrüchten, die durch Kombination tiefwurzelnder allorhizer Arten und intensiv wurzelnder homorhizer Arten das Wurzelwachstum der Nachfrüchte wie oben beschrieben fördern und zudem über Winter aufgenommene Nährstoffe möglichst gleichmäßig über die Vegetationsperiode der Nachfrüchte hinweg freisetzen (WP 2) -    Nutzung intensiv wurzelnder Vor- und Zwischenfrüchte zum Aufbrechen von ertragslimitierenden Verdichtungen in Vorgewenden (WP 3). Die Projektergebnisse werden dann für die Praxis nutzbar gemacht, um Fruchtfolgen im Hinblick auf die Nutzung der Ober- und Unterbodenressourcen zu optimieren.

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Fruchtfolgen für optimierte Nutzung der Bodenressourcen: Mischanbau allorhizer und homorhizer Arten zur komplementären Durchwurzelung des Ober- und Unterbodens. Teilprojekt 3 Primäres Ziel des Projektes ist die Reduzierung von Ertragslücken im ökologischen Ackerbau durch Optimierung der Mobilisierung von Wasser und Nährstoffen aus der Festphase des Bodens. Grundlage dafür ist die Förderung ausgedehnter Wurzelsysteme durch eine für die Bodenmikrobiologie und das Wurzelwachstum günstige Bodenstruktur. Es werden spezifische Zwischen- und Vorfrüchte angebaut, die (i) mit homorhizen Wurzelsystemen Feinporen in geringen Bodentiefen vermehren oder (ii) mit Pfahlwurzeln Zugangswege in den Unterboden schaffen oder (iii) im Mischfruchtanbau die Wirkungen beider Wurzelsysteme integrieren. Durch diese Optimierung der Unterbodenstruktur werden die mikrobielle Aktivität sowie die Ausdehnung der Nachfruchtpflanzenwurzeln im Unterboden vergrößert. So können Nachfrüchte die Wasser- und Nährstoffvorräte des Unterbodens besser erschließen. Neben Bodenstruktureffekten werden die unterschiedlichen Abbaugeschwindigkeiten der Wurzeln der Gemengepartner berücksichtigt, mit dem Ziel einer möglichst gleichmäßigen Nährstoffanlieferung für die Nachfrüchte. Die im Projekt verfolgten Teilziele umfassen -    Förderung von Wurzelwachstum und Nährstoffakquisition der Nachfrüchte durch strukturbildende Effekte mehrjährigen Feldfutterbaus mit Mischanbau von Arten mit ausgeprägter Pfahlwurzel und Arten mit intensiven Feinwurzelsystemen (WP 1) -    Identifizierung von Zwischenfrüchten, die durch Kombination tiefwurzelnder allorhizer Arten und intensiv wurzelnder homorhizer Arten das Wurzelwachstum der Nachfrüchte wie oben beschrieben fördern und zudem über Winter aufgenommene Nährstoffe möglichst gleichmäßig über die Vegetationsperiode der Nachfrüchte hinweg freisetzen (WP 2) -    Nutzung intensiv wurzelnder Vor- und Zwischenfrüchte zum Aufbrechen von ertragslimitierenden Verdichtungen in Vorgewenden (WP 3). Die Projektergebnisse werden dann für die Praxis nutzbar gemacht, um Fruchtfolgen im Hinblick auf die Nutzung der Ober- und Unterbodenressourcen zu optimieren.

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Fruchtfolgen für optimierte Nutzung der Bodenressourcen: Mischanbau allorhizer und homorhizer Arten zur komplementären Durchwurzelung des Ober- und Unterbodens. Teilprojekt 2 Primäres Ziel des Projektes ist die Reduzierung von Ertragslücken im ökologischen Ackerbau durch Optimierung der Mobilisierung von Wasser und Nährstoffen aus der Festphase des Bodens. Grundlage dafür ist die Förderung ausgedehnter Wurzelsysteme durch eine für die Bodenmikrobiologie und das Wurzelwachstum günstige Bodenstruktur. Es werden spezifische Zwischen- und Vorfrüchte angebaut, die (i) mit homorhizen Wurzelsystemen Feinporen in geringen Bodentiefen vermehren oder (ii) mit Pfahlwurzeln Zugangswege in den Unterboden schaffen oder (iii) im Mischfruchtanbau die Wirkungen beider Wurzelsysteme integrieren. Durch diese Optimierung der Unterbodenstruktur werden die mikrobielle Aktivität sowie die Ausdehnung der Nachfruchtpflanzenwurzeln im Unterboden vergrößert. So können Nachfrüchte die Wasser- und Nährstoffvorräte des Unterbodens besser erschließen. Neben Bodenstruktureffekten werden die unterschiedlichen Abbaugeschwindigkeiten der Wurzeln der Gemengepartner berücksichtigt, mit dem Ziel einer möglichst gleichmäßigen Nährstoffanlieferung für die Nachfrüchte. Die im Projekt verfolgten Teilziele umfassen -    Förderung von Wurzelwachstum und Nährstoffakquisition der Nachfrüchte durch strukturbildende Effekte mehrjährigen Feldfutterbaus mit Mischanbau von Arten mit ausgeprägter Pfahlwurzel und Arten mit intensiven Feinwurzelsystemen (WP 1) -    Identifizierung von Zwischenfrüchten, die durch Kombination tiefwurzelnder allorhizer Arten und intensiv wurzelnder homorhizer Arten das Wurzelwachstum der Nachfrüchte wie oben beschrieben fördern und zudem über Winter aufgenommene Nährstoffe möglichst gleichmäßig über die Vegetationsperiode der Nachfrüchte hinweg freisetzen (WP 2) -    Nutzung intensiv wurzelnder Vor- und Zwischenfrüchte zum Aufbrechen von ertragslimitierenden Verdichtungen in Vorgewenden (WP 3). Die Projektergebnisse werden dann für die Praxis nutzbar gemacht, um Fruchtfolgen im Hinblick auf die Nutzung der Ober- und Unterbodenressourcen zu optimieren.

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Fruchtfolgen für optimierte Nutzung der Bodenressourcen: Mischanbau allorhizer und homorhizer Arten zur komplementären Durchwurzelung des Ober- und Unterbodens. Teilprojekt 1 Primäres Ziel des Projektes ist die Reduzierung von Ertragslücken im ökologischen Ackerbau durch Optimierung der Mobilisierung von Wasser und Nährstoffen aus der Festphase des Bodens. Grundlage dafür ist die Förderung ausgedehnter Wurzelsysteme durch eine für die Bodenmikrobiologie und das Wurzelwachstum günstige Bodenstruktur. Es werden spezifische Zwischen- und Vorfrüchte angebaut, die (i) mit homorhizen Wurzelsystemen Feinporen in geringen Bodentiefen vermehren oder (ii) mit Pfahlwurzeln Zugangswege in den Unterboden schaffen oder (iii) im Mischfruchtanbau die Wirkungen beider Wurzelsysteme integrieren. Durch diese Optimierung der Unterbodenstruktur werden die mikrobielle Aktivität sowie die Ausdehnung der Nachfruchtpflanzenwurzeln im Unterboden vergrößert. So können Nachfrüchte die Wasser- und Nährstoffvorräte des Unterbodens besser erschließen. Neben Bodenstruktureffekten werden die unterschiedlichen Abbaugeschwindigkeiten der Wurzeln der Gemengepartner berücksichtigt, mit dem Ziel einer möglichst gleichmäßigen Nährstoffanlieferung für die Nachfrüchte. Die im Projekt verfolgten Teilziele umfassen -    Förderung von Wurzelwachstum und Nährstoffakquisition der Nachfrüchte durch strukturbildende Effekte mehrjährigen Feldfutterbaus mit Mischanbau von Arten mit ausgeprägter Pfahlwurzel und Arten mit intensiven Feinwurzelsystemen (WP 1) -    Identifizierung von Zwischenfrüchten, die durch Kombination tiefwurzelnder allorhizer Arten und intensiv wurzelnder homorhizer Arten das Wurzelwachstum der Nachfrüchte wie oben beschrieben fördern und zudem über Winter aufgenommene Nährstoffe möglichst gleichmäßig über die Vegetationsperiode der Nachfrüchte hinweg freisetzen (WP 2) -    Nutzung intensiv wurzelnder Vor- und Zwischenfrüchte zum Aufbrechen von ertragslimitierenden Verdichtungen in Vorgewenden (WP 3). Die Projektergebnisse werden dann für die Praxis nutzbar gemacht, um Fruchtfolgen im Hinblick auf die Nutzung der Ober- und Unterbodenressourcen zu optimieren.

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Fruchtfolgen für optimierte Nutzung der Bodenressourcen: Mischanbau allorhizer und homorhizer Arten zur komplementären Durchwurzelung des Ober- und Unterbodens. Koordination Primäres Ziel des Projektes ist die Reduzierung von Ertragslücken im ökologischen Ackerbau durch Optimierung der Mobilisierung von Wasser und Nährstoffen aus der Festphase des Bodens. Grundlage dafür ist die Förderung ausgedehnter Wurzelsysteme durch eine für die Bodenmikrobiologie und das Wurzelwachstum günstige Bodenstruktur. Es werden spezifische Zwischen- und Vorfrüchte angebaut, die (i) mit homorhizen Wurzelsystemen Feinporen in geringen Bodentiefen vermehren oder (ii) mit Pfahlwurzeln Zugangswege in den Unterboden schaffen oder (iii) im Mischfruchtanbau die Wirkungen beider Wurzelsysteme integrieren. Durch diese Optimierung der Unterbodenstruktur werden die mikrobielle Aktivität sowie die Ausdehnung der Nachfruchtpflanzenwurzeln im Unterboden vergrößert. So können Nachfrüchte die Wasser- und Nährstoffvorräte des Unterbodens besser erschließen. Neben Bodenstruktureffekten werden die unterschiedlichen Abbaugeschwindigkeiten der Wurzeln der Gemengepartner berücksichtigt, mit dem Ziel einer möglichst gleichmäßigen Nährstoffanlieferung für die Nachfrüchte. Die im Projekt verfolgten Teilziele umfassen -    Förderung von Wurzelwachstum und Nährstoffakquisition der Nachfrüchte durch strukturbildende Effekte mehrjährigen Feldfutterbaus mit Mischanbau von Arten mit ausgeprägter Pfahlwurzel und Arten mit intensiven Feinwurzelsystemen (WP 1) -    Identifizierung von Zwischenfrüchten, die durch Kombination tiefwurzelnder allorhizer Arten und intensiv wurzelnder homorhizer Arten das Wurzelwachstum der Nachfrüchte wie oben beschrieben fördern und zudem über Winter aufgenommene Nährstoffe möglichst gleichmäßig über die Vegetationsperiode der Nachfrüchte hinweg freisetzen (WP 2) -    Nutzung intensiv wurzelnder Vor- und Zwischenfrüchte zum Aufbrechen von ertragslimitierenden Verdichtungen in Vorgewenden (WP 3). Die Projektergebnisse werden dann für die Praxis nutzbar gemacht, um Fruchtfolgen im Hinblick auf die Nutzung der Ober- und Unterbodenressourcen zu optimieren.

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Online-Befragung zum Thema „Vegane Ernährung“ Ein wachsender Anteil der Bevölkerung entscheidet sich für eine vegane Ernährung und verzichtet damit auf alle Nahrungsmittel tierischen Ursprungs. Dieser Ernährungsform werden positive Auswirkungen auf die Gesundheit, wie ein niedrigerer Cholesterinspiegel und ein geringeres Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen, zugeschrieben. Zudem ist sie häufig verknüpft mit einem insgesamt gesunden Lebensstil mit sportlicher Aktivität und geringem Alkohol- oder Nikotinkonsum. Dennoch bestehen auch Gesundheitsrisiken durch mögliche Nährstoffmangelzustände, auf die vor allem Schwangere, Stillende bzw. Säuglinge und Kleinkinder sensibel reagieren können. Eine qualitative Befragung des BfR im Rahmen von Fokusgruppen hat gezeigt, dass Veganer über mögliche Risiken prinzipiell gut informiert sind und in der Regel Nahrungsergänzungsmittel einnehmen. Unsicherheiten zeigten sich jedoch in Bezug auf die pflanzliche Ernährung von Kindern und von Schwangeren. Im Rahmen der Online-Befragung soll dieser Aspekt fokussiert untersucht und die Ergebnisse der Fokusgruppen-Diskussionen durch eine repräsentative Stichprobengröße abgesichert und ausgeweitet werden. Neben vegan- lebenden Personen werden auch Personen befragt, die sich omnivor ernähren. Dies erlaubt eine Gegenüberstellung beider Ernährungsformen und ermöglicht Erkenntnisse über gruppenspezifische Gewohnheiten und Einstellungen. Auf Basis dieses Wissens über die Wahrnehmung, den Wissensstand und die Informationsbedürfnisse der jeweiligen Zielgruppe werden im Rahmen der Studie Handlungsempfehlungen für die Risikokommunikation erarbeitet. Die Erkenntnisse werden genutzt, um die Risikokommunikation zielgruppengerechter und effektiver zu gestalten sowie um den partizipativen Dialog des BfR mit verschiedenen Ansprechpartnern aus Wissenschaft, Wirtschaft, Politik, Medien, Verbänden, Nichtregierungsorganisationen und der Verbraucherschaft zu fördern.

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Social Media Analyse zum Thema „Vegane Ernährung“ Ein wachsender Anteil der Bevölkerung entscheidet sich für eine vegane Ernährung und verzichtet damit auf alle Nahrungsmittel tierischen Ursprungs. Dieser Ernährungsform werden positive Auswirkungen auf die Gesundheit, wie ein niedrigerer Cholesterinspiegel und ein geringeres Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen, zugeschrieben. Zudem ist sie häufig verknüpft mit einem insgesamt gesunden Lebensstil mit sportlicher Aktivität und geringem Alkohol- oder Nikotinkonsum. Dennoch bestehen auch mögliche Gesundheitsrisiken durch etwaige Nährstoffmangelzustände, auf die vor allem Schwangere, Stillende bzw. Säuglinge und Kleinkinder sensibel reagieren können. Eine qualitative Befragung des BfR im Rahmen von Fokusgruppen hat gezeigt, dass Veganer über Risiken prinzipiell gut informiert sind und in der Regel Nahrungsergänzungsmittel einnehmen. Repräsentativen Umfragen zu Folge werden Informationen über die vegane Ernährungsweise hauptsächlich über einschlägige Foren, Blogs und Websites bezogen. Mithilfe der Sozialen Medien ist die Online-Kommunikation heutzutage einfach und schnell, so dass Informationen zu Supplementen, Rezepten, veganen Supermärkten und Produkten, Kleidung etc. unkompliziert ausgetauscht werden können. Darüber hinaus gibt es innerhalb der veganen Community auch Influencer und Blogger, die eine bestimmte Meinung zu dem Thema vertreten und diese über die Social Media Kanäle publik machen. Mithilfe einer Social Media Analyse sollen die öffentlichen Diskurse zum Thema vegane Ernährung ermittelt werden. Im Rahmen der Social Media Analyse soll der übergeordneten Frage nachgegangen werden, wie das Thema vegane Ernährung in den Sozialen Medien dargestellt, von den verschiedenen Akteuren sprachlich besetzt und in die Öffentlichkeit vermittelt wird. Dazu werden die meist genutzten Social Media Plattformen analysiert. Ziel ist es, aktuelle Trends, Meinungen und Diskussionen zum Thema Veganismus abzubilden. Im Fokus stehen dabei zentrale Meinungsbildner, sogenannte Influencer oder auch Blogger, die sich intensiv mit dem Thema befassen. Auf Basis dieses Wissens über den Online-Diskurs in Sozialen Medien, werden im Rahmen der Studie Handlungsempfehlungen für die Risikokommunikation erarbeitet. Die Erkenntnisse werden genutzt, um die Risikokommunikation zielgruppengerechter und effektiver zu gestalten sowie um den partizipativen Dialog des BfR mit verschiedenen Ansprechpartnern aus Wissenschaft, Wirtschaft, Politik, Medien, Verbänden, Nichtregierungsorganisationen und der Verbraucherschaft zu fördern.

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Medieninhaltsanalyse zum Thema „Vegane Ernährung“ Ein wachsender Teil der Bevölkerung entscheidet sich für eine vegane Ernährung und verzichtet damit auf alle Lebensmittel tierischer Herkunft. Diese Form der Ernährung soll positive Auswirkungen auf die Gesundheit haben, wie z.B. einen niedrigeren Cholesterinspiegel und ein geringeres Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Darüber hinaus ist es oft mit einem insgesamt gesunden Lebensstil mit sportlicher Aktivität und geringem Alkohol- oder Nikotinkonsum verbunden. Dennoch gibt es auch mögliche gesundheitliche Risiken durch mögliche Nährstoffmangelerscheinungen, auf die insbesondere Schwangere, stillende Mütter, Säuglinge und Kleinkinder sensibel reagieren können. Eine qualitative Umfrage des BfR im Rahmen von Fokusgruppen hat gezeigt, dass Veganer generell gut über Risiken informiert sind und in der Regel Nahrungsergänzungsmittel einnehmen. Ob eine rein pflanzliche Ernährung von der Bevölkerung als Risiko angesehen wird, hängt auch von der Medienberichterstattung ab. Insgesamt hat dies einen großen Einfluss auf die Bildung der öffentlichen Meinung und damit auf die öffentliche Meinung. Durch ihre Berichterstattung bestimmen die Medien, welche Themen im öffentlichen Diskurs wichtig sind (Medienagenda). Sie bieten auch so genannte Frames (Interpretationsmuster), in die ein Thema eingeteilt wird, z.B. indem bestimmte Aspekte hervorgehoben oder weggelassen werden. Im Rahmen einer Medieninhaltsanalyse wird die übergreifende Frage untersucht werden, wie das Thema vegane Ernährung als Konzept im massenmedialen Diskurs konstruiert, von den verschiedenen Akteuren interpretiert und der Öffentlichkeit vermittelt wird. Von besonderem Interesse ist: Wie und in welchem Umfang wird vegane Ernährung in ausgewählten deutschen Tages- und Wochenzeitungen (einschließlich Online-Ausgaben und Kommentarfunktionen) berichtet (Frames, Themen, Artikelnummern) und welche Risiko- und Nutzenaspekte werden von den Akteursgruppen erwähnt? Basierend auf diesem Wissen über die Mediendiskurse entwickelt die Studie Empfehlungen für die Risikokommunikation. Die Ergebnisse werden genutzt, um die Risikokommunikation zielgruppenorientierter und effektiver zu gestalten und den partizipativen Dialog des BfR mit verschiedenen Interessengruppen aus Wissenschaft, Wirtschaft, Politik, Medien, Verbänden, Nichtregierungsorganisationen und Verbrauchern zu verbessern.

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BfR-Verbraucherkonferenz Genome Editing (CRISPR/Cas9) „Genome Editing“ bedeutet auf Deutsch „Bearbeitung der Erbinformation“. Unter diesem Begriff sind verschiedene neue molekularbiologische Methoden zusammengefasst, mit deren Hilfe sich genetische Informationen gezielt verändern lassen. CRISPR/Cas9 ist eine Technik des Genome Editing, die auf einem natürlichen Abwehrmechanismus von Bakterien gegen Viren beruht. CRISPR/Cas9 (Clustered Regularly Interspaced Short Palindromic Repeats/CRISPR associated protein 9) ist eine Methode, die eine Vielzahl von neuen Anwendungsmöglichkeiten verspricht. Das Verfahren kann bei Bakterien, Pflanzen, Tieren und Menschen angewendet werden. Im Vergleich zur konventionellen Gentechnik gilt das CRISPR/Cas-Verfahren deutlich schneller, präziser, effizienter und kostengünstiger. Es kann aus Gründen der Verbrauchersicherheit durchaus erforderlich sein, einzelne Produkte, die mithilfe dieser Technik erzeugt wurden, einer Risikobewertung zu unterziehen, um gesundheitsrelevante Informationen zu gewinnen. Neben der Frage der Verbrauchersicherheit ist auch die Frage der Verbraucherinformation relevant. So ist vermutlich in der Landwirtschaft eine zukünftige Anwendung der Methode die Entwicklung von Resistenzen bei Pflanzen und Tieren gegen häufige Krankheiten sowie die Verbesserung der Lebensmittelproduktion durch vorteilhafte Stoffwechselleistungen von Nutzpflanzen. Vor dem Hintergrund bislang noch ungeklärter Fragen im Umgang mit Genome Editing wurden im Herbst 2016 Fokusgruppen-Interviews durch durchgeführt. Im Fokus stand hier vor allem die Frage, ob Verbraucherinnen und Verbraucher in der neuen Methode ein gesundheitliches Risiko sehen und ob bzw. inwieweit die Methoden des Genome Editings mit der konventionellen Gentechnik in Verbindung gebracht werden. Im Dezember 2016 wurde ein BfR-Symposium zum Thema „Neue Technologien zur Modifikation des Genoms“ veranstaltet, mit dem Ziel die Möglichkeiten, Grenzen, sowie die mit den Verfahren verbundenen gesellschaftlichen Herausforderungen zu diskutieren. Vor diesem Hintergrund wird im Rahmen des dialogischen Verfahrens einer Verbraucherkonferenz in einem achtmonatigen Forschungsprojekt ein qualifiziertes Meinungsbild über die Anwendungen des Genome Editings im verbrauchernahen Bereich erarbeitet. Hierzu wird eine Gruppe von Verbraucherinnen und Verbrauchern, die hinsichtlich soziodemographischer Faktoren wie Alter und Geschlecht heterogen zusammengesetzt sind, in ein dialogisches Verfahren eingebunden werden, um einen Austausch mit Expertinnen und Experten aus dem Bereich der Methoden des Genome Editings zu ermöglichen, so dass inhaltliche Fragen der Verbraucherinnen und Verbraucher beantwortet werden.
Im Zentrum des Vorhabens stehen die folgenden vier Ziele:
• Initiierung eines Dialogprozesses zwischen Verbraucherinnen und Verbrauchern und im Bereich Genome Editing (CRISPR/Cas) aktive Akteure
• Erstellen eines qualifizierten Meinungsbildes von Verbraucherinnen und Verbrauchern zur Anwendung von Genome Editing (CRISPR/Cas) in verbrauchernahen Bereichen
• Verfassen einer Strategie zur Optimierung der wissenschaftlichen und gesellschaftlichen Kommunikation über Genome Editing
• Erarbeitung von Vorschlägen zu einem künftigen verantwortlichen Umgang mit den Methoden des Genome Editings (z. B. künftige Forschungsfelder, Anwendungsbereiche) in Form eines Verbrauchervotums. Das Verbrauchervotum wird in einer öffentlichen Veranstaltung Entscheidungsträgern aus Wissenschaft, Politik, Wirtschaft und Zivilgesellschaft vorgestellt und übergeben. Die Erkenntnisse werden genutzt, um die Risikokommunikation zielgruppengerechter und effektiver zu gestalten sowie um den partizipativen Dialog des BfR mit verschiedenen Ansprechpartnern aus Wissenschaft, Wirtschaft, Politik, Medien, Verbänden, Nichtregierungsorganisationen und der Verbraucherschaft zu fördern.

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Marktdaten zur Unterstützung von Expositionsschätzungen Zur Schätzung der Exposition über Lebensmittel kann bislang auf umfangreiche Verzehrsdaten zurückgegriffen werden. Bei der Nutzung dieser Daten stellen sich jedoch zwei grundsätzliche Probleme dar: (1) Die Datenerhebungen liegen zeitlich tlw. deutlich in der Vergangenheit (z.B. die Datenerhebung zur NVS II erfolgte 2005/2006). Neue Verzehrstrends oder Lebensmittel die neu auf den Markt gekommen sind, sind damit folglich nicht erfasst; (2) die Daten sind nicht in dem Detailgrad erhoben, wie es für spezielle Fragestellungen notwendig ist (z.B. Unterscheidung zwischen frischem Obst oder vorgeschnittenem Obst im Supermarkt). Dies hat zur Folge, dass Fragestellungen teilweise gar nicht oder nur mit erheblichen Unsicherheiten beantwortet werden können. Marktdaten aus Haushaltspanels können hier wichtige und aktuelle Hinweise auf das Verbraucherverhalten liefern. Mit Hilfe eines Rahmenvertrages zum Kauf von existierenden Marktdaten entfällt der langwierige Beschaffungsprozess von Einzelausschreibungen. Auf diese Weise können anlassbezogen Marktdaten abgerufen werden und auch kurzfristige Anfragen zu Fragestellungen, die nicht/nur unzureichend mit Hilfe von Verzehrsdaten beantwortet werden können, bearbeitet werden. Die beschafften Daten gehen weiterhin in den Datenpool des BfR über. Diese Aufbereiteten Daten können für weitere Fragestellungen herangezogen werden oder anderen Ressorteinrichtungen des BMEL bereitgestellt werden. Auf diese Art und Weise erweitert das BfR die Datenbasis, womit robustere Expositionsschätzungen ermöglicht werden und kurzfristige Anfragen adäquat beantwortet werden können.

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Erfassung von Abbeizern auf dem Markt für Verbraucher und deren Produktinformationen In dem Projekt sollen Abbeizer erfasst werden, die von Verbrauchern erworben und genutzt werden können. Das beinhaltet auch die Dokumentation der deklarierten chemischen Inhaltsstoffe sowie weitere Produktinformationen, z.B. Gebindegrößen, Einstufungen und Daten aus Sicherheitsdatenblättern. Diese Informationen sind für die Expositionsbewertung von Verbrauchern gegenüber Stoffen relevant und ein Teil ist Basis für ein geplantes Folgeprojekt, in dem die chemische Zusammensetzung von ausgewählten Abbeizerprodukten in einem mehrschrittigen Prozess analysiert wird. In diesem Prozess sollen zum einen weitere relevante Inhaltsstoffe identifiziert und zum anderen die Konzentrationen der jeweiligen Stoffe in den Produkten gemessen werden. Zusammen mit Daten aus einem weiteren geplanten Projekt, in dem das Verbraucherverhalten bei der Verwendung von Abbeizern erhoben werden soll, dienen die Daten der Priorisierung von Stoffen und der Ermittlung von notwendigem Regulationsbedarf. Viele der im Rahmen der Stoffbewertung unter REACH betrachteten Lösemittel werden in Abbeizern verwendet. die Ergebnisse des Projekts verbessern die Bewertungsgrundlage in Verfahren im Rahmen der REACH-Verordnung. Zusätzlich erlauben sie eine genauere Schätzung der Exposition von Verbrauchern gegenüber potenziell gesundheitsgefährdenden Stoffen in Abbeizern und eine Evaluierung der Defaultannahmen, die zur Schätzung der Exposition bei dieser Produktgruppe herangezogen werden.

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Erhebung zur Bedeutung der geografischen Lebensmittelherkunft für Verbraucher Im Rahmen der Promotion zum Themengebiet „Verbesserte Expositionsschätzung durch Verwendung von Warenketteninformationen“ werden der Einfluss der geografischen Herkunft auf den Stoffgehalt und die Auswirkungen auf Expositionsszenarien betrachtet. Unter Anwendung bestehender und modifizierter Expositionsszenarien wurden bereits ver-schiedene Substanzen in Lebensmitteln hinsichtlich eines Herkunftszusammenhangs betrachtet. Zur Plausibilisierung und Konzipierung realistischer Szenarien ist es notwendig Informationen zur aktuellen Einstellung des Verbrauchers zur geografischen Lebensmittelherkunft zu generieren. Dabei ist der direkte Einfluss der Herkunft auf die Kaufentscheidung interessant sowie weitere Faktoren wie Markentreue und Preistreue, die indirekt mit einer bestimmten Herkunft assoziiert sein können (z.B. durch gleiche Lieferbeziehungen bei einer Marke oder Verwendung von minderwertigeren Rohstoffen bei preisgünstigeren Produkten).

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Verbundprojekt: Konzeptualisierung der Umsetzungsstudie der Naturschutz-App in der landwirtschaftlichen und Verwaltungspraxis - Teilprojekt 1 Mit der Naturschutz-App (NatApp) ist im Rahmen eines DBU-geförderten Projektes ein Tool für Smartphones, Tablets und andere mobile Endgeräte entwickelt worden, welches Landwirt/innen und Verwaltungen die rechtssichere und rechtskonforme Etablierung, Dokumentation und Kontrolle von AUKM erleichtern soll (www.naturschutz-app.de). Der entwickelte Prototyp ist auf vielfältiges Interesse gestoßen und soll in einer Umsetzungsstudie in mehreren Bundesländern getestet werden. Dieser Umsetzungsstudie soll wiederum eine Konzeptphase vorgeschaltet werden. In dieser sollten folgende Aspekte geklärt werden:
•    Auswahl der Maßnahmen, bei denen das Tool den höchsten Mehrwert für Landwirte und Verwaltung generiert,
•    administrative und rechtliche Anforderungen an die Dokumentation der Maßnahmen,
•    technische Voraussetzungen auf Seiten der Landwirte und der Verwaltung.

Dabei spielt auch eine Rolle, mit welchem Aufwand die Maßnahmen gegenwärtig zu dokumentieren bzw. zu kontrollieren sind und welche Alternativen hierzu in Zukunft bereitstehen (u. a. Nutzung von Sentinel-Daten ). In der Umsetzungsstudie wird die NatApp in Testbetrieben aus 4 Bundesländern eingesetzt. Sowohl die Auswahl der 5 Betriebe je Bundesland als auch die Klärung der notwendigen Voraussetzungen auf Seiten der Betriebe und der Verwaltungen der jeweiligen Bundesländer werden ebenfalls in der Konzeptphase geklärt. Darüber hinaus sind die notwendigen softwareseitigen Veränderungen gegenüber dem Prototyp herauszuarbeiten, die in der folgenden Umsetzungsphase zu realisieren sind. Das Projekt wird in Zusammenarbeit mit dem Johann Heinrich von Thünen-Institut, dem Deutschen Bauernverband e.V. und der Firma HELM-Software umgesetzt. Aus den Bundesländern Brandenburg, Thüringen, Nordrhein-Westfalen sowie Bayern gibt es Zusagen für eine Zusammenarbeit. Hier erfolgt eine Zusammenarbeit mit Vertretern der Verwaltungs- und Kontrollbehörden der Agrarförderung als auch der Naturschutzverwaltungen der Länder.

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https://fisaonline.de/projekte-finden/details/?tx_fisaresearch_projects%5Bp_id%5D=12235&tx_fisaresearch_projects%5Baction%5D=projectDetails&tx_fisaresearch_projects%5Bcontroller%5D=Projects&cHash=ac2160360e96379b9284463035cb2013 Wed, 02 Jan 2019 15:24:20 +0000 https://fisaonline.de/projekte-finden/details/?tx_fisaresearch_projects%5Bp_id%5D=12235&tx_fisaresearch_projects%5Baction%5D=projectDetails&tx_fisaresearch_projects%5Bcontroller%5D=Projects&cHash=ac2160360e96379b9284463035cb2013
Verbundprojekt: Konzeptualisierung der Umsetzungsstudie der Naturschutz-App in der landwirtschaftlichen und Verwaltungspraxis - Teilprojekt 2 Mit der Naturschutz-App (NatApp) ist im Rahmen eines DBU-geförderten Projektes ein Tool für Smartphones, Tablets und andere mobile Endgeräte entwickelt worden, welches Landwirt/innen und Verwaltungen die rechtssichere und rechtskonforme Etablierung, Dokumentation und Kontrolle von AUKM erleichtern soll (www.naturschutz-app.de). Der entwickelte Prototyp ist auf vielfältiges Interesse gestoßen und soll in einer Umsetzungsstudie in mehreren Bundesländern getestet werden. Dieser Umsetzungsstudie soll wiederum eine Konzeptphase vorgeschaltet werden. In dieser sollten folgende Aspekte geklärt werden:
•    Auswahl der Maßnahmen, bei denen das Tool den höchsten Mehrwert für Landwirte und Verwaltung generiert,
•    administrative und rechtliche Anforderungen an die Dokumentation der Maßnahmen,
•    technische Voraussetzungen auf Seiten der Landwirte und der Verwaltung.

Dabei spielt auch eine Rolle, mit welchem Aufwand die Maßnahmen gegenwärtig zu dokumentieren bzw. zu kontrollieren sind und welche Alternativen hierzu in Zukunft bereitstehen (u. a. Nutzung von Sentinel-Daten ). In der Umsetzungsstudie wird die NatApp in Testbetrieben aus 4 Bundesländern eingesetzt. Sowohl die Auswahl der 5 Betriebe je Bundesland als auch die Klärung der notwendigen Voraussetzungen auf Seiten der Betriebe und der Verwaltungen der jeweiligen Bundesländer werden ebenfalls in der Konzeptphase geklärt. Darüber hinaus sind die notwendigen softwareseitigen Veränderungen gegenüber dem Prototyp herauszuarbeiten, die in der folgenden Umsetzungsphase zu realisieren sind. Das Projekt wird in Zusammenarbeit mit dem Johann Heinrich von Thünen-Institut, dem Deutschen Bauernverband e.V. und der Firma HELM-Software umgesetzt. Aus den Bundesländern Brandenburg, Thüringen, Nordrhein-Westfalen sowie Bayern gibt es Zusagen für eine Zusammenarbeit. Hier erfolgt eine Zusammenarbeit mit Vertretern der Verwaltungs- und Kontrollbehörden der Agrarförderung als auch der Naturschutzverwaltungen der Länder.

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Verbundprojekt: Zucht auf Futtereffizienz und reduzierten Methanausstoß beim Milchrind - Teilprojekt 9 Ziel von eMissionCow ist die Zucht auf eine erhöhte Futtereffizienz und reduzierte Methanemissionen beim Milchrind. Hierfür sind Genotypisierungen in Kombination mit differenzierten Phänotypisierungen auf Einzeltierebene in den Merkmalen Futteraufnahme, Futtereffizienz, Milchinhaltsstoffe und Methanemission erforderlich. Die erhobenen Daten bilden unter anderem die Basis für die Entwicklung/Verbesserung einer genomischen Zuchtwertschätzung in den Merkmalskomplexen Futtereffizienz und Methanemission. Anschließend sollen effizienzorientierte Zuchtstrategien (Anpaarungsplanung, Selektionsindex) für die die landwirtschaftliche Praxis erarbeitet werden.

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https://fisaonline.de/projekte-finden/details/?tx_fisaresearch_projects%5Bp_id%5D=12233&tx_fisaresearch_projects%5Baction%5D=projectDetails&tx_fisaresearch_projects%5Bcontroller%5D=Projects&cHash=8b5eaab10cec268882ef9c1229e0aac8 Wed, 02 Jan 2019 14:37:07 +0000 https://fisaonline.de/projekte-finden/details/?tx_fisaresearch_projects%5Bp_id%5D=12233&tx_fisaresearch_projects%5Baction%5D=projectDetails&tx_fisaresearch_projects%5Bcontroller%5D=Projects&cHash=8b5eaab10cec268882ef9c1229e0aac8
Verbundprojekt: Zucht auf Futtereffizienz und reduzierten Methanausstoß beim Milchrind - Teilprojekt 8 Ziel von eMissionCow ist die Zucht auf eine erhöhte Futtereffizienz und reduzierte Methanemissionen beim Milchrind. Hierfür sind Genotypisierungen in Kombination mit differenzierten Phänotypisierungen auf Einzeltierebene in den Merkmalen Futteraufnahme, Futtereffizienz, Milchinhaltsstoffe und Methanemission erforderlich. Die erhobenen Daten bilden unter anderem die Basis für die Entwicklung/Verbesserung einer genomischen Zuchtwertschätzung in den Merkmalskomplexen Futtereffizienz und Methanemission. Anschließend sollen effizienzorientierte Zuchtstrategien (Anpaarungsplanung, Selektionsindex) für die die landwirtschaftliche Praxis erarbeitet werden.

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Verbundprojekt: Zucht auf Futtereffizienz und reduzierten Methanausstoß beim Milchrind - Teilprojekt 7 Ziel von eMissionCow ist die Zucht auf eine erhöhte Futtereffizienz und reduzierte Methanemissionen beim Milchrind. Hierfür sind Genotypisierungen in Kombination mit differenzierten Phänotypisierungen auf Einzeltierebene in den Merkmalen Futteraufnahme, Futtereffizienz, Milchinhaltsstoffe und Methanemission erforderlich. Die erhobenen Daten bilden unter anderem die Basis für die Entwicklung/Verbesserung einer genomischen Zuchtwertschätzung in den Merkmalskomplexen Futtereffizienz und Methanemission. Anschließend sollen effizienzorientierte Zuchtstrategien (Anpaarungsplanung, Selektionsindex) für die die landwirtschaftliche Praxis erarbeitet werden.

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https://fisaonline.de/projekte-finden/details/?tx_fisaresearch_projects%5Bp_id%5D=12231&tx_fisaresearch_projects%5Baction%5D=projectDetails&tx_fisaresearch_projects%5Bcontroller%5D=Projects&cHash=ca4b93c063a3e09d407d2aa2a4e7dc3f Wed, 02 Jan 2019 14:28:27 +0000 https://fisaonline.de/projekte-finden/details/?tx_fisaresearch_projects%5Bp_id%5D=12231&tx_fisaresearch_projects%5Baction%5D=projectDetails&tx_fisaresearch_projects%5Bcontroller%5D=Projects&cHash=ca4b93c063a3e09d407d2aa2a4e7dc3f