Neue Forschungsprojekte in FISA http://www.fisaonline.de/ Hier finden Sie die 20 neuesten Projekte, die in das Forschungsinformationssystem Agrar / Ernährung (FISA) eingetragen wurden. en-en Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) TYPO3 Einfluss der Verfütterung von Ackerbohnen auf die Fleischqualität von Speisekarpfen In der traditionellen Karpfenteichwirtschaft Bayerns wird gewöhnlich Getreide zu der eiweißreichen Naturnahrung zugefüttert. Dabei zeigte sich durch Versuche in den vergangenen Jahren, dass mit steigendem Getreideanteil in der Fütterung die Fettgehalte von Karpfen beträchtlich steigen können. Ein hoher Fettgehalt wird dabei von den Verbrauchern abgelehnt. Verschiedene Versuche zur Verwendung von Leguminosen wie Erbsen und Lupinen im Futter zeigen auf, dass bei der Verwendung von Leguminosen ein niedrigerer Fettgehalt im Karpfen resultiert. Im vorliegenden Versuch sollte die Eignung von Ackerbohnen bei der Erzeugung von Speisekarpfen untersucht werden. Im Vordergrund stehen hierbei das Wachstum und die Fleischqualität.

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Agrarmärkte 2018: Marktkompendium für Unterricht, Beratung und Politik Unterlage für die Beratung und den Unterricht an den landwirtschaftlichen Fachschulen in Bayern. Die wichtigsten agrarischen Einzel- und Betriebsmittelmärkte. Aktuelle Marktsituation und Ausblick.
Neu: Erstellen von Dashboards zu den wichtigsten Agrarmärkten.
Herunterladen: Agrarmärkte 2018

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Leistungsprüfung und Gebrauchskreuzungstest zur Erhaltung des stark gefährdeten Augsburger Huhnes Vor dem Hintergrund des vor dem Aussterben bedrohten Bestandes der Augsburger Hühner ist das übergeordnete Ziel des Projekts die Förderung des Erhalts der gefährdeten Augsburger. Große Unterstützung bei der Beschaffung der Bruteier kommt vom Sonderverein der Züchter der Augsburger Hühner mit dem Vorsitzenden Anton Schneider. Durch die Erfassung der Leistungsparameter in der Aufzucht und der Legeperiode wird der Status Quo der Leistungsfähigkeit erhoben. Die Leistungsprüfung der Hennen erfolgt mit 200 Hennen am LVFZ Kitzingen sowie am LLA Triesdorf mit 22 Hennen, die mit Fallnestern einzeltierspezifisch geprüft werden. Mit den erlangten Ergebnissen können den Züchtern Grundlagen und Impulse zur Verbesserung der Leistungskritierien übermittelt werden. Außerdem soll ein geeigneter Gebrauchskreuzungspartner ausfindig gemacht werden, der es ermöglicht, ad hoc eine Leistungssteigerung für die mögliche Nutzung im landwirtschaftlichen Bereich zu generieren.

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Verbesserung tierschutzrelevanter Haltungsbedingungen in der Schweinehaltung unter Berücksichtigung der Senkung des Risikos des Auftretens von Schwanzbeißen (Ferkelaufzucht und Schweinemast) (NW 3, Betrieb 16) Schwanzbeißen ist eine multifaktoriell bedingte Verhaltensstörung beim Schwein und kann zu Stress, Schmerzen, erhöhten Tierverlusten und Verwürfen am Schlachthof führen. Um das Risiko für Schwanzbeißen zu verringern, werden die Schwänze von Schweinen kupiert. Aus Forschung und Praxis liegen Kenntnisse über die Einflussfaktoren auf das Schwanzbeißen sowie mögliche Einflussnahmen und ihre Effekte auf dessen Prävalenz vor, doch dieses Wissen wird bisher nicht umfänglich in der landwirtschaftlichen Praxis umgesetzt. Ziel dieses Modell- und Demonstrationsvorhaben ist es, unkupierte Schweine erfolgreich zu halten und dies Fachkollegen zu vermitteln. Durch das bundesweite Netzwerk an Demonstrationsbetrieben werden neuste wissenschaftliche Erkenntnisse, sowie innovative Entwicklungen bzgl. der Minimierung des Risikos des Auftretens von Schwanzbeißen in die Praxis transferiert. Die teilnehmenden Betriebe erhalten intensive Beratung und setzen Maßnahmen, die dazu beitragen das Risiko für das Auftreten von Schwanzbeißen zu minimieren, in ihrer Schweinehaltung um. Die Begleitung und Beratung der Betriebe erfolgt durch das Tierschutz-Kompetenzzentrum. Betriebsdaten, die in Bezug zur Problematik Schwanzbeißen im Betrieb stehen, werden erfasst und analysiert. Die Betriebsleiter des Netzwerks nehmen regelmäßig an Netzwerktreffen teil und sind bereit, ihre für das Schwanzbeißen relevanten Daten und Erfahrungen offenzulegen. Die Netzwerktreffen finden wechselnd auf den Netzwerkbetrieben statt. Der Betrieb organisiert für interessierte Fachkollegen mindestens vier Multiplikatorenveranstaltungen auf dem Betrieb.

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Verbesserung tierschutzrelevanter Haltungsbedingungen in der Schweinehaltung unter Berücksichtigung der Senkung des Risikos des Auftretens von Schwanzbeißen (Ferkelaufzucht) (NW 3, Betrieb 15) Schwanzbeißen ist eine multifaktoriell bedingte Verhaltensstörung beim Schwein und kann zu Stress, Schmerzen, erhöhten Tierverlusten und Verwürfen am Schlachthof führen. Um das Risiko für Schwanzbeißen zu verringern, werden die Schwänze von Schweinen kupiert. Aus Forschung und Praxis liegen Kenntnisse über die Einflussfaktoren auf das Schwanzbeißen sowie mögliche Einflussnahmen und ihre Effekte auf dessen Prävalenz vor, doch dieses Wissen wird bisher nicht umfänglich in der landwirtschaftlichen Praxis umgesetzt. Ziel dieses Modell- und Demonstrationsvorhaben ist es, unkupierte Schweine erfolgreich zu halten und dies Fachkollegen zu vermitteln. Durch das bundesweite Netzwerk an Demonstrationsbetrieben werden neuste wissenschaftliche Erkenntnisse, sowie innovative Entwicklungen bzgl. der Minimierung des Risikos des Auftretens von Schwanzbeißen in die Praxis transferiert. Die teilnehmenden Betriebe erhalten intensive Beratung und setzen Maßnahmen, die dazu beitragen das Risiko für das Auftreten von Schwanzbeißen zu minimieren, in ihrer Schweinehaltung um. Die Begleitung und Beratung der Betriebe erfolgt durch das Tierschutz-Kompetenzzentrum. Betriebsdaten, die in Bezug zur Problematik Schwanzbeißen im Betrieb stehen, werden erfasst und analysiert. Die Betriebsleiter des Netzwerks nehmen regelmäßig an Netzwerktreffen teil und sind bereit, ihre für das Schwanzbeißen relevanten Daten und Erfahrungen offenzulegen. Die Netzwerktreffen finden wechselnd auf den Netzwerkbetrieben statt. Der Betrieb organisiert für interessierte Fachkollegen mindestens vier Multiplikatorenveranstaltungen auf dem Betrieb.

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Verbesserung tierschutzrelevanter Haltungsbedingungen in der Schweinehaltung unter Berücksichtigung der Senkung des Risikos des Auftretens von Schwanzbeißen (Ferkelaufzucht) (NW 3, Betrieb 14) Schwanzbeißen ist eine multifaktoriell bedingte Verhaltensstörung beim Schwein und kann zu Stress, Schmerzen, erhöhten Tierverlusten und Verwürfen am Schlachthof führen. Um das Risiko für Schwanzbeißen zu verringern, werden die Schwänze von Schweinen kupiert. Aus Forschung und Praxis liegen Kenntnisse über die Einflussfaktoren auf das Schwanzbeißen sowie mögliche Einflussnahmen und ihre Effekte auf dessen Prävalenz vor, doch dieses Wissen wird bisher nicht umfänglich in der landwirtschaftlichen Praxis umgesetzt. Ziel dieses Modell- und Demonstrationsvorhaben ist es, unkupierte Schweine erfolgreich zu halten und dies Fachkollegen zu vermitteln. Durch das bundesweite Netzwerk an Demonstrationsbetrieben werden neuste wissenschaftliche Erkenntnisse, sowie innovative Entwicklungen bzgl. der Minimierung des Risikos des Auftretens von Schwanzbeißen in die Praxis transferiert. Die teilnehmenden Betriebe erhalten intensive Beratung und setzen Maßnahmen, die dazu beitragen das Risiko für das Auftreten von Schwanzbeißen zu minimieren, in ihrer Schweinehaltung um. Die Begleitung und Beratung der Betriebe erfolgt durch das Tierschutz-Kompetenzzentrum. Betriebsdaten, die in Bezug zur Problematik Schwanzbeißen im Betrieb stehen, werden erfasst und analysiert. Die Betriebsleiter des Netzwerks nehmen regelmäßig an Netzwerktreffen teil und sind bereit, ihre für das Schwanzbeißen relevanten Daten und Erfahrungen offenzulegen. Die Netzwerktreffen finden wechselnd auf den Netzwerkbetrieben statt. Der Betrieb organisiert für interessierte Fachkollegen mindestens vier Multiplikatorenveranstaltungen auf dem Betrieb.

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Verbesserung tierschutzrelevanter Haltungsbedingungen in der Schweinehaltung unter Berücksichtigung der Senkung des Risikos des Auftretens von Schwanzbeißen (Ferkelaufzucht und Schweinemast) (NW 3, Betrieb 13) Schwanzbeißen ist eine multifaktoriell bedingte Verhaltensstörung beim Schwein und kann zu Stress, Schmerzen, erhöhten Tierverlusten und Verwürfen am Schlachthof führen. Um das Risiko für Schwanzbeißen zu verringern, werden die Schwänze von Schweinen kupiert. Aus Forschung und Praxis liegen Kenntnisse über die Einflussfaktoren auf das Schwanzbeißen sowie mögliche Einflussnahmen und ihre Effekte auf dessen Prävalenz vor, doch dieses Wissen wird bisher nicht umfänglich in der landwirtschaftlichen Praxis umgesetzt. Ziel dieses Modell- und Demonstrationsvorhaben ist es, unkupierte Schweine erfolgreich zu halten und dies Fachkollegen zu vermitteln. Durch das bundesweite Netzwerk an Demonstrationsbetrieben werden neuste wissenschaftliche Erkenntnisse, sowie innovative Entwicklungen bzgl. der Minimierung des Risikos des Auftretens von Schwanzbeißen in die Praxis transferiert. Die teilnehmenden Betriebe erhalten intensive Beratung und setzen Maßnahmen, die dazu beitragen das Risiko für das Auftreten von Schwanzbeißen zu minimieren, in ihrer Schweinehaltung um. Die Begleitung und Beratung der Betriebe erfolgt durch das Tierschutz-Kompetenzzentrum. Betriebsdaten, die in Bezug zur Problematik Schwanzbeißen im Betrieb stehen, werden erfasst und analysiert. Die Betriebsleiter des Netzwerks nehmen regelmäßig an Netzwerktreffen teil und sind bereit, ihre für das Schwanzbeißen relevanten Daten und Erfahrungen offenzulegen. Die Netzwerktreffen finden wechselnd auf den Netzwerkbetrieben statt. Der Betrieb organisiert für interessierte Fachkollegen mindestens vier Multiplikatorenveranstaltungen auf dem Betrieb.

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https://www.fisaonline.de/index.php?id=136&tx_fisaresearch_projects[p_id]=12908&tx_fisaresearch_projects[action]=projectDetails&tx_fisaresearch_projects[controller]=Projects&cHash=09cb8afa670c4281248f365dbf73f135 Wed, 17 Jul 2019 12:46:26 +0000 https://www.fisaonline.de/index.php?id=136&tx_fisaresearch_projects[p_id]=12908&tx_fisaresearch_projects[action]=projectDetails&tx_fisaresearch_projects[controller]=Projects&cHash=09cb8afa670c4281248f365dbf73f135
Verzicht auf das Kupieren des Schwanzes bei Schaflämmern (Netzwerk 7, Betrieb 59) Praxisüblich ist derzeit das Kupieren des Schwanzes von Lämmern im Alter unter 8 Tagen ohne den Einsatz von Schmerz- oder Betäubungsmitteln. Dies betrifft in erster Linie Rassen mit bewolltem Langschwanz. Das Kupieren des Schwanzes erfolgt überwiegend durch Abschnürung mit einem elastischen Gummiring zwischen zwei Schwanzwirbeln. Insbesondere bei Zuchttieren ist das Kupieren gängige Praxis. Das Kupieren betrifft zumeist das zur Remontierung vorgesehene weibliche Lamm. Nach dem TierSchG § 5.3.3 sind auch andere Methoden des Kupierens von Schwänzen ohne Betäubung bei Lämmern erlaubt. Dabei handelt es sich um die Burdizzo-Zange oder den Thermocauter. Im Themennetzwerk 'Verzicht auf das Kupieren des Schwanzes bei Schaflämmern' soll demonstriert werden, wie Management und Haltung von unkupierten Schafen/Schaflämmern im Sinne des Tierschutzes optimiert werden kann. Die teilnehmenden Schäfereien setzen neuartige Maßnahmen in der Haltung, Betreuung und dem Management der nicht kupierten Schafe/Schaflämmer um und geben die Erfahrungen an Berufskollegen und Fachpublikum weiter. Im Rahmen der Status Quo-Analyse werden relevante Daten der betriebsindividuellen Haltungsbedingungen erfasst und analysiert. Auf Basis dieser Daten sind individuelle Maßnahmenpläne zu erstellen, welche darauf abzielen, den Kupierverzicht des Schwanzes bei Schafen erfolgreich umzusetzen. Die teilnehmenden Betriebe erhalten hierzu intensive Beratung um entsprechende Maßnahmen umsetzen zu können. Die Begleitung und Beratung erfolgt durch das Tierschutz-Kompetenzzentrum. Die Betriebsleiter des Netzwerkes nehmen regelmäßig an Netzwerktreffen teil, während des Projektzeitraumes werden mindestens vier Multiplikatorenveranstaltungen je Netzwerkbetrieb durchgeführt, um die gewonnenen Erkenntnisse an Fachkollegen weiterzugeben.

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Verzicht auf das Kupieren des Schwanzes bei Schaflämmern (Netzwerk 7, Betrieb 58) Praxisüblich ist derzeit das Kupieren des Schwanzes von Lämmern im Alter unter 8 Tagen ohne den Einsatz von Schmerz- oder Betäubungsmitteln. Dies betrifft in erster Linie Rassen mit bewolltem Langschwanz. Das Kupieren des Schwanzes erfolgt überwiegend durch Abschnürung mit einem elastischen Gummiring zwischen zwei Schwanzwirbeln. Insbesondere bei Zuchttieren ist das Kupieren gängige Praxis. Das Kupieren betrifft zumeist das zur Remontierung vorgesehene weibliche Lamm. Nach dem TierSchG § 5.3.3 sind auch andere Methoden des Kupierens von Schwänzen ohne Betäubung bei Lämmern erlaubt. Dabei handelt es sich um die Burdizzo-Zange oder den Thermocauter. Im Themennetzwerk 'Verzicht auf das Kupieren des Schwanzes bei Schaflämmern' soll demonstriert werden, wie Management und Haltung von unkupierten Schafen/Schaflämmern im Sinne des Tierschutzes optimiert werden kann. Die teilnehmenden Schäfereien setzen neuartige Maßnahmen in der Haltung, Betreuung und dem Management der nicht kupierten Schafe/Schaflämmer um und geben die Erfahrungen an Berufskollegen und Fachpublikum weiter. Im Rahmen der Status Quo-Analyse werden relevante Daten der betriebsindividuellen Haltungsbedingungen erfasst und analysiert. Auf Basis dieser Daten sind individuelle Maßnahmenpläne zu erstellen, welche darauf abzielen, den Kupierverzicht des Schwanzes bei Schafen erfolgreich umzusetzen. Die teilnehmenden Betriebe erhalten hierzu intensive Beratung um entsprechende Maßnahmen umsetzen zu können. Die Begleitung und Beratung erfolgt durch das Tierschutz-Kompetenzzentrum. Die Betriebsleiter des Netzwerkes nehmen regelmäßig an Netzwerktreffen teil, während des Projektzeitraumes werden mindestens vier Multiplikatorenveranstaltungen je Netzwerkbetrieb durchgeführt, um die gewonnenen Erkenntnisse an Fachkollegen weiterzugeben.

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Verzicht auf das Kupieren des Schwanzes bei Schaflämmern (Netzwerk 7, Betrieb 57) Praxisüblich ist derzeit das Kupieren des Schwanzes von Lämmern im Alter unter 8 Tagen ohne den Einsatz von Schmerz- oder Betäubungsmitteln. Dies betrifft in erster Linie Rassen mit bewolltem Langschwanz. Das Kupieren des Schwanzes erfolgt überwiegend durch Abschnürung mit einem elastischen Gummiring zwischen zwei Schwanzwirbeln. Insbesondere bei Zuchttieren ist das Kupieren gängige Praxis. Das Kupieren betrifft zumeist das zur Remontierung vorgesehene weibliche Lamm. Nach dem TierSchG § 5.3.3 sind auch andere Methoden des Kupierens von Schwänzen ohne Betäubung bei Lämmern erlaubt. Dabei handelt es sich um die Burdizzo-Zange oder den Thermocauter. Im Themennetzwerk 'Verzicht auf das Kupieren des Schwanzes bei Schaflämmern' soll demonstriert werden, wie Management und Haltung von unkupierten Schafen/Schaflämmern im Sinne des Tierschutzes optimiert werden kann. Die teilnehmenden Schäfereien setzen neuartige Maßnahmen in der Haltung, Betreuung und dem Management der nicht kupierten Schafe/Schaflämmer um und geben die Erfahrungen an Berufskollegen und Fachpublikum weiter. Im Rahmen der Status Quo-Analyse werden relevante Daten der betriebsindividuellen Haltungsbedingungen erfasst und analysiert. Auf Basis dieser Daten sind individuelle Maßnahmenpläne zu erstellen, welche darauf abzielen, den Kupierverzicht des Schwanzes bei Schafen erfolgreich umzusetzen. Die teilnehmenden Betriebe erhalten hierzu intensive Beratung um entsprechende Maßnahmen umsetzen zu können. Die Begleitung und Beratung erfolgt durch das Tierschutz-Kompetenzzentrum. Die Betriebsleiter des Netzwerkes nehmen regelmäßig an Netzwerktreffen teil, während des Projektzeitraumes werden mindestens vier Multiplikatorenveranstaltungen je Netzwerkbetrieb durchgeführt, um die gewonnenen Erkenntnisse an Fachkollegen weiterzugeben.

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Verzicht auf das Kupieren des Schwanzes bei Schaflämmern (Netzwerk 7, Betrieb 56) Praxisüblich ist derzeit das Kupieren des Schwanzes von Lämmern im Alter unter 8 Tagen ohne den Einsatz von Schmerz- oder Betäubungsmitteln. Dies betrifft in erster Linie Rassen mit bewolltem Langschwanz. Das Kupieren des Schwanzes erfolgt überwiegend durch Abschnürung mit einem elastischen Gummiring zwischen zwei Schwanzwirbeln. Insbesondere bei Zuchttieren ist das Kupieren gängige Praxis. Das Kupieren betrifft zumeist das zur Remontierung vorgesehene weibliche Lamm. Nach dem TierSchG § 5.3.3 sind auch andere Methoden des Kupierens von Schwänzen ohne Betäubung bei Lämmern erlaubt. Dabei handelt es sich um die Burdizzo-Zange oder den Thermocauter. Im Themennetzwerk 'Verzicht auf das Kupieren des Schwanzes bei Schaflämmern' soll demonstriert werden, wie Management und Haltung von unkupierten Schafen/Schaflämmern im Sinne des Tierschutzes optimiert werden kann. Die teilnehmenden Schäfereien setzen neuartige Maßnahmen in der Haltung, Betreuung und dem Management der nicht kupierten Schafe/Schaflämmer um und geben die Erfahrungen an Berufskollegen und Fachpublikum weiter. Im Rahmen der Status Quo-Analyse werden relevante Daten der betriebsindividuellen Haltungsbedingungen erfasst und analysiert. Auf Basis dieser Daten sind individuelle Maßnahmenpläne zu erstellen, welche darauf abzielen, den Kupierverzicht des Schwanzes bei Schafen erfolgreich umzusetzen. Die teilnehmenden Betriebe erhalten hierzu intensive Beratung um entsprechende Maßnahmen umsetzen zu können. Die Begleitung und Beratung erfolgt durch das Tierschutz-Kompetenzzentrum. Die Betriebsleiter des Netzwerkes nehmen regelmäßig an Netzwerktreffen teil, während des Projektzeitraumes werden mindestens vier Multiplikatorenveranstaltungen je Netzwerkbetrieb durchgeführt, um die gewonnenen Erkenntnisse an Fachkollegen weiterzugeben.

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Verzicht auf das Kupieren des Schwanzes bei Schaflämmern (Netzwerk 7, Betrieb 55) Praxisüblich ist derzeit das Kupieren des Schwanzes von Lämmern im Alter unter 8 Tagen ohne den Einsatz von Schmerz- oder Betäubungsmitteln. Dies betrifft in erster Linie Rassen mit bewolltem Langschwanz. Das Kupieren des Schwanzes erfolgt überwiegend durch Abschnürung mit einem elastischen Gummiring zwischen zwei Schwanzwirbeln. Insbesondere bei Zuchttieren ist das Kupieren gängige Praxis. Das Kupieren betrifft zumeist das zur Remontierung vorgesehene weibliche Lamm. Nach dem TierSchG § 5.3.3 sind auch andere Methoden des Kupierens von Schwänzen ohne Betäubung bei Lämmern erlaubt. Dabei handelt es sich um die Burdizzo-Zange oder den Thermocauter. Im Themennetzwerk 'Verzicht auf das Kupieren des Schwanzes bei Schaflämmern' soll demonstriert werden, wie Management und Haltung von unkupierten Schafen/Schaflämmern im Sinne des Tierschutzes optimiert werden kann. Die teilnehmenden Schäfereien setzen neuartige Maßnahmen in der Haltung, Betreuung und dem Management der nicht kupierten Schafe/Schaflämmer um und geben die Erfahrungen an Berufskollegen und Fachpublikum weiter. Im Rahmen der Status Quo-Analyse werden relevante Daten der betriebsindividuellen Haltungsbedingungen erfasst und analysiert. Auf Basis dieser Daten sind individuelle Maßnahmenpläne zu erstellen, welche darauf abzielen, den Kupierverzicht des Schwanzes bei Schafen erfolgreich umzusetzen. Die teilnehmenden Betriebe erhalten hierzu intensive Beratung um entsprechende Maßnahmen umsetzen zu können. Die Begleitung und Beratung erfolgt durch das Tierschutz-Kompetenzzentrum. Die Betriebsleiter des Netzwerkes nehmen regelmäßig an Netzwerktreffen teil, während des Projektzeitraumes werden mindestens vier Multiplikatorenveranstaltungen je Netzwerkbetrieb durchgeführt, um die gewonnenen Erkenntnisse an Fachkollegen weiterzugeben.

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Verzicht auf das Kupieren des Schwanzes bei Schaflämmern (Netzwerk 7, Betrieb 54) Praxisüblich ist derzeit das Kupieren des Schwanzes von Lämmern im Alter unter 8 Tagen ohne den Einsatz von Schmerz- oder Betäubungsmitteln. Dies betrifft in erster Linie Rassen mit bewolltem Langschwanz. Das Kupieren des Schwanzes erfolgt überwiegend durch Abschnürung mit einem elastischen Gummiring zwischen zwei Schwanzwirbeln. Insbesondere bei Zuchttieren ist das Kupieren gängige Praxis. Das Kupieren betrifft zumeist das zur Remontierung vorgesehene weibliche Lamm. Nach dem TierSchG § 5.3.3 sind auch andere Methoden des Kupierens von Schwänzen ohne Betäubung bei Lämmern erlaubt. Dabei handelt es sich um die Burdizzo-Zange oder den Thermocauter. Im Themennetzwerk 'Verzicht auf das Kupieren des Schwanzes bei Schaflämmern' soll demonstriert werden, wie Management und Haltung von unkupierten Schafen/Schaflämmern im Sinne des Tierschutzes optimiert werden kann. Die teilnehmenden Schäfereien setzen neuartige Maßnahmen in der Haltung, Betreuung und dem Management der nicht kupierten Schafe/Schaflämmer um und geben die Erfahrungen an Berufskollegen und Fachpublikum weiter. Im Rahmen der Status Quo-Analyse werden relevante Daten der betriebsindividuellen Haltungsbedingungen erfasst und analysiert. Auf Basis dieser Daten sind individuelle Maßnahmenpläne zu erstellen, welche darauf abzielen, den Kupierverzicht des Schwanzes bei Schafen erfolgreich umzusetzen. Die teilnehmenden Betriebe erhalten hierzu intensive Beratung um entsprechende Maßnahmen umsetzen zu können. Die Begleitung und Beratung erfolgt durch das Tierschutz-Kompetenzzentrum. Die Betriebsleiter des Netzwerkes nehmen regelmäßig an Netzwerktreffen teil, während des Projektzeitraumes werden mindestens vier Multiplikatorenveranstaltungen je Netzwerkbetrieb durchgeführt, um die gewonnenen Erkenntnisse an Fachkollegen weiterzugeben.

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Verbundvorhaben: Entwicklung einer Maschine zur Ernte der Wurzeln des Russischen Löwenzahns (Taraxacum koksaghyz) als industrieller Rohstoff. Teilvorhaben 3: Test und Bewertung verschiedener Technikvarianten sowie Bereitstellung von Ernteflächen Das Projekt soll einen Beitrag zum nachhaltigen Stoffstrom-Management zur optimalen Versorgung von Produktions- und Verarbeitungsanlagen mit biogenen Ressourcen leisten. Auf betrieblicher Ebene werden technische Konzepte weiterentwickelt, um die Produktion nachwachsender Rohstoffe, im konkreten Fall Taraxacum koksaghyz, zu optimieren und damit eine effizientere Nutzung biobasierter Ressourcen zu erreichen. Geplant ist eine landtechnische Entwicklung zur Optimierung der Produktion nachwachsender Rohstoffe hinsichtlich Effizienz und Nachhaltigkeit, mit dem Ziel der schonenden, vollmechanisierten, praxistauglichen Ernte der bisher nicht in großen Mengen angebauten, neu gezüchteten Löwenzahnwurzeln in der von der verarbeitenden Industrie geforderten Qualität.

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https://www.fisaonline.de/index.php?id=136&tx_fisaresearch_projects[p_id]=12901&tx_fisaresearch_projects[action]=projectDetails&tx_fisaresearch_projects[controller]=Projects&cHash=799b112fe037541b4f5f5a8b9c8f927b Wed, 17 Jul 2019 12:27:46 +0000 https://www.fisaonline.de/index.php?id=136&tx_fisaresearch_projects[p_id]=12901&tx_fisaresearch_projects[action]=projectDetails&tx_fisaresearch_projects[controller]=Projects&cHash=799b112fe037541b4f5f5a8b9c8f927b
Verbundvorhaben: Entwicklung einer Maschine zur Ernte der Wurzeln des Russischen Löwenzahns (Taraxacum koksaghyz) als industrieller Rohstoff. Teilvorhaben 1: Ernteverfahren und Ernteversuche (LfL) Das Projekt soll einen Beitrag zum nachhaltigen Stoffstrom-Management zur optimalen Versorgung von Produktions- und Verarbeitungsanlagen mit biogenen Ressourcen leisten. Auf betrieblicher Ebene werden technische Konzepte weiterentwickelt, um die Produktion nachwachsender Rohstoffe, im konkreten Fall Taraxacum koksaghyz, zu optimieren und damit eine effizientere Nutzung biobasierter Ressourcen zu erreichen. Geplant ist eine landtechnische Entwicklung zur Optimierung der Produktion nachwachsender Rohstoffe hinsichtlich Effizienz und Nachhaltigkeit, mit dem Ziel der schonenden, vollmechanisierten, praxistauglichen Ernte der bisher nicht in großen Mengen angebauten, neu gezüchteten Löwenzahnwurzeln in der von der verarbeitenden Industrie geforderten Qualität.

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https://www.fisaonline.de/index.php?id=136&tx_fisaresearch_projects[p_id]=12900&tx_fisaresearch_projects[action]=projectDetails&tx_fisaresearch_projects[controller]=Projects&cHash=233fe52abee10a1b544285e7e1852f33 Wed, 17 Jul 2019 12:21:01 +0000 https://www.fisaonline.de/index.php?id=136&tx_fisaresearch_projects[p_id]=12900&tx_fisaresearch_projects[action]=projectDetails&tx_fisaresearch_projects[controller]=Projects&cHash=233fe52abee10a1b544285e7e1852f33
Sauen mit Ferkeln - Einführung von Gruppenfreilaufbuchten in der Säugeperiode (NW 5, Betrieb 29) Sauen verlassen unter naturnahen Bedingungen wenige Tage nach der Geburt mit ihren Ferkeln das Nest und kehren zu ihrer Gruppe zurück. Aus Forschung und Praxis liegen Kenntnisse zur Umsetzbarkeit einer erfolgreichen Gruppenhaltung ferkelführender Sauen vor, deren Übertragung in die breite, landwirtschaftliche Praxis jedoch bislang ausbleibt. Ziel des Modell- und Demonstrationsvorhabens (MuD) ist es, die Lücke zwischen Wissenschaft und Praxis zu schließen, sowie innovative Maßnahmen auf den landwirtschaftlichen Betrieben modellhaft zu implementieren und anderen Praktikern die Erfahrungen weiterzugeben. Im Rahmen des Themennetzwerks sind die Demonstrationsbetriebe verpflichtet, mindestens eine Gruppenhaltung für ferkelführende Sauen umzusetzen. Im Rahmen einer Status Quo-Analyse werden relevante Daten erfasst und analysiert. Auf Basis dieser Daten werden individuelle Arbeits- und Zeitpläne erstellt, welche entsprechende Maßnahmen vorsehen, die für eine Gruppenhaltung ferkelführender Sauen auf den Betrieben umzusetzen sind. Die teilnehmenden Betriebe erhalten intensive Beratung und setzen Maßnahmen um, die zu einer erfolgreichen Gruppenhaltung beitragen. Die Begleitung und Beratung der Betriebe erfolgt durch das Tierschutz-Kompetenzzentrum. Dieses dokumentiert in regelmäßigen Berichten die Entwicklung der Demonstrationsbetriebe. Die Betriebsleiter des Netzwerks nehmen regelmäßig an Netzwerktreffen teil und sind bereit, ihre in Bezug auf die Gruppenhaltung relevanten Daten und Erfahrungen offenzulegen. Während des Projektzeitraums werden mindestens vier Multiplikatorenveranstaltungen je Netzwerkbetrieb durchgeführt, um die gewonnen Erkenntnisse an Fachkollegen weiterzugeben.

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Sauen mit Ferkeln - Einführung von Gruppenfreilaufbuchten in der Säugepriode (NW 5, Betrieb 26) Sauen verlassen unter naturnahen Bedingungen wenige Tage nach der Geburt mit ihren Ferkeln das Nest und kehren zu ihrer Gruppe zurück. Aus Forschung und Praxis liegen Kenntnisse zur Umsetzbarkeit einer erfolgreichen Gruppenhaltung ferkelführender Sauen vor, deren Übertragung in die breite, landwirtschaftliche Praxis jedoch bislang ausbleibt. Ziel des Modell- und Demonstrationsvorhabens (MuD) ist es, die Lücke zwischen Wissenschaft und Praxis zu schließen, sowie innovative Maßnahmen auf den landwirtschaftlichen Betrieben modellhaft zu implementieren und anderen Praktikern die Erfahrungen weiterzugeben. Im Rahmen des Themennetzwerks sind die Demonstrationsbetriebe verpflichtet, mindestens eine Gruppenhaltung für ferkelführende Sauen umzusetzen. Im Rahmen einer Status Quo-Analyse werden relevante Daten erfasst und analysiert. Auf Basis dieser Daten werden individuelle Arbeits- und Zeitpläne erstellt, welche entsprechende Maßnahmen vorsehen, die für eine Gruppenhaltung ferkelführender Sauen auf den Betrieben umzusetzen sind. Die teilnehmenden Betriebe erhalten intensive Beratung und setzen Maßnahmen um, die zu einer erfolgreichen Gruppenhaltung beitragen. Die Begleitung und Beratung der Betriebe erfolgt durch das Tierschutz-Kompetenzzentrum. Dieses dokumentiert in regelmäßigen Berichten die Entwicklung der Demonstrationsbetriebe. Die Betriebsleiter des Netzwerks nehmen regelmäßig an Netzwerktreffen teil und sind bereit, ihre in Bezug auf die Gruppenhaltung relevanten Daten und Erfahrungen offenzulegen. Während des Projektzeitraums werden mindestens vier Multiplikatorenveranstaltungen je Netzwerkbetrieb durchgeführt, um die gewonnen Erkenntnisse an Fachkollegen weiterzugeben.

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Sauen mit Ferkeln - Einführung von Gruppenfreilaufbuchten in der Säugepriode (NW 5, Betrieb 25) Sauen verlassen unter naturnahen Bedingungen wenige Tage nach der Geburt mit ihren Ferkeln das Nest und kehren zu ihrer Gruppe zurück. Aus Forschung und Praxis liegen Kenntnisse zur Umsetzbarkeit einer erfolgreichen Gruppenhaltung ferkelführender Sauen vor, deren Übertragung in die breite, landwirtschaftliche Praxis jedoch bislang ausbleibt. Ziel des Modell- und Demonstrationsvorhabens (MuD) ist es, die Lücke zwischen Wissenschaft und Praxis zu schließen, sowie innovative Maßnahmen auf den landwirtschaftlichen Betrieben modellhaft zu implementieren und anderen Praktikern die Erfahrungen weiterzugeben. Im Rahmen des Themennetzwerks sind die Demonstrationsbetriebe verpflichtet, mindestens eine Gruppenhaltung für ferkelführende Sauen umzusetzen. Im Rahmen einer Status Quo-Analyse werden relevante Daten erfasst und analysiert. Auf Basis dieser Daten werden individuelle Arbeits- und Zeitpläne erstellt, welche entsprechende Maßnahmen vorsehen, die für eine Gruppenhaltung ferkelführender Sauen auf den Betrieben umzusetzen sind. Die teilnehmenden Betriebe erhalten intensive Beratung und setzen Maßnahmen um, die zu einer erfolgreichen Gruppenhaltung beitragen. Die Begleitung und Beratung der Betriebe erfolgt durch das Tierschutz-Kompetenzzentrum. Dieses dokumentiert in regelmäßigen Berichten die Entwicklung der Demonstrationsbetriebe. Die Betriebsleiter des Netzwerks nehmen regelmäßig an Netzwerktreffen teil und sind bereit, ihre in Bezug auf die Gruppenhaltung relevanten Daten und Erfahrungen offenzulegen. Während des Projektzeitraums werden mindestens vier Multiplikatorenveranstaltungen je Netzwerkbetrieb durchgeführt, um die gewonnen Erkenntnisse an Fachkollegen weiterzugeben.

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Verbesserung tierschutzrelevanter Haltungsbedingungen in der Schweinehaltung unter Berücksichtigung der Senkung des Risikos des Auftretens von Schwanzbeißen (Schweinemast) (NW 4, Betrieb 24) Schwanzbeißen ist eine multifaktoriell bedingte Verhaltensstörung beim Schwein und kann zu Stress, Schmerzen, erhöhten Tierverlusten und Verwürfen am Schlachthof führen. Um das Risiko für Schwanzbeißen zu verringern, werden die Schwänze von Schweinen kupiert. Aus Forschung und Praxis liegen Kenntnisse über die Einflussfaktoren auf das Schwanzbeißen sowie mögliche Einflussnahmen und ihre Effekte auf dessen Prävalenz vor, doch dieses Wissen wird bisher nicht umfänglich in der landwirtschaftlichen Praxis umgesetzt. Ziel dieses Modell- und Demonstrationsvorhaben ist es, unkupierte Schweine erfolgreich zu halten und dies Fachkollegen zu vermitteln. Durch das bundesweite Netzwerk an Demonstrationsbetrieben werden neuste wissenschaftliche Erkenntnisse, sowie innovative Entwicklungen bzgl. der Minimierung des Risikos des Auftretens von Schwanzbeißen in die Praxis transferiert. Die teilnehmenden Betriebe erhalten intensive Beratung und setzen Maßnahmen, die dazu beitragen das Risiko für das Auftreten von Schwanzbeißen zu minimieren, in ihrer Schweinehaltung um. Die Begleitung und Beratung der Betriebe erfolgt durch das Tierschutz-Kompetenzzentrum. Betriebsdaten, die in Bezug zur Problematik Schwanzbeißen im Betrieb stehen, werden erfasst und analysiert. Die Betriebsleiter des Netzwerks nehmen regelmäßig an Netzwerktreffen teil und sind bereit, ihre für das Schwanzbeißen relevanten Daten und Erfahrungen offenzulegen. Die Netzwerktreffen finden wechselnd auf den Netzwerkbetrieben statt. Der Betrieb organisiert für interessierte Fachkollegen mindestens vier Multiplikatorenveranstaltungen auf dem Betrieb.

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https://www.fisaonline.de/index.php?id=136&tx_fisaresearch_projects[p_id]=12896&tx_fisaresearch_projects[action]=projectDetails&tx_fisaresearch_projects[controller]=Projects&cHash=88b05cb55057c0ec6bc3e54441979858 Wed, 17 Jul 2019 12:02:37 +0000 https://www.fisaonline.de/index.php?id=136&tx_fisaresearch_projects[p_id]=12896&tx_fisaresearch_projects[action]=projectDetails&tx_fisaresearch_projects[controller]=Projects&cHash=88b05cb55057c0ec6bc3e54441979858
Verbesserung tierschutzrelevanter Haltungsbedingungen in der Schweinehaltung unter Berücksichtigung der Senkung des Risikos des Auftretens von Schwanzbeißen (Schweinemast) (NW 4, Betrieb 23) Schwanzbeißen ist eine multifaktoriell bedingte Verhaltensstörung beim Schwein und kann zu Stress, Schmerzen, erhöhten Tierverlusten und Verwürfen am Schlachthof führen. Um das Risiko für Schwanzbeißen zu verringern, werden die Schwänze von Schweinen kupiert. Aus Forschung und Praxis liegen Kenntnisse über die Einflussfaktoren auf das Schwanzbeißen sowie mögliche Einflussnahmen und ihre Effekte auf dessen Prävalenz vor, doch dieses Wissen wird bisher nicht umfänglich in der landwirtschaftlichen Praxis umgesetzt. Ziel dieses Modell- und Demonstrationsvorhaben ist es, unkupierte Schweine erfolgreich zu halten und dies Fachkollegen zu vermitteln. Durch das bundesweite Netzwerk an Demonstrationsbetrieben werden neuste wissenschaftliche Erkenntnisse, sowie innovative Entwicklungen bzgl. der Minimierung des Risikos des Auftretens von Schwanzbeißen in die Praxis transferiert. Die teilnehmenden Betriebe erhalten intensive Beratung und setzen Maßnahmen, die dazu beitragen das Risiko für das Auftreten von Schwanzbeißen zu minimieren, in ihrer Schweinehaltung um. Die Begleitung und Beratung der Betriebe erfolgt durch das Tierschutz-Kompetenzzentrum. Betriebsdaten, die in Bezug zur Problematik Schwanzbeißen im Betrieb stehen, werden erfasst und analysiert. Die Betriebsleiter des Netzwerks nehmen regelmäßig an Netzwerktreffen teil und sind bereit, ihre für das Schwanzbeißen relevanten Daten und Erfahrungen offenzulegen. Die Netzwerktreffen finden wechselnd auf den Netzwerkbetrieben statt. Der Betrieb organisiert für interessierte Fachkollegen mindestens vier Multiplikatorenveranstaltungen auf dem Betrieb.

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https://www.fisaonline.de/index.php?id=136&tx_fisaresearch_projects[p_id]=12895&tx_fisaresearch_projects[action]=projectDetails&tx_fisaresearch_projects[controller]=Projects&cHash=37c54e76630804a1e8606e19feebca73 Wed, 17 Jul 2019 12:01:07 +0000 https://www.fisaonline.de/index.php?id=136&tx_fisaresearch_projects[p_id]=12895&tx_fisaresearch_projects[action]=projectDetails&tx_fisaresearch_projects[controller]=Projects&cHash=37c54e76630804a1e8606e19feebca73