Neue Forschungsprojekte in FISA http://www.fisaonline.de/ Hier finden Sie die 20 neuesten Projekte, die in das Forschungsinformationssystem Agrar / Ernährung (FISA) eingetragen wurden. en-en Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) TYPO3 Verbundprojekt: Länderübergreifende Umsetzungsstudie zur Anwendung der Naturschutz-App (NatApp) in der landwirtschaftlichen und Verwaltungspraxis. Teilprojekt 4 Die neue GAP setzt auf Förderprogramme für die nachhaltige und umweltschonende Bewirtschaftung und die ländliche Entwicklung unterstützen, auf mehr Flexibilität bei den Maßnahmen, auf Vereinfachungen für die Verwaltung. Die Kommission möchte eine stärkere Orientierung an den Leistungen und weniger an Vorschriften. Das ist auch die Motivation für die NatApp. Sie soll sowohl dem Landwirt als auch der Verwaltung die Anwendung und Umsetzung von Agrarumwelt- und Klimamaßnahmen (AUKM) erleichtern. Die App soll erweiterten Zugang zu den Informationen der Fördermaßnahmen und ihren Regularien bieten, aber auch eine vereinfachte und effektive Kontrolle insbesondere von kleinteiligen Naturschutzmaßnahmen ermöglichen. Für ausgewählte AUKM sind unter Nutzung moderner Technologien (GPS, Getagging Bilder, Satellitensysteme) Dokumentationsschritte erarbeitet worden, die in der Praxis getestet und auf ihre Anwendbarkeit geprüft werden. Dabei sollen diese sowohl für den Landwirt als auch für die Verwaltung von Nutzen sein. Die App soll einerseits unabhängig von den Endgeräten und der Schlagsoftware der Betriebe einsetzbar sein und andererseits auf bestehende digitale Informationen (wie Feldblöcke, Schläge) zugreifen können. Vorhaben umfasst somit die Validierung der Dokumentationsmaßnahmen, die Entwicklung eines Prototypen NatApp und die Demonstration in ausgewählten Pilotbetrieben.

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Verbundprojekt: Länderübergreifende Umsetzungsstudie zur Anwendung der Naturschutz-App (NatApp) in der landwirtschaftlichen und Verwaltungspraxis. Teilprojekt 2 Die neue GAP setzt auf Förderprogramme für die nachhaltige und umweltschonende Bewirtschaftung und die ländliche Entwicklung unterstützen, auf mehr Flexibilität bei den Maßnahmen, auf Vereinfachungen für die Verwaltung. Die Kommission möchte eine stärkere Orientierung an den Leistungen und weniger an Vorschriften. Das ist auch die Motivation für die NatApp. Sie soll sowohl dem Landwirt als auch der Verwaltung die Anwendung und Umsetzung von Agrarumwelt- und Klimamaßnahmen (AUKM) erleichtern. Die App soll erweiterten Zugang zu den Informationen der Fördermaßnahmen und ihren Regularien bieten, aber auch eine vereinfachte und effektive Kontrolle insbesondere von kleinteiligen Naturschutzmaßnahmen ermöglichen. Für ausgewählte AUKM sind unter Nutzung moderner Technologien (GPS, Getagging Bilder, Satellitensysteme) Dokumentationsschritte erarbeitet worden, die in der Praxis getestet und auf ihre Anwendbarkeit geprüft werden. Dabei sollen diese sowohl für den Landwirt als auch für die Verwaltung von Nutzen sein. Die App soll einerseits unabhängig von den Endgeräten und der Schlagsoftware der Betriebe einsetzbar sein und andererseits auf bestehende digitale Informationen (wie Feldblöcke, Schläge) zugreifen können. Vorhaben umfasst somit die Validierung der Dokumentationsmaßnahmen, die Entwicklung eines Prototypen NatApp und die Demonstration in ausgewählten Pilotbetrieben.

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Verbundprojekt: Länderübergreifende Umsetzungsstudie zur Anwendung der Naturschutz-App (NatApp) in der landwirtschaftlichen und Verwaltungspraxis. Teilprojekt 1: Koordination Orientierung an den Leistungen und weniger an Vorschriften. Das ist auch die Motivation für die NatApp. Sie soll sowohl dem Landwirt als auch der Verwaltung die Anwendung und Umsetzung von Agrarumwelt- und Klimamaßnahmen (AUKM) erleichtern. Die App soll erweiterten Zugang zu den Informationen der Fördermaßnahmen und ihren Regularien bieten, aber auch eine vereinfachte und effektive Kontrolle insbesondere von kleinteiligen Naturschutzmaßnahmen ermöglichen. Für ausgewählte AUKM sind unter Nutzung moderner Technologien (GPS, Getagging Bilder, Satellitensysteme) Dokumentationsschritte erarbeitet worden, die in der Praxis getestet und auf ihre Anwendbarkeit geprüft werden. Dabei sollen diese sowohl für den Landwirt als auch für die Verwaltung von Nutzen sein. Die App soll einerseits unabhängig von den Endgeräten und der Schlagsoftware der Betriebe einsetzbar sein und andererseits auf bestehende digitale Informationen (wie Feldblöcke, Schläge) zugreifen können. Vorhaben umfasst somit die Validierung der Dokumentationsmaßnahmen, die Entwicklung eines Prototypen NatApp und die Demonstration in ausgewählten Pilotbetrieben.

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Reduktion der Lagerverluste bei ökologisch erzeugtem Obst und Gemüse durch ein optimiertes Lagerungsmanagement auf Basis von sensorgestützten und adaptiven Modellen zur Prognose der Qualitätsentwicklung und Haltbarkeit Das Projekt ist zweigleisig angelegt. Zum einen sollen Kalibrationsmodelle zur nicht-destruktiven Bestimmung unterschiedlicher Qualitäts- und Haltbarkeitsparameter von ökologisch erzeugtem Obst und Gemüse mittels Nahinfrarotspektroskopie (NIRS) entwickelt werden. Dazu gehören klassische geschmacksbestimmende Parameter (Zucker, Säure), Kenngrößen für die sensorische Qualität (Fruchtfleischfestigkeit), Inhaltstoffe mit hohem gesundheitlichen Wert (Polyphenole, Antioxidantien) und Kenngrößen, mit denen sich die Haltbarkeit abschätzen lässt (metabolische N-Pools). Die Messungen sollen dabei einerseits mit einem Laborspektrometer sowie einem kompakten Gerät, das später in der Praxis für Vor-Ort-Messungen genutzt werden kann, durchgeführt werden. Der zweite Aspekt ist der Aufbau von flexiblen Sensorsystemen zur Überwachung der Umweltbedingungen im Lager (Temperatur, Luftfeuchte, Luftbewegung, Lageratmosphäre) sowie darauf aufbauend die Entwicklung von intelligenten Steuerungsalgorithmen. Diese Versuche erfolgen dabei zum einen in Versuchslägern an der Hochschule Weihenstephan-Triesdorf und zum anderen in den Lagerräumen der etepetete GmbH, einem StartUp aus München, das ein innovatives Abokisten-System für biologisch erzeugtes Obst und Gemüse betreibt. Abschließend sollen die Erkenntnisse der beiden Projektteile zusammengeführt werden und adaptive Modelle zur Prognose der Qualitätsentwicklung und der Haltbarkeit von ökologisch bzw. nachhaltig erzeugtem Obst und Gemüse entwickelt werden. Die Modelle basieren dabei zum einen auf den mittels NIRS gemessenen Qualitäts- und Haltbarkeitsparametern sowie den während der Lagerung laufend erfassten Umweltbedingungen. Die Prognosemodelle sollen ein intelligentes Lagerungsmanagement ermöglichen, um das bisher vielfach übliche starre 'First In – First Out'-Prinzip durch ein flexibles 'First Expired – First Out'-Management zu ersetzen und so Lagerverluste bei ökologisch erzeugtem Obst und Gemüse zu reduzieren.

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Entwicklung einer automatisierten Entscheidungshilfe zur ressourcenschonenden und effizienten Bewässerung in Gartenbau und Landwirtschaft mit dem Ziel Wasserverteilung und Stickstoffausnutzung zu optimieren Durch die Sommertrockenheit ist das Thema Wasser und Agrarproduktion in allen Bereichen präsent, in der Gesellschaft, der Politik, der Wasserwirtschaft und natürlich in den landwirtschaftlich gärtnerischen Betrieben. Die geringen Niederschläge mussten vielfach durch zusätzliche Bewässerungsgaben ausgeglichen werden. Die Entnahmekapazitäten wurden erreicht bzw. überschritten. Ferner bereitet auch der Nitratgehalt der Trinkwasserquellen Anlass zum Handeln. Der Zusammenhang zwischen der Nitratauswaschung und der Bewässerung ist evident. Die Gesellschaft wünscht Produkte aus der Region, die ressourcenschonend produziert werden. Es ist zu erwarten, dass Politik und auch der Handel mit verstärkten Auflagen und dem Nachweis der Wasserverwendung reagieren. Der Anbauer steht unter Druck die Effizienz der Bewässerung weiter zu verbessern. Die derzeit angewandten Verfahren sind teilweise zu ungenau bzw. werden von den Benutzern aufgrund der Komplexität und dem Aufwand bezüglich Pflege und Bedienung nicht angenommen. Eine Vereinfachung und Verbesserung ist von der Praxis gefordert.

Ziel des Projektes ist die sparsame Verwendung der wertvollen Ressource Wasser in Gartenbau und Landwirtschaft, wobei Wassereinsatz und Stickstoffdüngung aufeinander abgestimmt werden sollen. Hierbei werden alle relevanten Faktoren der Bewässerung (Pflanze, Boden, Witterung, Technik, Kapazitätsausstattung am Betrieb) verknüpft. Vorhandene wissenschaftliche Erkenntnisse und technische Entwicklungen sollen in die Praxis eingeführt und den aktuellen Erfordernissen angepasst werden. Den Betrieben werden Entscheidungshilfen und praxistaugliche Lösungen angeboten, um unter ökologischen und ökonomischen Gesichtspunkten auf Folgen des Klimawandels, auf gesteigerte Anforderungen des Marktes sowie auf veränderte rechtliche Vorgaben reagieren zu können. Daraus ergeben sich unter anderem folgende Teilziele: • Weiterentwicklung und kostenfreie Bereitstellung der "ALB-Bewässerungs-App", ein webbasiertes Entscheidungssystem zur Planung, Steuerung und Dokumentation von Bewässerungsmaßnahmen • Aufbau und Betrieb von automatisierten Pilotanlagen in Praxisbetrieben zur Erhöhung der Wassereffizienz, Reduzierung der Arbeitskosten und Steigerung der Benutzerfreundlichkeit • Verfahrenstechnischer Vergleich von Bewässerungssystemen und -verfahren unter Berücksichtigung der Auswirkungen auf Kultur, Ökologie und Ökonomie • Verbesserung der Wasserverteilgenauigkeit von Bewässerungssystemen um den Wasserverbrauch zu senken und die Stickstoffeffizienz durch Reduktion von Sickerwasser und Nitratauswaschung zu erhöhen • Vernetzung und Schulung der Nutzer und Berater durch Demonstrationsanlagen, Lehrfahrten und Workshops • Versachlichung der teils hitzigen Diskussionen durch Kommunikation und Bereitstellung der ermittelten Daten an Landwirtschaft, Behörden und Öffentlichkeit

Das Projekt baut auf vorhandene wissenschaftliche Erkenntnisse und bereits entwickelte Produkte auf. Durch eine Ist-Analyse sollen die Bedürfnisse und Probleme der Praxis, der Beratung und der Wasserwirtschaftsämter frühzeitig berücksichtigt werden. Die betriebsindividuellen und regionsspezifischen Verfahren werden abgebildet sowie Pilotbetriebe akquiriert. Aufgrund neuer Technologien im Bereich der funkbasierten Automatisierung besteht die Möglichkeit auch Flächen ohne eigene Stromversorgung zu automatisieren. Durch eine drastische Verbesserung der Funkreichweiten können Entfernungen von 10-15 km kostengünstig überbrückt werden. Die OpenData Initiative bietet innovative Ansätze im Bereich der Bewässerungssteuerung. Bodendaten und Witterungsdaten können so den Betrieben ohne eigene Erhebung zur Verfügung gestellt werden, was den Aufwand und die Bedienung von modellbasierten Steuerungsverfahren wesentlich vereinfachen kann. Die Entwicklungen im Bereich der Smartphone- und Tabletsysteme erschließen neue und flexible Möglichkeiten der Datenerfassung und Bedienung. Im Zuge der Weiterentwicklung der Bewässerungs-App zu einem vollautomatisierten Steuerungssystem mit schlagpräziser Auflösung wird eine Geodatenbank (z. B. mit flächenbezogenen nutzbaren Feldkapazitäten) aufgebaut. Schnittstellen zur Steuerung der Bewässerungstechnik werden geschaffen und bereitgestellt. Weitere Anwendungsmöglichkeiten sind z. B. eine terminbezogene Kalkulation von Entwicklungsstadien, mobile Dokumentation und Koordination der eingesetzten Technik. Die Bewässerung ist, insbesondere bei ungleichmäßiger Wasserverteilung über Rohrberegnung, im engen Zusammenhang mit der Nitratproblematik zu sehen. Eine ungleichmäßige Bewässerung auf der Fläche erzeugt inhomogene Kulturbestände und Ertragseinbußen durch Teilflächen mit Wassermangel oder N-Mangel aufgrund von Sickerwasserbildung und Verlagerung von Nitrat in das Grundwasser. Folglich wird in der Praxis mehr bewässert und mehr gedüngt als es bei einer homogenen Wasserverteilung notwendig wäre. Zur Verbesserung der Wasserverteilung, der Ermittlung von praxisnahen Basisdaten zum Einsatz von Tropfbewässerungssystemen und der Automatisierung werden verfahrenstechnische Vergleiche in den Praxisbetrieben und bei den Projektpartnern in den Forschungseinrichtungen der LWG und HSWT durchgeführt. Zur Evaluierung der Systeme werden neben den klassischen Methoden der Versuchsauswertung moderne Techniken wie Bodenscanner, Bodensensoren und Drohnenflüge eingesetzt. Verwertung der Ergebnisse Zielgruppen sind in erster Linie Betriebe, betriebliche Zusammenschlüsse (z. B. Wasserverbände) sowie die Verbundberatung. Im Projekt sollen auch Abstimmungen mit den für die Wasserwirtschaft zuständigen Fachbehörden (Landesamt für Umwelt, Wasserwirtschaftsämter) erfolgen. Die gewonnenen Erkenntnisse werden in den Versuchsbetrieben der HSWT und der LWG sowie vor allem in Praxisbetrieben vorzugsweise in den Schwerpunktgebieten der Bewässerung evaluiert. Die Arbeitsgemeinschaft Landtechnik und Landwirtschaftliches Bauwesen in Bayern e.V. (ALB), die Bayerische Landesanstalt für Landwirtschaft (LfL) mit der von ihr betriebenen Webseite www.wetter-by.de sowie aufgeschlossene private Dienstleister werden diese Erkenntnisse in ihre Softwareprodukte integrieren und somit die Verwertung der Ergebnisse sicherstellen. Das 2019 aufgestellte „Bewässerungsforum" Bayern wird in die Kommunikation aktiv miteinbezogen.

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Verbundvorhaben: Komplementäre chemisch-biotechnologische Verfahrensentwicklung zur neuartigen Herstellung der 2,5-Furandicarbonsäure (FDCA) aus Inulin-akkumulierenden Pflanzen. Teilvorhaben 3: FDCA-Chemokatalyse Ein vielversprechendes Ausgangsmaterial für die Herstellung von biobasierten Polymeren ist 2,5-Furandicarbonsäure (FDCA), die sich aus Kohlenhydraten bzw. kohlenhydrathaltiger Biomasse gewinnen lässt. Daraus synthetisierbare Polymere, wie etwa der Polyester Polyethylenfuranoat (PEF), zeichnen sich dabei nicht nur durch ihren Nachhaltigkeitscharakter aus, sondern verfügen gegenüber den erdölbasierten Analoga auch über verbesserte Materialeigenschaften, wie eine verringerte Durchlässigkeit für Sauerstoff, Kohlenstoffdioxid und Luftfeuchtigkeit. Ziel des Forschungsvorhabens "KEFIP" ist die Entwicklung eines nachhaltigen, mehrstufigen Verfahrens zur Konversion Inulin-haltiger Chicorée-Wurzelrüben, also eines landwirtschaftlichen Reststoffes, zu FDCA. Hierzu wird das während des Anbaus bzw. der Treiberei aufgebaute Inulin zunächst extrahiert, mittels hydrothermaler Dehydratisierung zu 5-Hydroxymethylfurfural (HMF) umgesetzt und anschließend biokatalytisch bzw. heterogenkatalytisch zu FDCA oxidiert. Im Sinne eines möglichst ressourceneffizienten Prozesses soll das aus der hydrothermalen Dehydratisierung stammende HMF nicht abgetrennt und aufgereinigt, sondern direkt für die Oxidation eingesetzt werden. 3. Der im Rahmen dieses Teilvorhabens bearbeitete Prozessschritt besteht in der katalytischen Oxidation von HMF zu FDCA im Lösungsmittel Wasser und mit Luftsauerstoff als Oxidationsmittel. Hierfür sollen robuste heterogene Katalysatoren entwickelt und getestet werden, die auch unter neutralen oder sauren Bedingungen aktiv und möglichst tolerant gegenüber im Feed vorhandenen Begleitstoffen sind. Dies würde aktuelle Prozesse deutlich verbessern.

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Verbundvorhaben: Entwicklung einer Anwendungsstrategie für SPLAT®Verb zum Populationsmanagement von Buchdruckern (Ips typographus) mit dem Anti-Aggregationspheromon Verbenon; Teilvorhaben 2: Chemo-Ökologie von Splat®Verb zur Anti-Aggregation des Buchdruckers VerbIps at a Glance 1. Verbenon ist ein wichtiges Pheromon bei Buchdruckern (Ips typographus) mit Anti-Aggregationswirkung. 2. SPLAT®Verb ist eine innovative Dispenser-Pheromon-Formulierung zum dosierten Einsatz des ansonsten hochflüchtigen Verbenon im Freiland. 3. Ziel des Vorhabens ist die Entwicklung eines Pheromon-gestützten Verfahrens zur Umsetzung eines umweltschonenden integrierten Buchdrucker-Managements mit Hilfe der Biotechnik zur Eindämmung von Massenvermehrungen und zum Objektschutz. 4. Freiland- und Labor-Experimente: es werden die grundsätzliche Eignung von SPLAT®Verb gegen Buchdruckeraggregation und -befall geprüft, die Reichweite, Wirkungsdauer und erforderlichen Mengen ermittelt und der Einsatz zum Flächenschutz untersucht sowie die Anwendungsoptionen dargestellt. 5. Die Forschungsarbeiten erfolgen in einem Verbundprojekt im Fichten-reichen Baden-Württemberg von der Forstlichen Versuchs- und Forschungsanstalt in Baden-Württemberg (FVA) mit der Universität Freiburg, Professur für Forstzoologie und Entomologie sowie Professur für Ökosystemphysiologie.

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Vom Acker in den Mund! - Praktische Ernährungs- und Verbraucherbildung für Kinder und pädagogische Fach- und Lehrkräfte auf Biobauernhöfen Beweggrund für die Arbeit der Sarah Wiener Stiftung ist, die Ernährungssituation in Deutschland zu verändern. Denn in immer weniger Familien wird frisch gekocht. Mit Verlust von Kochkompetenz geht das Wissen um die Herkunft von Lebensmitteln verloren. Diese Wissenslücke wollen wir mit 'Vom Acker in den Mund!' schließen: Während einer Fahrt zu einem Biobauernhof erfahren Kinder ganz praktisch, woher Lebensmittel kommen und wie sie produziert und verarbeitet werden. Zudem entdecken sie mit allen Sinnen die hofeigenen Erzeugnisse und bereiten daraus gemeinsam Mahlzeiten zu. Die Durchführung von Hoffahrten mit Kindern im Alter von drei bis zehn Jahren bilden das Kernelement des Projekts. Ziel ist es, während der dreijährigen Projektlaufzeit 300 Hoffahrten durchzuführen. Dabei werden zwei unterschiedliche Formate angeboten: 1. Hoffahrten mit Kitas und Schulen. 2. Hoffahrten im Rahmen städtischer Sommerferienprogramme. Das Projekt umfasst für die Qualitätssicherung fünf weitere Projektmodule: Qualifizierung der PädagogInnen durch ein Online Selbstlern-Modul sowie Informations- und Lehrmaterialien, Qualifizierung von LandwirtInnen über jährlich stattfindende Fortbildungen und einen Praxisleitfaden für qualitätsgesicherte Tagesprogramme auf den Höfen, Evaluation der Hoffahrten durch alle Beteiligten, eine starke Presse- und Öffentlichkeitsarbeit rund um die Themen Ökolandbau und ökologische Lebensmittel sowie das allgemeine Projektmanagement, das einen reibungslosen und fristgerechten Ablauf des Projektes garantiert. Über 'Vom Acker in den Mund!' erwerben Kinder nachhaltig Wissen in den Bereichen ökologischer Landbau und Produktion und Verarbeitung von ökologischen Erzeugnissen. Das Wissen über den schonenden Umgang mit natürlichen Ressourcen in der ökologischen Landwirtschaft sowie die Kompetenz, sich aus ökologisch erzeugten Lebensmitteln selbst Mahlzeiten zuzubereiten, schafft die Grundvoraussetzung für selbstbestimmtes und verantwortungsbewusstes Konsumverhalten.

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Verbundprojekt: Ressourcenschonende Herstellung von Buntsäften durch gezielten Einsatz moderner Keltereitechnologien. Teilprojekt 1 Eine innovative Kelterei muss das Ziel verfolgen, die Saftherstellung gezielt auf die Rohware abzustimmen, um neben einer hohen Saftausbeute die gewünschten Inhaltstoffe in großer Menge in den Saft zu überführen und Verluste zu minimieren. Selbst bei einer optimierten Herstellung verbleibt der Trester als Reststoff, der wertvolle Inhaltstoffe wie Ballaststoffe und sekundäre Pflanzenstoffe z.B Polyphenole enthält. Die nachhaltige Produktion von Säften schließt daher die Verwertung der Trester mit ein. Die wertschöpfende Weiterverarbeitung der Trester im eigenen Unternehmen sollte aus ökologischen und ökonomischen Gründen bevorzugt werden. Es sollen Verfahren zur nachhaltigen und ressourcenschonenden Produktion ausgewählter Beerensäfte aus Heidelbeere, Cranberry, Aronia und Holunder entwickelt werden. Die Arbeiten beinhalten einerseits die Optimierung der Saftausbeute und andererseits die Verwertung der Nebenprodukte. Die Saftausbeute soll durch kombinierte Anwendung von depolymerisierenden Enzymen und Ultraschall maximiert werden; anschließend werden die Säfte durch sensorische Tests und chemisch-analytische Charakterisierung mit denen der konventionellen Produktion verglichen. So sollen qualitativ hochwertige Säfte erzeugt werden, die sich durch hohe Gehalte und genuine Profile von Polyphenolen auszeichnen. Gleichzeitig wird die Gefahr von Verlusten wertgebender Inhaltstoffe durch unsachgemäße Anwendung von Enzymen minimiert. Durch eine optimierte Herstellungspraxis werden dabei Energiekosten gesenkt, Ausbeuten erhöht und so eine verbesserte Wettbewerbsfähigkeit der Hersteller geschaffen. Die Optimierung der Saftausbeute geht mit einer Minimierung der anfallenden Nebenprodukte einher. Hierfür werden die entstandenen Pressrückstände zur Gewinnung eines färbenden Extrakts nochmals mit weiteren Enzymen und ggfs. mit Ultraschall behandelt. Für den verbleibenden Trester sollen weitere Perspektiven aufgedeckt werden, die eine wertschöpfende Verwendung gewährleisten.

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Optimierung der Fraktionierung von Treberpresswasserinhaltsstoffen durch den Einsatz hybrider Trennverfahren Im Rahmen des Vorgängerprojektes „Steigerung der wertstofflichen Nutzung von Treber aus der Brauereiindustrie durch den Einsatz der Membrantrenntechnik“ (Projektnummer 100261165) wurde ein alternatives Verwertungskonzept für den beim Brauprozess anfallenden, mengenmäßig größten Abfallstrom bzw. Reststoff – den feuchten Treber – untersucht.

Um die Umsetzbarkeit des entwickelten Verfahrens zu steigern, muss die Fraktionierung der Einzelkomponenten weiter verfeinert werden. Dazu sollen aufbauend auf dem umfangreichen Wissen aus dem abgeschlossenen Projekt die bisher untersuchten Verfahren durch gezielte Anpassung zusätzlicher Prozessbedingungen und Einkopplung alternativer Verfahren weiter verbessert werden. So soll die Eignung nicht-druckgetriebener Membranverfahren sowie extraktiver Prozesse für eine weitere Fraktionierung untersucht werden. Die Verfahrensschritte fokussieren dabei zu allererst auf einer Konditionierung des Treberpresswassers (TPW), um die Problematik der Protein-Polyphenol-Komplexbildung anzugehen. Je nach Erfolg mit Blick auf eine weitgehende in-situ-Dekomplexierung während des Pressvorgangs können 2 unterschiedliche Lösungswege (LW) weiterverfolgt werden.

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Gewinnung von ernährungsphysiologisch wertvollen Inhaltsstoffen aus Biertreber durch den Einsatz von Membranfiltration Biertreber ist ein Nebenprodukt der Brauereiindustrie welches mit ca. 20kg pro hl Bier anfällt. Der Treber (~ 80 % Wassergehalt) wird überwiegend der Futtermittelindustrie zugeführt, muss jedoch zur Haltbarmachung entwässert werden. Für das dabei anfallende Treberpresswasser ist bisher keine rohstoffliche Verwertung bekannt.Hier setzt ein Kooperationsprojekt zwischen der TU Bergakademie Freiberg und der TU Dresden mit dem Ziel der Erarbeitung eines alternativen Verwertungskonzeptes mit dem Fokus auf der membrangestützten selektiven Abtrennung und/ oder Extraktion ernährungsphysiologisch relevanter Inhaltsstoffe zur Steigerung der wertstofflichen Nutzung von Treberpresswasser an.

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Nachhaltige Minimierung des Antibiotikaeinsatzes durch viertelselektive Trockenstellbehandlung bei Milchkühen Die Erhaltung der Therapiefähigkeit von Antibiotika in der Human- wie der Veterinärmedizin erfordert ihren strikt am Bedarf orientierten Einsatz. In der Milchproduktion werden in der Trockenperiode antibiotikahaltige Medikamente eingesetzt, um Eutererkrankungen auszuheilen und Neuinfektionen zu verhindern. Entscheidungsbäume, welche die zu behandelnden Tiere aufgrund der Ergebnisse der Milchleistungskontrollen kombiniert mit einem Schnelltest auswählen, werden zwar zunehmend genutzt, beruhen allerdings oft auf Entzündungsparametern und nicht auf dem direkten Nachweis pathogener Keime. MinimA verfolgt einen anderen, konsequent auf den Erregernachweis orientierten Ansatz: nur infizierte Euterviertel der Kuh werden unter Antibiotikaschutz trocken gestellt. Alle anderen Viertel erhalten einen internen Zitzenversiegler, um Neuinfektionen zu verhindern. Dieses Vorgehen wurde bereits erfolgreich auf Versuchsbetrieben getestet und wird nun auf seine Praxistauglichkeit geprüft. Dies geschieht in einem Praxisnetzwerk von Milchviehbetrieben in Abstimmung mit den betreuenden Hoftierärzt*innen. Nach Abklärung des Infektionsstatus der Herden stellen die Betriebe die Euterviertel ihrer Kühe entsprechend des Erregernachweises trocken. Der Behandlungserfolg wird nach der Kalbung überprüft. In Workshops, die dem Stable School-Prinzip folgen, tauschen sich die Projektbetriebe über das Verfahren aus und melden in Feedback-Gesprächen den Wissenschaftler*innen direkt ihre Erfahrungen und Anregungen zurück. Basierend auf diesem wechselseitigen Wissenstransfer und den Versuchsergebnissen wird ein Handlungsleitfaden erstellt, der am Projektende frei zugänglich ist und es anderen Milchproduktionsbetrieben ermöglichen soll, das Verfahren bei ihren Kühen anzuwenden. Ziel ist die nachhaltige Reduktion des Antibiotikaeinsatzes beim Trockenstellen, ohne die Tiergesundheit zu beeinträchtigen. Damit dient MinimA auch der Umsetzung des One Health-Ansatzes der WHO in der Milchproduktion.

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Nachhaltige Minimierung des Antibiotikaeinsatzes durch viertelselektive Trockenstellbehandlung bei Milchkühen Die Erhaltung der Therapiefähigkeit von Antibiotika in der Human- wie der Veterinärmedizin erfordert ihren strikt am Bedarf orientierten Einsatz. In der Milchproduktion werden in der Trockenperiode antibiotikahaltige Medikamente eingesetzt, um Eutererkrankungen auszuheilen und Neuinfektionen zu verhindern. Entscheidungsbäume, welche die zu behandelnden Tiere aufgrund der Ergebnisse der Milchleistungskontrollen kombiniert mit einem Schnelltest auswählen, werden zwar zunehmend genutzt, beruhen allerdings oft auf Entzündungsparametern und nicht auf dem direkten Nachweis pathogener Keime. MinimA verfolgt einen anderen, konsequent auf den Erregernachweis orientierten Ansatz: nur infizierte Euterviertel der Kuh werden unter Antibiotikaschutz trocken gestellt. Alle anderen Viertel erhalten einen internen Zitzenversiegler, um Neuinfektionen zu verhindern. Dieses Vorgehen wurde bereits erfolgreich auf Versuchsbetrieben getestet und wird nun auf seine Praxistauglichkeit geprüft. Dies geschieht in einem Praxisnetzwerk von Milchviehbetrieben in Abstimmung mit den betreuenden Hoftierärzt*innen. Nach Abklärung des Infektionsstatus der Herden stellen die Betriebe die Euterviertel ihrer Kühe entsprechend des Erregernachweises trocken. Der Behandlungserfolg wird nach der Kalbung überprüft. In Workshops, die dem Stable School-Prinzip folgen, tauschen sich die Projektbetriebe über das Verfahren aus und melden in Feedback-Gesprächen den Wissenschaftler*innen direkt ihre Erfahrungen und Anregungen zurück. Basierend auf diesem wechselseitigen Wissenstransfer und den Versuchsergebnissen wird ein Handlungsleitfaden erstellt, der am Projektende frei zugänglich ist und es anderen Milchproduktionsbetrieben ermöglichen soll, das Verfahren bei ihren Kühen anzuwenden. Ziel ist die nachhaltige Reduktion des Antibiotikaeinsatzes beim Trockenstellen, ohne die Tiergesundheit zu beeinträchtigen. Damit dient MinimA auch der Umsetzung des One Health-Ansatzes der WHO in der Milchproduktion.

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Untersuchungen zum Nachweis von mild desodorierten Olivenölen Ziel des Projektes ist es, Nachweismethoden für eine milde Desodorierung von Olivenöl bzw. für Vermischung von nativen Olivenölen mit mild desodorierten Olivenölen zu etablieren. Dazu sollen einerseits Verbindungen identifiziert werden, die als Folge einer milden Desodorierung gebildet werden. Andererseits soll untersucht werden, wie sich das Profil der flüchtigen Verbindungen von Olivenöl während der milden Desodorierung verändert. Anschließend sollen mit Hilfe von statistischen Methoden auf Basis der gewonnenen Daten Modelle entwickelt werden, die es erlauben, mild desodorierte Olivenöle oder Mischungen mit mild desodorierten Olivenölen zu erkennen.

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Minderung von Nitratausträgen durch digitales Stickstoffmanagement und sensorgestützte Düngung in der Modellregion Burghausen/Burgkirchen In der Modellregion Burghausen/Burgkirchen sollen in enger Zusammenarbeit von Wissenschaft, Landwirtschaft und Beratung innovative Technologien des digitalen Nährstoffmanagements und der sensorgestützten Stickstoff (N)-Düngung weiterentwickelt, an die regionalen Standort- und Bewirtschaftungsbedingungen angepasst sowie in Landwirtschaftsbetrieben umfassend getestet werden. Das Nährstoffmanagementsystem soll im ökologischen und konventionellen Landbau einsetzbar sein.
Die Anwendung der Technologien in Trinkwasserschutzgebieten hat zum Ziel, die N-Effizienz zu erhöhen, umweltgefährdende N-Verluste zu reduzieren sowie einen weiteren Anstieg der Nitratgehalte des Grundwassers zu vermeiden. Das Projekt soll aufzeigen, in welchem Umfang die Digitalisierung der Landwirtschaft zur Minderung von Nitratverlusten beitragen kann. Einen Schwerpunkt der Erprobung des Nährstoffmanagementsystems bilden ökologische Betriebe. Anhand der Projekt-ergebnisse wird eingeschätzt, welche Nitratminderung durch ökologischen Landbau erreichbar ist. Die in der Öko-Modellregion Inn-Salzach angestrebte weitere Umstellung auf ökologische Landwirtschaft wird hinsichtlich der Umweltwirkungen und des Beitrags zum Trinkwasserschutz bewertet. Ein weiterer Untersuchungsschwerpunkt sind tierhaltende Betriebe mit intensiver Gülledüngung und/oder hohen Maisanteilen in der Fruchtfolge. Mit dem Nährstoffmanagementsystem werden Nährstoffströme analysiert, einschließlich des Gülletransfers zwischen den Betrieben. Es werden Wege zur Lösung der in der Region bestehenden Gülleprobleme aufgezeigt. Ein sensorgestütztes teilflächenspezifisches Düngesystem wird weiterentwickelt (Ableitung und Implementierung von Düngealgorithmen, Optimierung der Schnittstelle Sensorsystem - Düngerstreuer). Das Düngesystem wird auf Praxisschlägen und in Feldversuchen erprobt. Die Wirkungen auf Ertrag, Produktqualität, ökonomische und ökologische Effekte (Düngereinsparung, Verminderung von Nitratausträgen) werden quantifiziert. Erstmals kommen Wasserschutz-orientierte Düngealgorithmen zum Einsatz. Die Anwendung auf langjährig mit Gülle gedüngten Flächen dient der indirekten Erfassung der Güllewirkung und Boden-N-Mineralisierung anhand der Pflanzenentwicklung sowie der Anpassung der Mineral-N-Gaben an den Pflanzenbedarf. Die Projektergebnisse, die weiterentwickelten Technologien und Beratungsinstrumente sollen über die Projektlaufzeit hinaus für die Landwirtschaft und die Beratung im Freistaat Bayern nutzbar sein. Um dies zu erreichen, wird die Übertragbarkeit auf andere Regionen untersucht. Der Praxistransfer der wissenschaftlichen Erkenntnisse erfolgt durch Feldtage, Workshops, Beratungsunterlagen und Veröffentlichungen in Fachzeitschriften. Die aktive Beteiligung landwirtschaftlicher Unternehmen und der Trinkwasserschutzberatung dient der Sicherung der Praxisanwendbarkeit der neuen Management- und Düngungssysteme sowie der Umsetzbarkeit der abgeleiteten Trinkwasserschutzmaßnahmen und -strategien.

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https://fisaonline.de/projekte-finden/details/?tx_fisaresearch_projects%5Bp_id%5D=14275&tx_fisaresearch_projects%5Baction%5D=projectDetails&tx_fisaresearch_projects%5Bcontroller%5D=Projects&cHash=6c9f5dbe20ae6e564327ffbd62f89309 Thu, 30 Jul 2020 08:10:35 +0000 https://fisaonline.de/projekte-finden/details/?tx_fisaresearch_projects%5Bp_id%5D=14275&tx_fisaresearch_projects%5Baction%5D=projectDetails&tx_fisaresearch_projects%5Bcontroller%5D=Projects&cHash=6c9f5dbe20ae6e564327ffbd62f89309
Verbundvorhaben: Entwicklung und Bewertung von Logistikketten bei Einsatz von entrindenden Harvesterfällköpfen. Teilvorhaben 2: Konzeption und Bewertung der Logistikkette Aufbauend auf der im Debarking Head I untersuchten Erntetechnik, wird in diesem Projekt die gesamte Wertschöpfungskette für entrindetes Holz, bis hinein in die Holzindustrie, betrachtet. Zur umfassenden Beurteilung des zu entwickelnden Arbeitsverfahrens werden technische, ökologische und betriebswirtschaftliche Analysen durchgeführt. Ausgangspunkt bilden hierbei die Anforderungen holzbearbeitender Industrien. Im Projekt Debarking Head I zeigte sich, dass die Akzeptanz der abnehmenden Seite (holzbearbeitende Industrie) gegenüber im Wald entrindetem Holz, trotz positiver Effekte auf die Nährstoffnachhaltigkeit, nicht positiv ausgeprägt ist. Daher gilt es, Argumentationsgrundlagen entlang des gesamten Wertschöpfungsprozesses zu schaffen, um den Absatz des entrindeten Holzes zu stärken. Dieser Schritt ist erforderlich, da die Akzeptanz der Industrie gegenüber dem Erwerb von entrindetem Holz unerlässlich ist, um das System langfristig am Markt zu etablieren. Aufbauend auf den Ergebnissen aus Debarking Head I werden deshalb der Einfluss der Entrindung auf die Transport-, Lager- und Verarbeitungsprozesse untersucht. Es sollen ökologische und ökonomische Vor- und Nachteile, sowie die damit verbundenen Chancen und Risiken, in enger Zusammenarbeit mit der holzbearbeitenden Industrie anhand von Fallstudien, betrachtet und bewertet werden. Zusätzlich finden Untersuchungen zur Aufarbeitung von Käferholz in der finalen ökonomischen und ökologischen Bewertung Berücksichtigung. Nach Abschluss des Projektes soll somit jeder Beteiligte in der Wertschöpfungskette Holz befähigt werden, Entrindung als Teil der Wertschöpfung für sich, unter Berücksichtigung der ökonomischen und ökologischen Einflussfaktoren, umfassend bewerten und beurteilen zu können. Eine gute Transparenz des Systems hilft nachhaltig Vorbehalte abzubauen und Potentiale einer langfristigen Etablierung des Systems auf dem mitteleuropäischen Markt zu untermauern.

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https://fisaonline.de/projekte-finden/details/?tx_fisaresearch_projects%5Bp_id%5D=14274&tx_fisaresearch_projects%5Baction%5D=projectDetails&tx_fisaresearch_projects%5Bcontroller%5D=Projects&cHash=29a4e43f1eb1e83db2aa14f496b3240c Thu, 30 Jul 2020 05:42:31 +0000 https://fisaonline.de/projekte-finden/details/?tx_fisaresearch_projects%5Bp_id%5D=14274&tx_fisaresearch_projects%5Baction%5D=projectDetails&tx_fisaresearch_projects%5Bcontroller%5D=Projects&cHash=29a4e43f1eb1e83db2aa14f496b3240c
Verbundvorhaben: Entwicklung und Bewertung von Logistikketten bei Einsatz von entrindenden Harvesterfällköpfen. Teilvorhaben 1: Bewertung Waldschutz, Ökoeffizienz und Handlungsempfehlungen Aufbauend auf der im Debarking Head I untersuchten Erntetechnik, wird in diesem Projekt die gesamte Wertschöpfungskette für entrindetes Holz, bis hinein in die Holzindustrie, betrachtet. Zur umfassenden Beurteilung des zu entwickelnden Arbeitsverfahrens werden technische, ökologische und betriebswirtschaftliche Analysen durchgeführt. Ausgangspunkt bilden hierbei die Anforderungen holzbearbeitender Industrien. Im Projekt Debarking Head I zeigte sich, dass die Akzeptanz der abnehmenden Seite (holzbearbeitende Industrie) gegenüber im Wald entrindetem Holz, trotz positiver Effekte auf die Nährstoffnachhaltigkeit, nicht positiv ausgeprägt ist. Daher gilt es, Argumentationsgrundlagen entlang des gesamten Wertschöpfungsprozesses zu schaffen, um den Absatz des entrindeten Holzes zu stärken. Dieser Schritt ist erforderlich, da die Akzeptanz der Industrie gegenüber dem Erwerb von entrindetem Holz unerlässlich ist, um das System langfristig am Markt zu etablieren. Aufbauend auf den Ergebnissen aus Debarking Head I werden deshalb der Einfluss der Entrindung auf die Transport-, Lager- und Verarbeitungsprozesse untersucht. Es sollen ökologische und ökonomische Vor und Nachteile, sowie die damit verbundenen Chancen und Risiken, in enger Zusammenarbeit mit der holzbearbeitenden Industrie anhand von Fallstudien, betrachtet und bewertet werden. Zusätzlich finden Untersuchungen zur Aufarbeitung von Käferholz in der finalen ökonomischen und ökologischen Bewertung Berücksichtigung. Nach Abschluss des Projektes soll somit jeder Beteiligte in der Wertschöpfungskette Holz befähigt werden, Entrindung als Teil der Wertschöpfung für sich, unter Berücksichtigung der ökonomischen und ökologischen Einflussfaktoren, umfassend bewerten und beurteilen zu können. Eine gute Transparenz des Systems hilft nachhaltig Vorbehalte abzubauen und Potentiale einer langfristigen Etablierung des Systems auf dem mitteleuropäischen Markt zu untermauern.

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https://fisaonline.de/projekte-finden/details/?tx_fisaresearch_projects%5Bp_id%5D=14273&tx_fisaresearch_projects%5Baction%5D=projectDetails&tx_fisaresearch_projects%5Bcontroller%5D=Projects&cHash=21209867eaa480752e88a242f115a8e1 Thu, 30 Jul 2020 05:36:34 +0000 https://fisaonline.de/projekte-finden/details/?tx_fisaresearch_projects%5Bp_id%5D=14273&tx_fisaresearch_projects%5Baction%5D=projectDetails&tx_fisaresearch_projects%5Bcontroller%5D=Projects&cHash=21209867eaa480752e88a242f115a8e1
Bildung zur Nachhaltigen Anpassung der Landwirtschaft in Deutschland an den Klimawandel – Sensibilisieren, Informieren, Qualifizieren Mit dem Projekt GeNIAL sollen Personen in Landwirtschaft, Garten-, Obst- und Weinbau für den Klimawandel und seine Auswirkungen sensibilisiert und befähigt werden, den eigenen Betrieb mit nachhaltigen Maßnahmen an den Klimawandel anzupassen. Dazu werden Schulungsunterlagen sowie Lehr-, Fortbildungsmodule für Bildungs- und Beratungsträger in der Projektregion Baden-Württemberg und Hessen entwickelt. Die erarbeiteten Unterlagen werden nach dieser Pilotphase Bildungs- und Beratungsträger aller Bundesländer angeboten.

GeNIAL wendet sich daher an Landwirtschaftsschulen, Landwirt*innen und landwirtschaftliche Berater*innen und entfaltet so auch eine Multiplikatorwirkung mit großer Breitenwirkung. Daneben werden Fortbildungsveranstaltungen durchgeführt und Bildungs- und Beratungsangebote für Multiplikatoren gemacht.

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Biotopverbund Grasland Erarbeitung eines Grasland-Biotopverbundsystems in den Landkreisen Ammerland, Wesermarsch und Oldenburg• Lückenschluss in den Pilotgebieten durch Einbeziehung aller interessierter Flächennutzer• Information der Akteure zu den Themen Grasland und extensive Wegrandpflege• Wissenschaftliche Untersuchungen zur Ausbreitung von Pflanzen, Heuschrecken und Tagfaltern auf bestehenden und neu angelegten Wiesen und Weiden• Darstellung der Kern- und Verbindungselemente in einem Geoinformationssystem (GIS)

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Die gesellschaftliche Transformation der Landwirtschaft in eine Bioökonomie - Potenziale für den organischen Landbau in Indonesien Kann die Landwirtschaft des weltgrößten Inselstaats verstärkt auf Bio setzen? Ein Forschungsteam der Universität Passau testet das Potential von organischem Landbau in Indonesien. In einer Befragung von 1200 ausgewählten Bewohnerinnen und Bewohnern von Dörfern um die Städte Tasikmalaya und Yogyakarta stellten die Forschenden ein erhebliches Informationsdefizit mit Blick auf Biolandbau fest. Das Passauer Forschungsteam bot in der Hälfte der Dörfer dreitägige praktische Schulungen zur Verwendung von Bio-Düngern und -Pestiziden sowie zu Marketingmaßnahmen an. Diese Trainings zeigten Wirkung: So setzten in den Dörfern, in denen es Schulungen gab, fortan 15 Prozent mehr Höfe Bio-Dünger ein als in den Dörfern, in denen keine Schulungen stattfanden. • Besonders wirksam waren die Maßnahmen, wenn das durch die Schulung vermittelte Wissen von einflussreichen Bäuerinnen und Bauern auch nach dem Ende des Trainings an andere Höfe weitergegeben wurde.

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