Neue Forschungsprojekte in FISA http://www.fisaonline.de/ Hier finden Sie die 20 neuesten Projekte, die in das Forschungsinformationssystem Agrar / Ernährung (FISA) eingetragen wurden. en-en Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) TYPO3 Ermittlung des Typspezifischen Flächenbedarfs für die Entwicklung von Fließgewässern der WRRL in NRW Die Anwendung der LAWA-Verfahrensempfehlung auf Basis der Fließgewässertypen in Nordrhein-Westfalen ermöglicht die Ermittlung des Typspezifischen Flächenbedarfs für alle, gemäß EU WRRL berichtspflichtigen Fließgewässer in NRW. Das Ergebnis liefert, unter Einbeziehung verschiedener restriktiver Bedingungen, eine wichtige Kenngröße für alle, die mit der Planung, Genehmigung und Ausführung von Maßnahmen an den Fließgewässern Nordrhein-Westfalens befasst sind, z. B. Bezirksregierungen, Kreise und Kommunen, Sondergesetzliche Wasserverbände; Wasser- und Bodenverbände und sonstige mit der Gewässerentwicklung befasste Personen/-kreise (Anwender). Für NRW wird folgende Vorgehensweise bei der Anwendung des Verfahrens für die BR und UWB in drei Arbeitspaketen festgelegt: 1. Ermittlung der Gewässerentwicklungsflächen für alle Fließgewässer in NRW mit EZG > 10 Km2. Ermittlung des Typspezifischen Flächenbedarfs an vorgegebenen Beispielgewässern 3. Erstellen einer NRW Handlungsanleitung zur Ermittlung des Typspezifischen Flächenbedarfs für berichtspflichtige Fließgewässer gemäß EU WRRL.

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SOLIDUS - Dimensionierung großtechnischer GAK-Filter durch Ermittlung der erzielbaren Feststoffbeladungen und Spülintervalle Zur Spurenstoffelimination mit der 4. Reinigungsstufe eignet sich neben Ozon vor allem die Aktivkohle als Eliminationsmittel. Aktuell werden an verschiedenen Stellen nachgeschaltete Filter mit granulierter Aktivkohle gebaut und betrieben. Obwohl die Mikroschadstoffelimination in GAK-Filtern über Sorption erfolgt, findet im Filter auch der Rückhalt von abfiltrierbaren Stoffen (AFS) statt. Je nach AFS-Aufkommen muss der Filter dann in gewissen Zeitintervallen rückgespült werden, um den Filterwiderstand nicht zu groß werden zu lassen. Die Auslegung von Raumfiltern erfolgt meistens nach DWA-Arbeitsblatt A 203 Abwasserfiltration durch Raumfilter nach biologischer Reinigung auf Basis der Raumbelastung [kg TS/kgFiltermateria] und der Filtergeschwindigkeit. Für GAK kann nach Angabe des Antragsstellers diese Einteilung aufgrund des geringeren Korndurchmessers von GAK und des breiteren Kornspektums nicht verwendet werden. Aus diesem Grund sollen im Projekt folgende Punkte ermittelt werden: Ermittlung der für den praktischen Betrieb erforderlichen Spülintervalle durch Untersuchung der großtechnischen GAK-Filter in NRW. Vergleich der in der Praxis bewährten Spülprogramme von GAK-Filtern. Ermittlung der erzielbaren Feststoff-Raumbelastungen von auf- und abwärtsdurchströmten GAK-Filtern für relevante Lastfälle (Trocken- und Regenwetter). Abfrage, Zusammenstellung und Diskussion der betrieblichen Besonderheiten von GAK-Filtern mit den Betreibern großtechnischer GAK-Filter. Folgende Arbeitspakete sollen zur Bearbeitung durchgeführt werden: AP1: Charakterisierung der verwendeten GAK in den großtechnischen Filtern (ISA), AP2: Charakterisierung der Feststofffracht auf vier großtechnischen GAK-Filtern (ISA), AP3: Ermittlung der Druckverteilung im Filterbett großtechnischer GAK-Filter zur Bestimmung der Laufzeit bis zur erforderlichen Spülung (ISA), AP4: Erstellung eines praxisrelevanten Bemessungsdiagramms zur Feststoffraumbelastung großtechnischer GAK-Filter (ISA, Hydro-Ingenieure), AP5: Betriebliche Praxis und Besonderheiten bei der Spülung großtechnischer Filter (Hydro-Ingenieure, ISA), Fragebogen und Round the Table Gespräche, AP6: Abschlussbericht und Dissemination der Projektergebnisse (ISA, Hydro-Ingenieure). Als Ergebnis soll eine exakte Abschätzung der Bedingungen, vor allem für die Rückspülintervalle der Filter, die für den Bau von GAK-Filtern als 4. Reinigungsstufe notwendig sind, möglich sein. Hierzu gehören die Abschätzung der Notwendigkeit einer Vorfiltration, die Abschätzung der Rückspülmenge und Rückbelastung.

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Effiziente Ressourcenverwertung in Abwässern der Abfallwirtschaft mittels Anlagenkulturen In dem Projekt ERA3 soll eine Kultivierung von Mikroalgen in unverdünnten Deponiesickerwassern und Filtraten aus der Bioabfallvergärung erforscht und eine in die Abwasserbeseitigung integrierte Kultivierungstechnik, dieser speziellen nährstoffreichen Abwässer entwickelt werden. Zudem soll die Effizienz der Nährstoffumwandlung und Ressourcenverwertung in der halbtechnischen Pilotanlage des Lehr- und Forschungszentrums:metabolon erforscht werden. Das Projekt ist über einen Zeitraum von drei Jahren (von Juli 2017 bis Juni 2021) angesetzt. Das Ziel dieses Projektes ist die energieeffiziente Kultivierung von Mikroalgen in Abwässern der Abfallwirtschaft als zusätzliches Verfahren zur Beseitigung bioverfügbarer Nährstoffe in die bestehende Abwasserbeseitigung an Deponie- und Entsorgungsstandorten zu integrieren, um hieraus über eine Nutzung der Ressourcen und die stoffliche Verwertung der Algenbiomasse eine zirkuläre Wertschöpfung zu generieren und somit zum Schutz der natürlichen Ressourcen beizutragen. Die Vorteile der Integration der Mikroalgen in die Abwasserbehandlung der Abfallwirtschaft sind (laut Antragsteller): Senkung des Energie- und Ressourcenbedarfs Reduktion von Treibhausgasemissionen, Reduktion der überschüssigen Belebtschlammbiomasse, Produktion von verwertbarer Algenbiomasse. Die Algenbiomasse kann gut in der Bioabfallvergärungsanlage verwertet werden und dient so zur Methanertragssteigerung. Die hieraus erzeugte Energie und das Abgas CO2 aus der Verstromung soll wiederum in den Mikroalgenkultivierungssystemen genutzt werden. Je nach Algenart wären evtl. unterschiedliche Inhaltsstoffe extrahierbar, die z. B. als organische Kohlenstoffquelle für die Denitrifikation in der Deponiesickeraufbereitung wiederverwendet werden könnte. Durch die Kombination mit den bereits etablierten verfahrenstechnischen Prozessen der Abwasserbeseitigung soll die Mikroalgenkultivierung in unverdünnten Deponiesickerwässern und Filtraten aus der Bioabfallvergärung somit zu einer nachhaltigeren Abwasserbeseitigung in der Abfallwirtschaft beitragen.

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Entwicklung eines standardisierten Verfahrens zur Bewertung von Aktivkohlen zur Nutzung in der Abwasserreinigung Die Vorreiterstellung des Landes NRW in der Forschung zur Entfernung von Mikroschadstoffen aus Kläranlagenabläufen sowie auch die Förderung der Umsetzung der 4. Reinigungsstufe ist in Deutschland unbestritten. Bisher wurden weit über 100 Machbarkeitsstudien bereits angestoßen bzw. abgeschlossen, die die Möglichkeit der Implementierung der 4. Reinigungsstufe in die jeweilige Kläranlage eruieren. In diesem Rahmen haben sich in den vergangen Jahren die Nutzung von O3 und Aktivkohle als die praktikabelsten Techniken erwiesen. In diesem Projekt soll die Aktivkohle thematisiert werden. Ein entscheidender Faktor für die Effektivität zur Spurenstoffelimination der Verfahren der Aktivkohle ist die Sorptionsfähigkeit der Kohle. Zur Darstellung der Sorptionsfähigkeit gibt es von Seiten der Aktivkohle-Hersteller diverse Charakterisierungsmöglichkeiten, um den Herstellungs- und Reaktivierungsprozess standardisiert zu überwachen und so bei gleichem Rohstoff und gleichen Prozessbedingungen eine gleichbleibende Qualität des Endprodukts sicherzustellen. Für den Anwender dienen die Bewertungsmethoden dazu, eine Einordnung oder Vorauswahl der vorliegenden Aktivkohle hinsichtlich ihrer potentiellen Eignung für einen bestimmten Anwendungsfall zu ermöglichen. Dies lässt auf Anwenderseite auch eine gewisse Möglichkeit der Qualitätskontrolle. Bisher gibt es aber noch keinen standardisierten Parameter, der sich für die Qualitätskontrolle der Aktivkohle mit dem Ziel der Spurenstoffelimination eignet. Bei zunehmenden Einsatz von Aktivkohleverfahren ist es aber für die Betreiberseite nicht nur aus monetärer Sicht sondern auch aus ökologischen Gründen eminent wichtig, ein einfaches Verfahren zur Qualitätskontrolle der ihnen angelieferten Ware zu ermöglichen. Eine solche Methode bzw. Prozedur ist derzeit nicht vorhanden und demgemäß auch nicht im Einsatz. Hier setzt das vorgeschlagene Projekt an, dessen Ziel es ist, ein derartiges standardisiertes Verfahren zu entwickeln. Zur Zielerreichung sollen folgende Arbeitspakete bearbeitet werden: AP 1: Anwenderstudie: In AP 1 ist zunächst eine Anwender-Studie zur umfassenden Bewertung von bestehenden Charakterisierungsmöglichkeiten in der aktuellen Praxis der Qualitätsüberwachung/-bewertung von Aktivkohlen in der Trink- bzw. Abwasserreinigung geplant, AP 2: Auswahl und Charakterisierung der Aktivkohlen: AP 2 beinhaltet die Auswahl und Charakterisierung einer aussagekräftigen Anzahl marktüblicher Aktivkohlen unterschiedlicher Qualitäten und Rohstoffe. Die Charakterisierung wird mittels bestehender und ggf. weiterentwickelter sowie in dem Arbeitspaket neu entwickelter Bewertungsmethoden durchgeführt. AP 3: Validierung der Bewertungsmethoden in realer Wassermatrix: In AP 3 werden die aus AP 2 erhaltenen Ergebnisse in der realen Wassermatrix validiert. Im Falle von PAK werden Batch-Tests zum Rückhalt organischer Stoffe aus einem realen Wasser durchgeführt. Die Validierung der GAK erfolgt mittels aussagekräftiger Kleinfil-tertests, ebenfalls in realer Wassermatrix. AP 4: Projektsteuerung: AP 4 dient dazu, das Gesamtprojekt zu vernetzen, zu managen und zu koordinieren sowie die Projektergebnisse veröffentlichen.

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Aufbau eines digitalisierten Monitoringsystems für Zuckerrübenschädlinge in Nordrhein-Westfalen Ablauf des Monitorings: Überwachung der Winterwirte auf Beginn des Blattlausflugs zum Sommerwirt, Überwachung der Flugtätigkeit der Blattläuse mit Hilfe von Saugfallen, Kontrolle des Zuflugs in der Parzelle durch Gelbfangschalen, Kontrolle der Befallssituation in der Parzelle an Pflanzen.

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Beurteilung von Geruchsimmissionen verursacht durch alternative Haltungsformen in der Schweinemast und durch Rinderhaltung Im Rahmen des Projektes EmiDaT (Projektkoordination KTBL) soll die Geruchsimmissionssituation in Umgebung von alternativen Schweinehaltungsverfahren und Rinderhaltung mit Geruchsfahnenbegehungen im Feld erfasst, die meteorologischen Verhältnisse vor Ort gemessen und mit Hilfe der Ausbreitungsrechnung auf die Quellstärke zurück gerechnet werden. Die so ermittelten Geruchsemissionsfaktoren sollen mit denen vom KTBL ermittelten Faktoren verglichen werden. Zudem werden Polaritätenprofile erstellt und die Hedonik und Intensität erfasst um eine Aussage zu der Belästigungswirkung von alternativen Tierställen treffen zu können.

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Analyse, Expertenumfrage und Fachtagung für eine zukunftsfähige Nutztierstrategie Im Rahmen der geplanten Fachtagung ist vorgesehen, dass verschiedene Mitgliedstaaten (z.B. Dänemark, Niederlande, Spanien) ihre jeweiligen Ansätze für eine Strategie zur Nutztierhaltung vorstellen. Ziel der Veranstaltung ist ein Abgleich der jeweiligen Konzepte. Mit dieser Veranstaltung wird einerseits ein wichtiger Beitrag für einen breiten und prozessbegleitenden Dialog mit den Beteiligten geleistet und andererseits die Leitvorgabe des Koalitionsvertrags für eine am Tierwohl orientierte Tierhaltung, die sich an wissenschaftlichen Erkenntnissen ausrichtet und im Dialog stattfindet, aufgegriffen. Es gilt eine tragfähige Struktur für die Nutztierhaltung der Zukunft zu entwickeln, die den Anforderungen an Tierwohl und Umweltgerechtigkeit, aber auch den betriebswirtschaftlichen und sozialen Bedürfnissen der Tierhaltungsbetriebe gerecht wird. Aufgrund der sich daraus ergebenden, nicht unerheblichen Konsequenzen für die Nutztier haltende Landwirtschaft bedarf es einer breiten dialogischen Abstimmung. Angesichts der Tragweite politischer Leitentscheidungen ist für ein wissenschaftlich fundiertes Vorgehen notwendig, einen Vergleich verschiedener Ansätze von Strategien für eine zukunftsfähige und nachhaltige Nutztierhaltung (insb. Schweinehaltung) sowohl auf EU-, als auch auf Bundes- und Landesebene vorzunehmen. Auf Grundlage der Ergebnisse werden im Rahmen einer anschließenden wissenschaftlichen Analyse die einzelnen Strategien miteinander verglichen und Unterschiede / Gemeinsamkeiten zwischen den einzelnen Ebenen (EU, Bund und Länder) herausgearbeitet. Die Ergebnisse der Analyse bilden u.a. die Grundlage für die Expertenumfrage im Rahmen einer internationalen Fachtagung, an der verschiedene EU-Mitgliedstaaten (z.B. DK, ES, NL), ggf. Vertreter der Europäischen Kommission sowie Vertreter weiterer Institutionen teilnehmen. Mithilfe der - auf der Tagung - erzielten Befragungs- und Diskussionsergebnisse bzw. geführten Expertengespräche können noch im Anschluss an die Veranstaltung die Ergebnisse weiter ausgewertet und Empfehlungen abgeleitet werden. Im Rahmen einer wissenschaftlichen Nachbereitung der Tagung erfolgt u. a. eine schriftliche Aufarbeitung der Ergebnisse der Veranstaltung.

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Virtuelle Karriereentwicklungsplattform für die Aquakultur im Südbaltischen Raum keine Angaben

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Nationales Referenzlabor für Milch und Milchprodukte - gemäß Artikel 33 der VO(EG) Nr. 882/2004 - Parameter Keimgehalt in Milch Durchführung eines jährlichen Ringversuches mit dem Bactoscan FC-Verfahren. Im Rahmen der Aufgaben als Nationales Referenzlabor werden jährlich ein Ringversuch mit dem Bactoscan FC-Verfahren und den Laboratorien, die mit der Untersuchung des Keimgehaltes in Rohmilch nach der Milch-GüteVO beauftragt sind, durchgeführt. In dem Ringversuch werden 10 mit Azidiol konservierte Rohmilchproben mit unterschiedlichem Messniveau einbezogen. Jede Milch wird auf 4 Röhrchen plus 6 Blindproben aufgeteilt und soll mit 4 Wiederholungszählungen untersucht werden. In der statistischen Auswertung werden neben den z-Werten die Lage der Werte zum "wahren" Wert, die Wiederholbarkeit (r) und Vergleichbarkeit (R) ermittelt. Der Ringversuch ist ein wichtiges Instrument, um das innerhalb Deutschlands sehr einheitliche Messniveau zu erhalten.

Die 2009 ermittelten Präzisionsdaten (Wiederholbarkeit r und Vergleichbarkeit R) sind auf vergleichbarem Niveau wie die von früher durchgeführten Ringversuchen. Wie auch bei den bisherigen Ringversuchen mit den BSC-Verfahren wurde eine Niveauabhängigkeit der Präzisionsdaten festgestellt. Mit Ausnahme der Probe mit sehr niedrigem Messniveau (9 BZ) war die Präzision besser als in ISO 4833 für das Koloniezählverfahren angegeben. Die nach Guide ISO 43-1, Anhang 1, vorgenommene Berechnung der z-Werte, mit deren Hilfe die Werte der verschiedenen Geräte (n=22) für die einzelnen Proben (n=10) miteinander verglichen werden können, haben in 3 Fällen (Gerät 2 und 15) eine unbefriedigende Beurteilung ergeben (=1,4%). Die Messungen mit Gerät 2 waren systematisch niedriger als die Messwerte der anderen Geräte, der Abstand vom Labormittelwert nahm mit steigendem Messniveau zu; Gerät 15 hatte offensichtlich Probleme mit der Messung der Probe 9, die nicht geklärt werden konnten. Aus diesen Ergebnissen ergibt sich die Schlussfolgerung, dass mit Ausnahme von 2 Geräten das BSC-FC-Verfahren mit hoher Präzision und Richtigkeit durchführt wird.

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Nationales Referenzlabor für Milch und Milchprodukte - gemäß Artikel 33 der VO(EG) Nr. 882/2004 - Bestimmung der Alkalischen Phosphatase-Aktivität (ALP) Teilnahme an Ringuntersuchungen, die vom "EU-Community Reference Laboratory for Milk & Milk Products"(EU-CRL) organisiert werden. Wartung und Prüfung des akkreditieren Untersuchungsverfahrens.

Die ALP-Aktivität in pasteurisierter Milch aus deutscher Produktion beträgt 20-70 mU/l. Der ALP-Grenzwert für pasteurisierte Kuhmilch wurde von der Europäischen Union auf 350 mU/l festgelegt. Dieser Grenzwert gilt somit auch in Deutschland. Die ‚Verordnung über Anforderun-gen an die Hygiene beim Herstellen, Behandeln und Inverkehrbringen von bestimmten Lebens-mitteln tierischen Ursprungs (Tier-LMHV 2007)’ muss entsprechend geändert werden. Mehrere Untersuchungen von Laboratorien aus EU-CRL-Mitgliedstaaten zeigen, dass pasteurisierte Ziegenmilch eine ALP-Aktivität > 350 mU/l aufweisen kann. Ergebnisse eigener Untersu-chungen machen dagegen deutlich, dass die ALP-Aktivität in pasteurisierter Milch der Rasse „Deutsche Edelziege“ < 350 mU/l beträgt. Weitere Untersuchungen zur ALP-Aktivität in pasteurisierter Ziegenmilch unterschiedlicher Rassen sollen ausgeführt werden, ein Grenzwert kann z.Z. noch nicht festgelegt werden.

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Vorteile von Farmmanagementsystemen für einen nachhaltigen und wettbewerbsfähigen Ackerbau in Nordrhein-Westfalen GPS-Technologien wie Parallelfahrsysteme oder automatische Teilbreitenschaltung werden immer häufiger auf landwirtschaftlichen Betrieben eingesetzt. Die damit einhergehende Möglichkeit, den Betrieb mittels Farmmanagementsystemen (FMS) digital zu organisieren und zu optimieren, nutzen allerdings bisher nur wenige. Während die Arbeitserleichterung bei GPS-Systemen offensichtlich und die wirtschaftlichen Vorteile abschätzbar sind, fehlen zu Kosten und Nutzen von Farmmanagementsystemen noch belastbare Zahlen. Dieses soll genauso wie die Vor- und Nachteile von Drohnentechnologie im Zusammenspiel mit FMS der Beitrag von FMS zur ökologischen und sozialen Nachhaltigkeit sowie zur Wettbewerbsfähigkeit die Verfügbarkeit und Kosten von internen und externen Daten und die Optimierung der Arbeitsprozesse im Rahmen dieses Forschungsprojektes ermittelt werden. Hierzu wird ein Modellbetrieb (Ackerbau) etabliert: Es wird in GPS-Technologien investiert und es werden mehrere FMS eingerichtet und vergleichend analysiert. Durch Praktiker-Berichte und Workshops werden die Ergebnisse in die Praxis gespiegelt, um so die Digitalisierung der landwirtschaftlichen Betriebe in NRW zu fördern.

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Stabilisierung der Gesundheit von Milchkühen - Automatische Kontrolle des Milchentzugs zur Verringerung des Energiedefizits in der Frühlaktation Von den Antragstellern wurde im Rahmen eines BMEL-Forschungsprojektes in Zusammenarbeit mit dem Wirtschaftspartner GEA Farm Technologies GmbH eine neuartige Melkzeugabnahme-Software entwickelt. Diese neue Abnahmeautomatik ermöglicht das automatisierte Ermelken einer definierten Milchmenge (die konventionelle Melkzeugabnahme erfolgt hingegen nach definiertem Milchfluss), nach deren Erreichen das Melkzeug automatisch abgenommen wird, unabhängig vom Füllungsgrad des Euters. Diese Art der Melkzeug-Abnahme wird im vorliegenden Vorhaben auf die frühe Laktation nach der Kalbung angewandt, um über den mengenmäßig kontrollierten Milchentzug in der Frühlaktation eine Entlastung des Stoffwechsels (insbesondere des Energiehaushalts) zu erreichen ohne Beeinträchtigung der Eutergesundheit. Daraus resultiert eine Stabilisierung des Gesundheitsstatus und des Tierwohls in der Risikozeit nach der Kalbung. Der Nachweis erfolgt durch die Schätzung der Energiebilanz (EB) und Stoffwechselmetaboliten sowie Hormonen bei gleichzeitiger Kontrolle der Eutergesundheit. Während der Versuchsphase des Projektes werden insgesamt 60 Milchkühe der Lehr- und Forschungsstation Frankenforst der Universität Bonn nach ihrer Kalbung in Abhängigkeit von ihrem Gesundheitszustand (in erster Linie der Eutergesundheit) ausgewählt, ob sie als Versuchstier zur vorzeitigen Abnahme der Melkzeuge (n = 30) oder als dazu gepaartes Kontrolltier (n = 30) geeignet sind. Bei den Versuchskühen wird ab der 2. Laktationswoche für ca. 2 Wochen das Melkzeug bei einer bestimmten dem individuellen Tier angepassten Milchmenge bei dem zweimal täglichen Melkvorgang abgenommen (1. Einstellung: konstante tägliche Milchmenge (z. B. 25 kg pro Tag); 2. Einstellung: definierte Rate der Milchleistungssteigerung (z. B. 0,5 kg tägliche Milchsteigerung)). Nach Beendigung der Versuchsphase wird für die Versuchstiere die konventionelle automatische Abnahme der Melkzeuge wieder aktiviert, die erst dann die Melkzeuge abnimmt, wenn der Milchfluss den Grenzwert von 0,3 kg/Minute unterschreitet. Die neu entwickelte Technik zur vorzeitigen automatischen Abnahme der Melkzeuge ermöglicht eine umfangreichere Untersuchung zur Entlastung bzw. Stabilisierung des Energiestoffwechsels, zum Einfluss auf die Produktivität und die Eutergesundheit bis hin zu Empfehlungen zur Modulation des Energiedefizits in der Frühlaktation.

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Stickstoffreduzierte Nährstoffversorgung bei heranwachsenden Schweinen: Ein Beitrag zur Ressourcenschonung und Verbesserung der Robustheit Eine effiziente, tiergerechte und umweltschonende Schweineproduktion ist sowohl für die öffentliche Akzeptanz als auch für die Nachhaltigkeit der Schweinefleischerzeugung von erheblicher Bedeutung. Aufgrund der Vorgaben der neuen Düngeverordnung besitzt dabei der Aspekt der Effizienz der Nährstoffverwertung (Synonym Nährstoffeffizienz) einen besonderen Stellenwert. Grundsätzlich hängt die Höhe der Stickstoff-(N) Ausscheidung von der Qualität und Menge des angebotenen Futters und von der Effizienz des Tieres ab, die essentiellen Nährstoffe für Erhaltung und Leistung umzusetzen. Eine zentrale Bedeutung besitzt dabei die Qualität (Aminosäurenmuster) und die praecaecale Verdaulichkeit des Rohproteins XP. Die N Ausscheidungen der Schweine lassen sich durch eine Verminderung des XP-Gehaltes im Futter reduzieren. Es ist jedoch zu vermuten, dass solche Fütterungsstrategien nur bei Schweinen erfolgreich sind, die aufgrund ihres genetischen Potentials effizient das praecaecal verdauliche XP verwerten können. Ohne diese genetische Voraussetzung sind Einbußen in verschiedenen Produktions- und Fitnessmerkmalen zu erwarten, die sich in Form sogenannte Genotyp×Umwelt- (G×U-) Interaktionen nachweisen lassen. Vor diesem Hintergrund ist das Ziel dieses Projektes die Verbesserung der genetisch fundierten Nährstoffeffizienz heranwachsender Schweine beim Einsatz N-reduzierter Rationen. Für die Untersuchung möglicher G×U-Interaktionen soll die individuelle Futteraufnahme und Nährstoffeffizienz möglichst exakt gemessen werden. Zudem sollen Merkmale des Tierwohls und der Tiergesundheit unter Berücksichtigung der Immunität und Zusammensetzung des Mikrobioms erfasst werden.

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Nutzung der regenerativen Energiequelle Abluftreinigungsanlage für das Kühlen und Heizen von Tierställen - Fallstudienuntersuchungen Da Abluftreinigungsanlagen für Tierställe immer häufiger im einzelbetrieblichen Genehmigungsverfahren gefordert und eingesetzt werden, steht deren Optimierung und energetische Nutzung zunehmend im wissenschaftlichen Fokus. Ziel des beantragten Forschungsprojektes ist es daher, die Abluftreinigungstechnik als regenerative Energiequelle für die Beheizung und Kühlung von Stallanlagen zu nutzen. Da es verschiedene Alternativen hierzu gibt, sollen drei Anlagenkonzepte in Fallstudienuntersuchungen vergleichend auf ihre Tauglichkeit und ihren Nutzen (Wirtschaftlichkeit, Umweltwirkung und Tierwohl) untersucht werden. In drei Sommer- und Winterperioden sollen Langzeitmessungen unter Praxisbedingungen erfolgen, um die energetischen Prozesse zu erfassen und um realistische Planungswerte zu ermitteln. Eine einheitliche methodische Vorgehensweise bei der Ermittlung der relevanten Messgrößen und deren Auswertung soll ein hohes Maß an Vergleichbarkeit gewährleisten. Die vergleichende Bewertung soll auf ökonomischer, ökologischer und Tierwohl-Basis erfolgen, wobei der Wissenstransfer durch die Zusammenarbeit mit der Landwirtschaftskammer und anderen Planungsdatenbanken (z. B. KTBL) gewährleistet ist.

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Aktueller Umsetzungsstatus des integrierten Pflanzenschutzes in Nordwest-Deutschland Der integrierte Pflanzenschutz steht seit 2014 verpflichtend im Pflanzenschutzgesetz. Der Umsetzungsstatus in Deutschland ist bisher nicht erfasst worden. Daher können weder ein Status quo, noch Hintergründe oder Handlungsempfehlungen gegeben werden. Das Projekt soll ein praxisorientiertes Erhebungskonzept zur Erfassung der aktuellen Umsetzung des integrierten Pflanzenschutzes im Ackerbau (ohne Sonderkulturen) entwickeln und erproben. Mittels einer empirischen Datenerhebung soll der Umsetzungsstatus für Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen und Schleswig-Holstein abgeschätzt werden.

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Marktdifferenzierung bei Milch und Fleisch: Chancen und Risiken innovativer Lieferbeziehungen für mehr Tierwohl und Nachhaltigkeit in der landwirtschaftlichen Tierhaltung in NRW Landwirtschaftliche Tierhalterinnen und Tierhalter in NRW stehen in den letzten Jahren zunehmend vor der Herausforderung, ihre Erzeugnisse auf sich immer weiter ausdifferenzierenden Absatzmärkten zu vermarkten. Neuere Vermarktungsansätze beziehen höhere Standards bei Tierhaltungsverfahren mit einer stärkeren Berücksichtigung von Tierwohlkriterien mit ein. Für die Landwirtschaft ergeben sich differenzierte Lieferketten mit heterogenen Lieferbeziehungen zu ihren Abnehmern, die wesentliche Auswirkungen auf das jeweilige Betriebsergebnis haben können. Das vorliegende Projekt untersucht die Sicht von Landwirtinnen und Landwirten auf die Konditionen und auf die Gestaltungsmöglichkeiten von Lieferbeziehungen in den Wertschöpfungsketten Milch und Fleisch in Nordrhein-Westfalen, insbesondere vor aktuellen gesellschaftlichen Forderungen, auch Aspekte des Tierwohls und der Nachhaltigkeit zu berücksichtigen. In einem qualitativen Forschungsansatz, der durch quantitative Elemente ergänzt wird, werden betriebliche Entscheidungen bestehender und optionaler Vermarktungswege untersucht. Die Analyse bestehender Lieferketten der NRW-Fleischwirtschaft und der NRW-Milchwirtschaft soll Perspektiven für die Weiterentwicklung von Lieferbeziehungen für Tierhalter und Tierhalterinnen beim Absatz ihrer Erzeugnisse aufzeigen und Landwirtinnen und Landwirten verbesserte Absatzmöglichkeiten für Produkte mit besonderen Qualitätsstandards im Hinblick auf Tierwohl und Nachhaltigkeit aufzeigen. Differenziert nach betrieblichen und persönlichen Voraussetzungen werden landwirtschaftlichen Betrieben Entscheidungsalternativen in Bezug auf zukunftsfähige Lieferbeziehungen aufgezeigt, um die Vermarktung der tierischen Produkte zu optimieren und die Tierhaltung in Nordrhein-Westfalen insgesamt zu stärken und weiterzuentwickeln.

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Reduktion des Antibiotikaeinsatzes durch Untersuchung der Antibiotika-Resistenzentwicklung in der Nutztierhaltung entlang der Produktionsketten Die Zunahme bakterieller Resistenzen ist von herausragender Bedeutung für das Gesundheitswesen: Der Therapieerfolg sinkt in einigen Bereichen nachweisbar, mit zum Teil dramatischen Folgen für die betroffenen Patienten. Neben Schwachstellen im humanmedizinischen Einsatz von Antibiotika wird aber auch der Antibiotikaeinsatz in der Landwirtschaft als ein Teil des Problems gesehen. Erschwerend kommt dabei eine zunehmend spezialisierte und arbeitsteilig organisierte Zusammenarbeit in teilweise anonymen Lieferbeziehungen innerhalb komplexer Lieferketten hinzu. Wesentliche hieraus abgeleitete politische Forderungen sind u.a. eine pauschale Mengenreduktion von Antibiotika in der Landwirtschaft, der Verzicht auf Reserveantibiotika in der Veterinärmedizin sowie eine Neuordnung des Arzneimittelgeschäfts in der Veterinärmedizin. Veterinärmedizin und Landwirtschaft stehen daher gleichermaßen unter Handlungsdruck und reduzieren die nötige Antibiotikagaben z.T. mit der Folge sich verschlechternder Tiergesundheit. Unbeachtet bleibt bei diesen Forderungen, dass bisher die eingesetzten Antibiotikamengen in den Regionen nur quantitativ erfasst und dargestellt werden, aber eine qualitative Bewertung der Antibiotikagaben und Resistenzen ausbleibt. Zudem werden Zusammenhänge mit der Gestaltung der Lieferkette und der Lieferbeziehungen nicht berücksichtigt. Die qualitative Untersuchung hinsichtlich eines geeigneten Antibiotika-Einsatzes im Sinne von zielgerichteter Behandlung wird erstmalig in NRW im aktuell USL-geförderten Forschungsprojekt Paradigmenwechsel im Resistenzmonitoring - Nutzung qualitativer Aspekte zur Reduktion des Antibiotikaeinsatzes nachgegangen. In diesem Forschungsprojekt werden die bereits heute existierenden Ergebnissen der Erreger- und Antibiotikaresistenzdiagnostik genutzt, um die Antibiotikaauswahl zukünftig zielgerichteter anhand von regionalen Resistenzbildern zu ermöglichen. Ergänzende Untersuchungen zur Gestaltung von Lieferbeziehungen sollen zeigen, inwiefern der Gesundheitsstatus von Ferkeln für die Mast von der Qualität der Lieferbeziehung abhängt und damit eine Antibiotika-Reduktion durch verbesserte Lieferbeziehungen erreicht werden kann.

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https://fisaonline.de/projekte-finden/details/?tx_fisaresearch_projects%5Bp_id%5D=14074&tx_fisaresearch_projects%5Baction%5D=projectDetails&tx_fisaresearch_projects%5Bcontroller%5D=Projects&cHash=a597ff172d4dae459c84212dcfd035c0 Tue, 26 May 2020 09:58:45 +0000 https://fisaonline.de/projekte-finden/details/?tx_fisaresearch_projects%5Bp_id%5D=14074&tx_fisaresearch_projects%5Baction%5D=projectDetails&tx_fisaresearch_projects%5Bcontroller%5D=Projects&cHash=a597ff172d4dae459c84212dcfd035c0
Attraktivität von Blühstreifen für Honigbienen, Wildbienen und Nützlinge landwirtschaftlicher Kulturpflanzen Blühstreifen sind Lebensraum für Nützlinge wie z.B. Marienkäfer, Schwebfliegen und Schlupfwespen, die von dort aus die Kulturpflanzenbestände besiedeln und Schädlinge wie z.B. Blattläuse vertilgen. Blühstreifen stellen aber auch für Honigbienen, Wildbienen, Hummeln und weitere Bestäuber wertvolle Pollen- und Nektarquellen dar, insbesondere dann, wenn sie über einen längeren Zeitraum blühen und so Trachtlücken füllen._x000D_ Zunächst soll ein qualifizierter Überblick über am Markt angebotene Blühstreifenmischungen erstellt werden. Im praktischen Teil werden dann verschiedene Blühstreifenmischungen an drei verschiedenen Standorten (Soester Börde, Münsterland, Haarstrang) angesät. Der Insektenflug wird dort kameragestützt in einem definierten Raster dokumentiert. Durch Kescherfänge und Bodenfallen sowie Begehungen werden Nützlinge wie Marienkäfer, Schwebfliegen, Schlupfwespen, Laufkäfer und Webspinnen erfasst._x000D_ Die so erfassten Daten sollen Informationen geben, welche Mischungen für Bestäuber und Nützlinge attraktiv sind. Pflanzen oder Pflanzengruppen, die die Attraktivität von Blühmischungen verbessern, Trachtlücken füllen und Lebensraum für Nützlinge bieten, können so in zukünftigen Mischungen besser berücksichtigt werden. Aus diesen Erkenntnissen können Empfehlungen für die Zusammensetzung von nützlingsfördernden und bestäuberfreundlichen Blühstreifenmischungen abgeleitet werden._x000D_

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Praxistest alternativer Reinzuchtgenetiken beim Zweinutzungshuhn Das Töten männlicher Eintagsküken aus Legelinien ist nur noch übergangsweise geduldet. Das Bundesverwaltungsgericht hat in seinem Urteil vom 13. Juni 2019 [Pressemitteilung Nr. 47/2019 entschieden, dass diese Praxis mit einer Übergangszeit bis zu in-ovo-Geschlechtsbestimmung beendet werden soll. Bereits im Vorfeld haben sich jedoch u.a. Demeter von der Geschlechtsbestimmung im Ei distanziert und setzen auf das Zweinutzungshuhn, von dem es bisher keine wirtschaftlich und ressourcenschonende Variante gibt. Das hier vorgestellte Projekt soll einen entsprechenden Beitrag auf der Suche nach Alternativen leisten.  Parallel zur in-ovo-Geschlechtsbestimmung ist die Nachfrage nach sogenannten Zweinutzungshühnern, die sowohl eine auskömmliche Mast- als auch Legeleistung besitzen, zunehmend groß. Bisher konnte sich jedoch keine Zweinutzungsgenetik durchsetzen, zumeist, weil die beiden Leistungsparameter Fleisch und Ei nicht ausgewogen vorlagen. Die für das hier vorgestellte Forschungsprojekt vorgesehenen lxworth lassen aufgrund älterer wissenschaftlicher Untersuchungen hoffen, dass die Nutzbarkeit der Rasse in beiden Eigenschaften vorliegt. Zudem besitzen lxworth als Reinzucht den Vorteil, dass sie im Gegensatz zu Hybriden mit dem entsprechenden Zuchtmanagement ohne Leistungseinbußen nachgezogen werden können. Letztere Eigenschaften sprechen für den Begriff der Nachhaltigkeit, der Futteraufwand wird jedoch mit in die Betrachtungen der Ressourcenschonung integriert. Von den Hennen im Legepraxistest werden Bruteier bzw. Küken für den Mastpraxistest gewonnen. Alle Daten fließen in ein angepasstes Zuchtmanagement und die Öffentlichkeitsarbeit zum Thema Zweinutzung. Ziel des Projektes ist eine Bewertung der Genetik in Bezug auf die Eignung der lxworth als Zweinutzungs-Reinzucht in der (ökologischen) Produktion. Flankierende Maßnahmen zur Qualitäts- und Tierwohlerfassung sollen zusätzliche Informationen über die Rasse im Sinne einer Entscheidungsfindung beim Produzenten zur Verfügung stellen. Die Daten stehen gleichzeitig für die Selektion der Parentalgeneration zur Verfügung. Zukünftige Kreuzungen mit anderen Zweinutzungstypen sind dabei nicht ausgeschlossen.

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Machbarkeitsstudie Stall der Zukunft - Innovationscluster Ein physischer Stall der Zukunft ist ein statisches Objekt, das den Stand der Technik zum Zeitpunkt der Planung und Errichtung widerspiegelt. Für die strategische Fortentwicklung und auch für die Akzeptanz bei der Landwirtschaft ist es erforderlich, neue Entwicklungen aufzunehmen, wissenschaftlich zu begutachten und einem Praxistest zu unterziehen. In einem Innovationscluster ist geplant, die aktuellen Entwicklungen in der Wirtschaft zu beobachten, zu begleiten und im Hinblick auf Praxistauglichkeit zu bewerten. Eine bestimmte Nutztierart steht hier nicht im Vordergrund; ebenso wenig geht es zwingend um komplette Systeme. Vielmehr sollen neue, zukunftsweisende Komponenten aus allen denkbaren Aspekten der Nutztierhaltung (Stallbau, Stalltechnik, Emmissionsminderung, Fütterung, Düngemanagement) auf dieser Plattform zusammengefasst und vorgestellt werden. Es geht darum, ein Netzwerk mit den Stallbaufirmen, dem Tierhaltungssektor und der Wissenschaft aufzubauen, um sich über den jeweiligen Fortschritt in bestimmten Bereichen (z.B. Umwelttechnik) auszutauschen. Das Ziel ist, dass bestimmte Best Practice-Modelle aus der Wirtschaft mit wissenschaftlicher Begleitung unter Beteiligung des Forschungsnetzwerks Agrar NRW näher evaluiert und insbesondere auch in baurechtlicher sowie immissionsschutzrechtlicher Hinsicht geprüft werden könnten. Von zentraler Bedeutung ist dabei die Mitwirkungsbereitschaft der Wirtschaft, ohne die ein solches Projekt nicht umsetzbar wäre. Die Machbarkeitsstudie dient dazu, die Wirtschaft für dieses Projekt zu sensibilisieren und deren Bereitschaft zu eruieren, neue Entwicklungen für eine wissenschaftliche und praktische Erprobung zur Verfügung zu stellen. Bei der Studie geht es in erster Linie um die Erarbeitung von Regeln und Grundsätzen, die ein einheitliches Vorgehen erfordern, die gemeinsame Vertretung gegenüber der Politik, den Behörden und sonstigen Organisationen auf nationaler und  internationaler Ebene, die Zusammenarbeit mit der Wissenschaft, die Unterstützung von Forschungsvorhaben auf allen Gebieten der Tierzucht und Tierhaltung und die Förderung der Qualität der tierischen Erzeugung.

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