Neue Forschungsprojekte in FISA http://www.fisaonline.de/ Hier finden Sie die 20 neuesten Projekte, die in das Forschungsinformationssystem Agrar / Ernährung (FISA) eingetragen wurden. en-en Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) TYPO3 Ernährungsphysiologische Charakterisierung alternativer Proteinquellen Um den Proteinbedarf der schnell wachsenden Weltbevölkerung sicherstellen zu können, werden alternative Proteinquellen (im Vergleich zu Fleisch und andere tierische Produkte) benötigt. Die möglichen innovativen Proteinquellen sollten eine bessere CO2-Bilanz aufweisen und weniger Ressourcen in der Erzeugung verbrauchen, um nachhaltig produziert werden zu können. Proteinquellen, die hier in der Diskussion stehen sind Insekten, Algen, aber auch Pflanzen, wie Hülsenfrüchte oder Getreide. Erste Studien deuten darauf hin, dass die Biologische Wertigkeit und die Verdaubarkeit dieser Proteine niedriger ist als die von herkömmlichem tierischem Protein, weshalb davon auszugehen ist, dass mehr Proteine in den Dickdarm gelangen. Höhere Konzentrationen von Protein im Dickdarm können mit einem erhöhten Risiko für Darm-assoziierte Krankheiten einhergehen. Bisher ist jedoch wenig darüber bekannt, wie gut Proteine aus alternativen Quellen im Dünndarm aufgenommen werden und welchen Einfluss sie auf die Darmgesundheit ausüben. Ziel dieser Daueraufgabe ist es die gesundheitliche Wirkung von Proteinen aus alternativen Quellen aufzuklären.

]]>
https://fisaonline.de/projekte-finden/details/?tx_fisaresearch_projects%5Bp_id%5D=14532&tx_fisaresearch_projects%5Baction%5D=projectDetails&tx_fisaresearch_projects%5Bcontroller%5D=Projects&cHash=edbc62330972cd5359ca84dc40a8f5e2 Tue, 27 Oct 2020 07:05:24 +0000 https://fisaonline.de/projekte-finden/details/?tx_fisaresearch_projects%5Bp_id%5D=14532&tx_fisaresearch_projects%5Baction%5D=projectDetails&tx_fisaresearch_projects%5Bcontroller%5D=Projects&cHash=edbc62330972cd5359ca84dc40a8f5e2
Einfluss von Ernährung und Bewegung auf den Stoffwechsel des Menschen und auf Risikofaktoren Lebensstil-assoziierter Erkrankungen Lebensstil-assoziierte Erkrankungen wie Übergewicht, Typ 2 Diabetes, manche Krebserkrankungen und Herz-Kreislauf-Erkrankungen nehmen weiter zu. Bei der Entstehung dieser Krankheiten spielen die Faktoren Über-/Fehlernährung und körperliche Inaktivität kausal eine entscheidende Rolle. Aus diesem Grund ist es wichtig, das präventive Potential von Ernährung und Bewegung zu untersuchen. Hierzu werden humane Interventions- und Querschnittsstudien durchgeführt, um Risikofaktoren zu erkennen, die mit Fehlernährung und körperlicher Inaktivität assoziiert sind. Weiterhin werden die zugrundeliegenden metabolischen Mechanismen und deren Regulation charakterisiert. Aus den Forschungsergebnissen wird das präventive Potential für den Menschen bewertet und Empfehlungen für eine gesunderhaltende Ernährung und Bewegung abgeleitet.

]]>
https://fisaonline.de/projekte-finden/details/?tx_fisaresearch_projects%5Bp_id%5D=14531&tx_fisaresearch_projects%5Baction%5D=projectDetails&tx_fisaresearch_projects%5Bcontroller%5D=Projects&cHash=803fe42697635ac34811594c47a55166 Tue, 27 Oct 2020 06:56:23 +0000 https://fisaonline.de/projekte-finden/details/?tx_fisaresearch_projects%5Bp_id%5D=14531&tx_fisaresearch_projects%5Baction%5D=projectDetails&tx_fisaresearch_projects%5Bcontroller%5D=Projects&cHash=803fe42697635ac34811594c47a55166
Biomarker für den Lebensmittelverzehr Um den Zusammenhang von Ernährung und Gesundheit in Menschen untersuchen zu können, ist es notwendig, den Verzehr von Lebensmitteln möglichst genau zu erfassen. Eine bekannte Limitierung in der modernen Ernährungsforschung ist jedoch die Ungenauigkeit der klassischen Methoden der Ernährungserhebung, die überwiegend auf Befragungen der Studienteilnehmer beruhen. Biomarker für die Zufuhr unterschiedlicher Lebensmittel, d. h. also Metaboliten, die nach dem Verzehr von Lebensmitteln in charakteristischer Weise in Blut und/oder Urin nachgewiesen werden können, erlauben eine objektivere und genauere Messung des aktuellen Lebensmittelverzehrs und sind daher eine wichtige und dringend erforderliche Ergänzung zu den klassischen Methoden der Ernährungserhebung. Bis heute sind jedoch nur wenige solcher Lebensmittel-Biomarker ausreichend validiert und für den Verzehr eines Lebensmittels anerkannt. Ziel ist es, weitere Biomarker für den Lebensmittelverzehr zu finden und zu validieren.

]]>
https://fisaonline.de/projekte-finden/details/?tx_fisaresearch_projects%5Bp_id%5D=14530&tx_fisaresearch_projects%5Baction%5D=projectDetails&tx_fisaresearch_projects%5Bcontroller%5D=Projects&cHash=1026df7f96db9bf7915cd7e512c34def Tue, 27 Oct 2020 06:22:08 +0000 https://fisaonline.de/projekte-finden/details/?tx_fisaresearch_projects%5Bp_id%5D=14530&tx_fisaresearch_projects%5Baction%5D=projectDetails&tx_fisaresearch_projects%5Bcontroller%5D=Projects&cHash=1026df7f96db9bf7915cd7e512c34def
Reformulierung von Fruchtjoghurt durch Reduktion des Gesamtzuckergehalts und innovative Membran- und Fermentationsverfahren Zuckerreduzierte Lebensmittel werden nicht nur von politischen Entscheidungsträgern aktiv gefordert, sondern sind auch bei Verbrauchern derzeit beliebt und beeinflussen die Kaufentscheidung signifikant. Fruchtjoghurt ist das in Deutschland meist konsumierte Milchmischerzeugnis. Ein durchschnittlicher Fruchtjoghurt weist jedoch, bei einer Portionsgröße von 150 g bereits ca. 25% der durch die WHO für einen Erwachsenen empfohlenen Maximalmenge an freien Zuckern auf. Neben seiner süßenden Wirkung besitzt Zucker jedoch zahlreiche technologische Funktionen, z. B. bezüglich der rheologischen Eigenschaften sowie der Farb- und Lagerstabilität, sodass bei einer signifikanten Reduktion des Zuckers eine systematische Kompensation etwaiger negativer Effekte erfolgen muss. Neben den Bestrebungen einer generellen Reduktion zugesetzten Zuckers wächst zunehmend das Interesse an einer Reduktion von Zuckern mit ernährungsphysiologisch potentiell negativen Auswirkungen, hier die nativen Zucker Lactose und Fructose. Während eine Reduktion des zugesetzten Zuckers durch eine geeignete Rezepturanpassung erfolgen kann, benötigt das Entfernen der natürlichen Zucker geeignete technologische Maßnahmen. Ziel des AiF/FEI-Projekts 21344N ist eine umfassende Konzipierung sowie systematische Untersuchung und Bewertung von Maßnahmen zur Reduktion von zugesetzten und nativen Zuckern unter weitestgehendem Erhalt der produkttypischen Eigenschaften und sensorischen Qualität im Modellsystem Fruchtjoghurt. Mit der angestrebten, stufenweisen Reduktion soll der Gesamtzuckergehalt im Fruchtjoghurt von durchschnittlich 15 g/100 g auf 6 – 9 g/100 g (entspricht einer Reduktion um 40 – 60%) reduziert werden. Dabei soll eine Reduktion des zugesetzten Zuckers sowie der natürlicherweise vorhandenen Lactose (Joghurt) und Fructose (Fruchtpüree) erreicht werden. Zugesetzte Zucker sollen durch Reformulierung reduziert werden, während die Gehalte an Lactose und Fructose durch spezifische Trenn- und Fermentationsverfahren in einer Vorstufe der Joghurt- bzw. Fruchtzubereitungsherstellung minimiert werden sollen.

]]>
https://fisaonline.de/projekte-finden/details/?tx_fisaresearch_projects%5Bp_id%5D=14529&tx_fisaresearch_projects%5Baction%5D=projectDetails&tx_fisaresearch_projects%5Bcontroller%5D=Projects&cHash=f2a843d2fda43c3e94300cf56e70b51c Tue, 20 Oct 2020 07:55:01 +0000 https://fisaonline.de/projekte-finden/details/?tx_fisaresearch_projects%5Bp_id%5D=14529&tx_fisaresearch_projects%5Baction%5D=projectDetails&tx_fisaresearch_projects%5Bcontroller%5D=Projects&cHash=f2a843d2fda43c3e94300cf56e70b51c
UV-Behandlung von opaken Milchmedien zum Einstellen des Vitamin D3-Gehalts Nach einem Antrag der Firma Dairy Crest (2012) wurde UV-C-behandelte Milch als Novel Food zugelassen. Neben einer verlängerten Haltbarkeit soll es durch UV-C zur Bildung von Vitamin D3 (Cholecalciferol) aus 7-Dehydrocholesterol kommen. Die EFSA hat die Sicherheit dieses Produkts für die im Antrag genannten Behandlungsbedingungen bestätigt. Die UV-C-Behandlung zur Entkeimung von Lebensmitteln wird für viele, insbesondere transparente, Produkte schon erfolgreich angewandt. In der Milchindustrie wird die Technik bereits für Prozesswasser, Salzbäder und Molke sowie zur Oberflächenbehandlung von Käse eingesetzt. Eine effiziente UV-Behandlung für opake Medien wie Milch wurde bisher nicht erwogen: Bedingt durch die Partikelgröße der Caseinmicellen (50 – 300 nm) sowie der emulgierten Fettkügelchen (unhomogenisiert 1 – 8 µm, homogenisiert

]]>
https://fisaonline.de/projekte-finden/details/?tx_fisaresearch_projects%5Bp_id%5D=14528&tx_fisaresearch_projects%5Baction%5D=projectDetails&tx_fisaresearch_projects%5Bcontroller%5D=Projects&cHash=7f8f4e16e3ef32a254dad454dee13203 Tue, 20 Oct 2020 07:39:22 +0000 https://fisaonline.de/projekte-finden/details/?tx_fisaresearch_projects%5Bp_id%5D=14528&tx_fisaresearch_projects%5Baction%5D=projectDetails&tx_fisaresearch_projects%5Bcontroller%5D=Projects&cHash=7f8f4e16e3ef32a254dad454dee13203
Nachhaltige Privatwaldbewirtschaftung in Kenia Dieses Projekt dient als Folgeprojekt des SPFM Projektes 2015-2018 und hat folgende Vorhabensziele: •    Intensivierung der Zusammenarbeit zwischen den kenianischen Waldbesitzerverbänden und den deutschen Waldbesitzerverbänden •    Eruieren von Lösungsansätze für theoretische und praktische waldbauliche Schulungen von Kleinwaldbesitzern in der nachhaltigen Waldbewirtschaftung und im Aufbau von neuen Anschauungs- und Lehrwäldern •    Anbahnung eines weiterführenden Projekts SPFM III

]]>
https://fisaonline.de/projekte-finden/details/?tx_fisaresearch_projects%5Bp_id%5D=14527&tx_fisaresearch_projects%5Baction%5D=projectDetails&tx_fisaresearch_projects%5Bcontroller%5D=Projects&cHash=fc3a2f18d1878dedc36af8162a67696b Thu, 15 Oct 2020 08:29:03 +0000 https://fisaonline.de/projekte-finden/details/?tx_fisaresearch_projects%5Bp_id%5D=14527&tx_fisaresearch_projects%5Baction%5D=projectDetails&tx_fisaresearch_projects%5Bcontroller%5D=Projects&cHash=fc3a2f18d1878dedc36af8162a67696b
Weidehaltung und Wölfe. Herdenschutz in der Weidehaltung Für weidetierhaltende Betriebe ist angesichts der neuen potenziellen Konfliktlage durch das Auftreten des Wolfes eine (Präventions-)Beratung von zentraler Bedeutung für die Schadensbegrenzung und für das Aufzeigen wirtschaftlich tragbarer Lösungsansätze. Daraus ergeben sich die Ziele des Vorhabens: a)    Wissenstransfer neuester Erkenntnisse und Erfahrungen im Umgang mit dem Wolf aus bereits besiedelten Bundesländern an Landwirt*innen / Weidetierhalter*innen*innen / Berater*innen in 'Wolfserwartungsgebieten' b)    Beitrag zur Information über die Möglichkeiten der Prävention (Soforthilfe Herden-schutz) in unterschiedlichen landschaftlichen Situationen und mit Hilfe von Demonstrationsbetrieben an Weidetierhalter*innen. c)    Verbesserte Unterstützung der Weidetierhalter*innen durch lokale Beratungsorganisa-tionen (Landschaftspflegeverbände) in Kooperation mit staatlichen Stellen bei der An-passung an eine neue Situation angesichts der absehbaren Wiederetablierung des Wolfs als Beutegreifer in weiten Teilen Deutschlands. d)    Exemplarische Entwicklung neuer, örtlich angepasster Beweidungsregimes zusammen mit den Weidetierhalter*innen*innen, Kommunen und anderen Betroffenen. e)    Spezialisierung kompetenter Ansprechpartner vor Ort und Vernetzung der Demonstrationsbetriebe im Hinblick auf eine Verstetigung der Projektergebnisse.

]]>
https://fisaonline.de/projekte-finden/details/?tx_fisaresearch_projects%5Bp_id%5D=14526&tx_fisaresearch_projects%5Baction%5D=projectDetails&tx_fisaresearch_projects%5Bcontroller%5D=Projects&cHash=87a94d1a5188ad94e3d9b436ec4eca5c Thu, 15 Oct 2020 07:47:24 +0000 https://fisaonline.de/projekte-finden/details/?tx_fisaresearch_projects%5Bp_id%5D=14526&tx_fisaresearch_projects%5Baction%5D=projectDetails&tx_fisaresearch_projects%5Bcontroller%5D=Projects&cHash=87a94d1a5188ad94e3d9b436ec4eca5c
Tierartnachweis in Fleisch, Fleischerzeugnissen und Tiermehlen In der Vergangenheit wurde der Tierartnachweis hauptsächlich unter Anwendung elektrophoretischer und immunologischer Methoden durchgeführt. In neuerer Zeit bedient man sich zumeist der Polymerase Kettenreaktion (PCR), die es ermöglicht die Haupttierarten Rind, Schwein, Schaf und Geflügel, auch in höher erhitzten Tiermehlen, eindeutig zu identifizieren. Forschungsbedarf besteht noch im Hinblick auf die Differenzierung innerhalb der Gruppe des Geflügels sowie derjenigen seltenerer Nutztiere wie Ziege, Pferd, Esel, Heimtiere, wildlebender und exotischer Tierarten. Mit Hilfe geeigneter Sequenzen mitochondrialer und nukleärer DNA sollen Wege gefunden werden, auch innerhalb dieser genannten Gruppen unterscheiden zu können. Bei Tiermehl ergeben sich durch die hohe Erhitzung Schwierigkeiten beim Nachweis. Pläne der EU-Kommission zielen derzeit darauf ab, dass seit 2001 in der EU geltende Verbot der Verfütterung von Tiermehl schrittweise aufzuheben. Nachdem bereits seit 2013 Tiermehl von Schweinen und Hühnern an Fische in Aquafarmen verfüttert werden darf, ist nun geplant, das Verfütterungsverbot von Tiermehl an Schweine und Hühner aufzuheben. Vor diesem Hintergrund sollen neben der Weiterentwicklung von bereits existierenden Real-Time PCR-Nachweisverfahren insbesondere auch neuartige, auf einer Kopplung von Hochleistungsflüssigkeitschromatographie und Tandem-Massenspektrometrie (HPLC-MS/MS) basierende Analysenmethoden zum Nachweis der Haupttierarten Rind, Schwein, Schaf und Geflügel, aber auch seltenerer Nutztiere wie beispielsweise Pferd oder Ziege auch in stärker erhitzten Tiermehlen erarbeitet und validiert werden.

Es wurde bisher ein Primersystem gefunden, welches in der Promotorregion des single-copy Gens Beta Casein für Schwein und Rind sowie mittels des single copy Gens Neuroglobin für Ziege die eindeutige Unterscheidung zwischen Ziege, Rind und Schwein neben anderen verarbeitungsrelevanten Tierarten erlaubt. Mittlerweile ist es unter Verwendung des mitochondrialen Cytochrom b-Gens möglich, die Geflügelarten Gans, Ente, Pute, Perlhuhn, Wachtel, Huhn und Fasan zu unterscheiden. Darüber hinaus können Rind, Bison und Büffel eindeutig differenziert werden, wenn die passenden Primersysteme angewendet werden.

]]>
https://fisaonline.de/projekte-finden/details/?tx_fisaresearch_projects%5Bp_id%5D=14525&tx_fisaresearch_projects%5Baction%5D=projectDetails&tx_fisaresearch_projects%5Bcontroller%5D=Projects&cHash=b5d2eb93b8437cfd2395257526c6cd00 Thu, 15 Oct 2020 05:55:53 +0000 https://fisaonline.de/projekte-finden/details/?tx_fisaresearch_projects%5Bp_id%5D=14525&tx_fisaresearch_projects%5Baction%5D=projectDetails&tx_fisaresearch_projects%5Bcontroller%5D=Projects&cHash=b5d2eb93b8437cfd2395257526c6cd00
Umdenkprozesse für Verpackungen in zukünftige Lebensmittelversorgungsketten im Hinblick auf Kreislaufwirtschaft und Nachhaltigkeit (CIRCUL-A-BILITY; COST Aktion CA 19124) COST (European Co-operation in Science and Technology) ist eine zwischenstaatliche Organisation, die die internationale Zusammenarbeit innerhalb und außerhalb der EU fördert. COST-Aktionen sorgen für die Bildung von wissenschaftlichen und technologischen Netzwerken. Diese Aktionen sind grundsätzlich themenoffen (Bottom Up-Prinzip), wobei Forschung, Innovationen und die Karrieren der Akteure unterstützt werden. Die Kooperationen und Netzwerkaktivitäten werden während einer Laufzeit von i.d.R. 4 Jahren gefördert. In dieser Zeit werden Forschungsarbeiten in Form von konzertierten Aktionen auf europäischer Ebene zusammengeführt. Die Teilnehmer bauen multidisziplinäre Netzwerke auf, in denen Wissen generiert, geteilt, zusammengeführt und angewendet wird. Damit dienen diese Aktionen als Wegbereiter für qualitativ hochwertige Nachfolgeprojekte. Die Unterstützung von COST durch die EU besteht in der Finanzierung von Koordinierungskosten. Die Themen werden von den Teilnehmern_innen vorgeschlagen und dem Verwaltungsausschuss zur Auswahl anvertraut, wobei die festgelegten wissenschaftlichen und technologischen Ziele der Aktion bindend sind. Dieser Ausschuss hat die Aufgabe, die Aktivitäten zu koordinieren, die Realisierung zu unterstützen sowie zu organisieren und das Budget der Aktion, z.B. zur Organisation und Durchführung von Workshops, Tagungen, Training Schools, Publikationen etc. zu verwalten. Das Hauptziel der COST-Aktion „Rethinking packaging for circular and sustainable food supply chains of the future“ (CIRCUL-A-BILITY; CA 19124) ist die Schaffung eines pan-europäischen lebensmittelspezifischen Netzwerkes. Dieses beinhaltet alle Aspekte der Lebensmittelverpackungen und zielt auf die Überwindung von wesentlichen technischen und nichttechnischen Hürden, die der Realisierung der Kreislaufwirtschaft, der Reduzierung von Lebensmittelverschwendung und der Verbesserung der Nachhaltigkeit bei Lebensmittelverpackungen in Lieferketten der Zukunft im Wege stehen. Daten und Informationen bezüglich der Konsequenzen spezifischer Interaktionen von Lebensmittelprodukt und -verpackung werden geteilt, wobei das Konsumentenverhalten im Fokus bleiben soll. Die Gruppen der Akteure kommen aus verschiedensten Bereichen, die sich mit Lebensmittelverpackungen beschäftigen und setzten sich u.a. zusammen aus Material-, Lebensmittel und Konsumwissenschaftler_innen, industrielle Endverbraucher_innen und politische Entscheidungsträger_innen.

]]>
https://fisaonline.de/projekte-finden/details/?tx_fisaresearch_projects%5Bp_id%5D=14524&tx_fisaresearch_projects%5Baction%5D=projectDetails&tx_fisaresearch_projects%5Bcontroller%5D=Projects&cHash=16c37a32b4a470ed279f0a0a37519cdd Thu, 15 Oct 2020 05:51:30 +0000 https://fisaonline.de/projekte-finden/details/?tx_fisaresearch_projects%5Bp_id%5D=14524&tx_fisaresearch_projects%5Baction%5D=projectDetails&tx_fisaresearch_projects%5Bcontroller%5D=Projects&cHash=16c37a32b4a470ed279f0a0a37519cdd
Verbundprojekt: Dezentrale Verarbeitung selten genutzter pflanzlicher und tierischer Rohstoffe zu innovativen Produkten mit hoher Wertschöpfung zur Verbesserung der Ernährungssituation in Westafrika. Teilprojekt 2 Weltweit belaufen sich die jährlichen Lebensmittelverluste auf 1,3 Milliarden Tonnen, dies entspricht einem Drittel der gesamten Produktion, also einem wirtschaftlichen Schaden in Höhe von etwa 750 Milliarden US$ FAO, 2011). Zusätzlich werden die begrenzten natürlichen Ressourcen signifikant geschädigt. Verluste sind besonders hoch bei selten genutzten Kulturen mit hohem Nährwert. Gleichzeitig leiden mehr als zwei Milliarden Menschen weltweit unter Mangelernährung (FAO, 2013). In Subsahara-Afrika sind insbesondere Frauen im gebärfähigen Alter, Säuglinge und Kleinkinder bis zu 5 Jahren von Mangel- und Unterernährung mit all Ihren schwerwiegenden Auswirkungen betroffen. Das Vorhaben zielt basierend auf drei Fallstudien (Ghana, Nigeria, Sierra Leone) darauf ab, die Ernährung von Frauen, Säuglingen und Kleinkindern zu verbessern und gleichzeitig Möglichkeiten zur Einkommensgenerierung mit Fokus auf Frauenselbsthilfegruppen in Westafrika zu schaffen. Im Einzelnen sollen die folgenden Aspekte untersucht werden: die Entwicklung von lokal angepassten, modularen und dezentralen Verarbeitungseinheiten, deren Betrieb auf erneuerbaren Energien basiert; die Verarbeitung bislang selten genutzter aber qualitativ hochwertiger Kulturen zur Herstellung innovativer Lebensmittelprodukte, die sich durch einen hohen Nährwert und eine lange Lagerfähigkeit auszeichnen (Wertschöpfungssteigerung und Reduzierung von Verlusten); die Ausbildung von Frauen, insbesondere schwangeren Frauen und stillenden Müttern zur Verbesserung der Ernährungssituation bei Kindern durch adequate Mikronährstoffversorgung; die Verbreitung der Projektergebnisse durch die Ausbildung lokaler Handwerker zum Nachbau der entwickelten Technik vor Ort, sowie die Verbreitung der erarbeiteten Nachernteprozesse durch Schulung ausgewählter Frauenselbsthilfegruppen in der Lebensmittelverarbeitung.

]]>
https://fisaonline.de/projekte-finden/details/?tx_fisaresearch_projects%5Bp_id%5D=14523&tx_fisaresearch_projects%5Baction%5D=projectDetails&tx_fisaresearch_projects%5Bcontroller%5D=Projects&cHash=4030c4420d0900880be51fa34aa9cf7e Wed, 14 Oct 2020 07:49:18 +0000 https://fisaonline.de/projekte-finden/details/?tx_fisaresearch_projects%5Bp_id%5D=14523&tx_fisaresearch_projects%5Baction%5D=projectDetails&tx_fisaresearch_projects%5Bcontroller%5D=Projects&cHash=4030c4420d0900880be51fa34aa9cf7e
Verbundprojekt: Dezentrale Verarbeitung selten genutzter pflanzlicher und tierischer Rohstoffe zu innovativen Produkten mit hoher Wertschöpfung zur Verbesserung der Ernährungssituation in Westafrika. Teilprojekt 3 Aufgrund der zentralen Rolle von Frauen in der Kinderbetreuung und in der Eigenproduktion von Nahrungsmitteln, ist die Ausbildung und Unterstützung von Frauenselbsthilfegruppen, selten genutzte Kulturen zu verarbeiten, das Herzstück von UPGRADE Plus (Teilvorhaben 3). Die Stärkung der Einkommensschaffung von Frauen führt zu höherer Nahrungsmittelverfügbarkeit für Haushalte und vor allem für Kinder. Das Deutsche Institut für Tropische und Subtropische Landwirtschaft (DITSL) leitet das Arbeitspaket 6, welches als Ziel hat, durch einen kollaborativen Lernprozess Kapazitäten von Frauengruppen aufzubauen. Sie sollen befähigt werden, eigene Verarbeitungsbetriebe mit lokal verfügbaren Materialien und erneuerbaren Energien aufzubauen. Die transdisziplinäre Forschung mit den teilnehmenden Frauengruppen dient zunächst der Beurteilung der derzeitigen Situation um dann über eine gemeinsame Problemdefinition die Lösungsansätze zu definieren. Die Frauengruppen werden die von Innotech entwickelten Verarbeitungseinheiten testen und bewerten und gemeinsam Geschäftsmodelle entwickeln und auf eine höhere Nachhaltigkeit hin optimieren. Dies soll zur Ernährungssicherheit in Sierra Leone, Ghana und Nigeria beitragen, weil die Haltbarkeit von selten genutzten Kulturen verlängert und so die Verfügbarkeit von nahrhaften Lebensmitteln durch neue und diversifizierte Wertschöpfungsketten erhöht wird. Die gewonnenen Erkenntnisse sollen zusammen mit den Frauengruppen in Informationsmaterialien umgesetzt werden, so dass auch andere in leicht verständlicher Weise Motivation und Inspiration gewinnen können, selten genutzte Kulturen in nahrhafte Lebensmittelprodukte zu verarbeiten. Hierdurch soll eine Verbesserung des Haushaltseinkommens und somit des Lebensunterhaltes erreicht werden, die langfristig die Lebenssituation armer Frauen in ihren Regionen verbessern.

]]>
https://fisaonline.de/projekte-finden/details/?tx_fisaresearch_projects%5Bp_id%5D=14522&tx_fisaresearch_projects%5Baction%5D=projectDetails&tx_fisaresearch_projects%5Bcontroller%5D=Projects&cHash=43fe0803a224312a60566308570564aa Wed, 14 Oct 2020 07:44:48 +0000 https://fisaonline.de/projekte-finden/details/?tx_fisaresearch_projects%5Bp_id%5D=14522&tx_fisaresearch_projects%5Baction%5D=projectDetails&tx_fisaresearch_projects%5Bcontroller%5D=Projects&cHash=43fe0803a224312a60566308570564aa
Verbundprojekt: Dezentrale Verarbeitung selten genutzter pflanzlicher und tierischer Rohstoffe zu innovativen Produkten mit hoher Wertschöpfung zur Verbesserung der Ernährungssituation in Westafrika. Teilprojekt 1 Weltweit belaufen sich die jährlichen Lebensmittelverluste auf 1,3 Milliarden Tonnen. Dies entspricht einem Drittel der gesamten Produktion, also einem wirtschaftlichen Schaden in Höhe von etwa 750 Milliarden US$. Zusätzlich werden die begrenzten natürlichen Ressourcen signifikant geschädigt. Verluste sind besonders hoch bei selten genutzten Kulturen mit hohem Nährwert. Gleichzeitig leiden mehr als zwei Milliarden Menschen weltweit unter Mangelernährung. In Subsahara-Afrika sind insbesondere Frauen im gebärfähigen Alter, Säuglinge und Kleinkinder bis zu 5 Jahren von Mangel- und Unterernährung mit all Ihren schwerwiegenden Auswirkungen betroffen. Das Konsortialforschungsvorhaben UPGRADE Plus - Teilvorhaben 1, zielt basierend auf drei Fallstudien (Ghana, Nigeria, Sierra Leone) darauf ab, die Ernährung von Frauen, Säuglingen und Kleinkindern zu verbessern und gleichzeitig Möglichkeiten zur Einkommensgenerierung mit Fokus auf Frauenselbsthilfegruppen in Westafrika zu schaffen. Im Einzelnen sollen die folgenden Aspekte untersucht werden: die Entwicklung von lokal angepassten, modularen und dezentralen Verarbeitungseinheiten, deren Betrieb auf erneuerbaren Energien basiert; die Verarbeitung bislang selten genutzter aber qualitativ hochwertiger Kulturen zur Herstellung innovativer Lebensmittelprodukte, die sich durch einen hohen Nährwert und eine lange Lagerfähigkeit auszeichnen (Wertschöpfungssteigerung und Reduzierung von Verlusten); die Ausbildung von Frauen, insbesondere schwangeren Frauen und stillenden Müttern zur Verbesserung der Ernährungssituation bei Kindern durch adequate Mikronährstoffversorgung; die Verbreitung der Projektergebnisse durch die Ausbildung lokaler Handwerker zum Nachbau der entwickelten Technik vor Ort, sowie die Verbreitung der erarbeiteten Nachernteprozesse durch Schulung ausgewählter Frauenselbsthilfegruppen in der Lebensmittelverarbeitung.

]]>
https://fisaonline.de/projekte-finden/details/?tx_fisaresearch_projects%5Bp_id%5D=14521&tx_fisaresearch_projects%5Baction%5D=projectDetails&tx_fisaresearch_projects%5Bcontroller%5D=Projects&cHash=ceef2cffea0f38be5319562ef77de3a1 Wed, 14 Oct 2020 07:34:18 +0000 https://fisaonline.de/projekte-finden/details/?tx_fisaresearch_projects%5Bp_id%5D=14521&tx_fisaresearch_projects%5Baction%5D=projectDetails&tx_fisaresearch_projects%5Bcontroller%5D=Projects&cHash=ceef2cffea0f38be5319562ef77de3a1
Verbundprojekt: Schaffung eines Systems zum automatisierten Reduktions-Produktmonitoring für Zucker, Fette und Salz in Fertigprodukten im Rahmen der Nationalen Reduktions- und Innovationsstrategie. Teilprojekt C Zeitverlauf. Im Rahmen der NRI kommt dem Produktmonitoring, also dem Erfassen und Auswerten der Nährstoffgehalte von Fertigprodukten, eine zentrale Bedeutung zu. Mit diesem Produktmonitoring ist im Rahmen der NRI das Max Rubner-Institut (MRI) betraut, welches bereits in den Vorjahren Erhebungen von Nährstoffdaten einzelner Produktgruppen durchgeführt hat. Die Methodik dieser Untersuchungen beruht auf zugekauften Daten und eigenständig durchgeführten Erhebungen, welche sehr aufwändig und zeitintensiv sind. Im Projektverlauf soll ein Vergleich der vom MRI im Rahmen des während der Entwicklungsphase von RePro weiterlaufenden Produktmonitorings erhobenen Daten mit den Daten des RePro Systems durchgeführt werden. Grundlage hierfür ist eine harmonisierte Vorgehensweise, insbesondere in Bezug auf die Differenzierung von Produktgruppen in Untergruppen und auf die Definition von 'Kinderlebensmitteln'. Für Lebensmittel, die z.B. von der Optik der Verpackung oder von Werbemaßnahmen her speziell an Kinder gerichtet sind, sollen nach vom MRI definierten Kriterien spezielle Such- und Auswerteverfahren im System implementiert werden. Damit trägt RePro maßgeblich zum Erfolg und zur Akzeptanz der Nationalen Reduktions- und Innovationsstrategie für Zucker, Fette und Salz in Fertigprodukten bei.

]]>
https://fisaonline.de/projekte-finden/details/?tx_fisaresearch_projects%5Bp_id%5D=14520&tx_fisaresearch_projects%5Baction%5D=projectDetails&tx_fisaresearch_projects%5Bcontroller%5D=Projects&cHash=7f6d612c38721999cba17654683f0101 Tue, 13 Oct 2020 11:02:54 +0000 https://fisaonline.de/projekte-finden/details/?tx_fisaresearch_projects%5Bp_id%5D=14520&tx_fisaresearch_projects%5Baction%5D=projectDetails&tx_fisaresearch_projects%5Bcontroller%5D=Projects&cHash=7f6d612c38721999cba17654683f0101
Verbundprojekt: Schaffung eines Systems zum automatisierten Reduktions-Produktmonitoring für Zucker, Fette und Salz in Fertigprodukten im Rahmen der Nationalen Reduktions- und Innovationsstrategie. Teilprojekt B Zeitverlauf. Im Rahmen der NRI kommt dem Produktmonitoring, also dem Erfassen und Auswerten der Nährstoffgehalte von Fertigprodukten, eine zentrale Bedeutung zu. Mit diesem Produktmonitoring ist im Rahmen der NRI das Max Rubner-Institut (MRI) betraut, welches bereits in den Vorjahren Erhebungen von Nährstoffdaten einzelner Produktgruppen durchgeführt hat. Die Methodik dieser Untersuchungen beruht auf zugekauften Daten und eigenständig durchgeführten Erhebungen, welche sehr aufwändig und zeitintensiv sind. Im Projektverlauf soll ein Vergleich der vom MRI im Rahmen des während der Entwicklungsphase von RePro weiterlaufenden Produktmonitorings erhobenen Daten mit den Daten des RePro Systems durchgeführt werden. Grundlage hierfür ist eine harmonisierte Vorgehensweise, insbesondere in Bezug auf die Differenzierung von Produktgruppen in Untergruppen und auf die Definition von 'Kinderlebensmitteln'. Für Lebensmittel, die z.B. von der Optik der Verpackung oder von Werbemaßnahmen her speziell an Kinder gerichtet sind, sollen nach vom MRI definierten Kriterien spezielle Such- und Auswerteverfahren im System implementiert werden. Damit trägt RePro maßgeblich zum Erfolg und zur Akzeptanz der Nationalen Reduktions- und Innovationsstrategie für Zucker, Fette und Salz in Fertigprodukten bei.

]]>
https://fisaonline.de/projekte-finden/details/?tx_fisaresearch_projects%5Bp_id%5D=14519&tx_fisaresearch_projects%5Baction%5D=projectDetails&tx_fisaresearch_projects%5Bcontroller%5D=Projects&cHash=7309a2b73751a6a03dd8937b4bdc024e Tue, 13 Oct 2020 10:01:52 +0000 https://fisaonline.de/projekte-finden/details/?tx_fisaresearch_projects%5Bp_id%5D=14519&tx_fisaresearch_projects%5Baction%5D=projectDetails&tx_fisaresearch_projects%5Bcontroller%5D=Projects&cHash=7309a2b73751a6a03dd8937b4bdc024e
Verbundprojekt: Schaffung eines Systems zum automatisierten Reduktions-Produktmonitoring für Zucker, Fette und Salz in Fertigprodukten im Rahmen der Nationalen Reduktions- und Innovationsstrategie. Teilprojekt A: Koordination Ziel des RePro-Projekts ist die Schaffung eines Systems zum automatisierten Reduktions-Produktmonitoring für Zucker, Fette und Salz in Fertigprodukten im Rahmen der Nationalen Reduktions- und Innovationsstrategie (NRI). Durch das Zusammenspiel verschiedener System-Komponenten wird RePro Veränderungen der Produktdaten von industriell erzeugten Lebensmitteln automatisiert auffinden, mittels Künstlicher Intelligenz (KI) auswerten und visuell verständlich aufbereiten. Im Vordergrund steht für alle Produktgruppen und –untergruppen ein Vergleich von Nährstoffdaten (insbesondere Zucker, Fette und Salz) und deren Veränderung im Zeitverlauf. Im Rahmen der NRI kommt dem Produktmonitoring, also dem Erfassen und Auswerten der Nährstoffgehalte von Fertigprodukten, eine zentrale Bedeutung zu. Mit diesem Produktmonitoring ist im Rahmen der NRI das Max Rubner-Institut (MRI) betraut, welches bereits in den Vorjahren Erhebungen von Nährstoffdaten einzelner Produktgruppen durchgeführt hat. Die Methodik dieser Untersuchungen beruht auf zugekauften Daten und eigenständig durchgeführten Erhebungen, welche sehr aufwändig und zeitintensiv sind. Im Projektverlauf soll ein Vergleich der vom MRI im Rahmen des während der Entwicklungsphase von RePro weiterlaufenden Produktmonitorings erhobenen Daten mit den Daten des RePro Systems durchgeführt werden. Grundlage hierfür ist eine harmonisierte Vorgehensweise, insbesondere in Bezug auf die Differenzierung von Produktgruppen in Untergruppen und auf die Definition von 'Kinderlebensmitteln'. Für Lebensmittel, die z.B. von der Optik der Verpackung oder von Werbemaßnahmen her speziell an Kinder gerichtet sind, sollen nach vom MRI definierten Kriterien spezielle Such- und Auswerteverfahren im System implementiert werden. Damit trägt RePro maßgeblich zum Erfolg und zur Akzeptanz der Nationalen Reduktions- und Innovationsstrategie für Zucker, Fette und Salz in Fertigprodukten bei.

]]>
https://fisaonline.de/projekte-finden/details/?tx_fisaresearch_projects%5Bp_id%5D=14518&tx_fisaresearch_projects%5Baction%5D=projectDetails&tx_fisaresearch_projects%5Bcontroller%5D=Projects&cHash=598c11df072bcab836566359b460753d Tue, 13 Oct 2020 09:46:46 +0000 https://fisaonline.de/projekte-finden/details/?tx_fisaresearch_projects%5Bp_id%5D=14518&tx_fisaresearch_projects%5Baction%5D=projectDetails&tx_fisaresearch_projects%5Bcontroller%5D=Projects&cHash=598c11df072bcab836566359b460753d
Verbundprojekt: Einsatz von Oleogelen auf Rapsölbasis zur Verbesserung des Fettsäureprofils von frittierten Lebensmitteln. Teilprojekt B Ziel des Projektes ist es, die üblicherweise für die Herstellung von frittierten Lebensmitteln oder Siedegebäcken verwendeten flüssigen Pflanzenöle oder festen Fette durch Oleogele aus strukturiertem Rapsöl oder anderen strukturierten Pflanzenölen zu ersetzen. Dies hat den Vorteil, dass die gewünschten Eigenschaften der festen Fette, wie z. B. kein Ausölen während der Lagerung oder Festwerden nach dem Frittiervorgang mit den positiven ernährungsphysiologischen Eigenschaften des Rapsöls kombiniert werden können. Flüssige Pflanzenöle können so auch in Bereichen eingesetzt werden, die sonst üblicherweise festen Fetten vorbehalten sind. Diese Eigenschaften sind insbesondere bei dem Siedebacken von Berlinern und Quarkbällchen unverzichtbar, damit die Oberfläche des Frittierguts nach dem Ausbacken nicht mehr ölig ist und der von dem Verbraucher erwartete Zucker daran haftet. Auch das bei der Lagerung von Kartoffelchips auftretende Ausölen des Produktes kann so vermieden werden. Um eine optimale Haltbarkeit von in Oleogelen frittierten Lebensmitteln während der Lagerung gewährleisten zu können, sollen neben herkömmlichen Rapsölen auch hochölsäurereiche Raps- und Sonnenblumenöle bzw. Antioxidantien verwendet werden. Das MRI wird in diesem Projekt von dem Verbundpartner The Lorenz Bahlsen Snack-World GmbH & Co KG Germany (LBS) unterstützt. Dazu kommen noch weitere Partner aus der Industrie, die ihre Expertise in Form von Sach- und Dienstleistungen und durch die Teilnahme an einem Projektbegleitenden Ausschuss einbringen. Dadurch ist es möglich, über die gesamte Laufzeit des Projektes eine große Praxisrelevanz der Arbeiten sicherzustellen und am Ende des Projektes den Transfer der Ergebnisse in die Praxis zu erleichtern.

]]>
https://fisaonline.de/projekte-finden/details/?tx_fisaresearch_projects%5Bp_id%5D=14517&tx_fisaresearch_projects%5Baction%5D=projectDetails&tx_fisaresearch_projects%5Bcontroller%5D=Projects&cHash=5816faef0577b60c2b72b0167e70c5ad Tue, 13 Oct 2020 09:36:31 +0000 https://fisaonline.de/projekte-finden/details/?tx_fisaresearch_projects%5Bp_id%5D=14517&tx_fisaresearch_projects%5Baction%5D=projectDetails&tx_fisaresearch_projects%5Bcontroller%5D=Projects&cHash=5816faef0577b60c2b72b0167e70c5ad
Verbundprojekt: Einsatz von Oleogelen auf Rapsölbasis zur Verbesserung des Fettsäureprofils von frittierten Lebensmitteln. Teilprojekt A Ziel des Projektes ist es, die üblicherweise für die Herstellung von frittierten Lebensmitteln oder Siedegebäcken verwendeten flüssigen Pflanzenöle oder festen Fette durch Oleogele aus strukturiertem Rapsöl oder anderen strukturierten Pflanzenölen zu ersetzen. Dies hat den Vorteil, dass die gewünschten Eigenschaften der festen Fette, wie z. B. kein Ausölen während der Lagerung oder Festwerden nach dem Frittiervorgang mit den positiven ernährungsphysiologischen Eigenschaften des Rapsöls kombiniert werden können. Flüssige Pflanzenöle können so auch in Bereichen eingesetzt werden, die sonst üblicherweise festen Fetten vorbehalten sind. Diese Eigenschaften sind insbesondere bei dem Siedebacken von Berlinern und Quarkbällchen unverzichtbar, damit die Oberfläche des Frittierguts nach dem Ausbacken nicht mehr ölig ist und der von dem Verbraucher erwartete Zucker daran haftet. Auch das bei der Lagerung von Kartoffelchips auftretende Ausölen des Produktes kann so vermieden werden. Um eine optimale Haltbarkeit von in Oleogelen frittierten Lebensmitteln während der Lagerung gewährleisten zu können, sollen neben herkömmlichen Rapsölen auch hochölsäurereiche Raps- und Sonnenblumenöle bzw. Antioxidantien verwendet werden. Das MRI wird in diesem Projekt von dem Verbundpartner The Lorenz Bahlsen Snack-World GmbH & Co KG Germany (LBS) unterstützt. Dazu kommen noch weitere Partner aus der Industrie, die ihre Expertise in Form von Sach- und Dienstleistungen und durch die Teilnahme an einem Projektbegleitenden Ausschuss einbringen. Dadurch ist es möglich, über die gesamte Laufzeit des Projektes eine große Praxisrelevanz der Arbeiten sicherzustellen und am Ende des Projektes den Transfer der Ergebnisse in die Praxis zu erleichtern.

]]>
https://fisaonline.de/projekte-finden/details/?tx_fisaresearch_projects%5Bp_id%5D=14516&tx_fisaresearch_projects%5Baction%5D=projectDetails&tx_fisaresearch_projects%5Bcontroller%5D=Projects&cHash=561ef18621687aa70da322665791afc8 Tue, 13 Oct 2020 09:27:04 +0000 https://fisaonline.de/projekte-finden/details/?tx_fisaresearch_projects%5Bp_id%5D=14516&tx_fisaresearch_projects%5Baction%5D=projectDetails&tx_fisaresearch_projects%5Bcontroller%5D=Projects&cHash=561ef18621687aa70da322665791afc8
Untersuchungen zum Vorkommen und Wirkung von bovine meat and milk factors (BMMF) und anderer zirkulärer ssDNA in Lebensmitteln Es wurde postuliert, dass die Entstehung von Kolonkarzinomen und von Brustkrebs mit dem Verzehr von Rindfleisch bzw. Milchprodukten (Bos taurus) einhergeht und es somit Faktoren in diesen Produkten gibt, die die Entstehung der o.a. Krebsarten zumindest begünstigt. Diese Faktoren werden bovine meat and milk factors (BMMF) genannt. Inzwischen wurden eine Reihe von kleinen zirkulären einzelsträngigen (ss)DNA Molekülen im Serum gesunder Rinder, in Milchprodukten und in Gehirngewebe von Patienten, die an Multipler Sklerose erkrankt waren, nachgewiesen. Diese BMMF zeigen auf DNA Ebene hohe Homologien zu Transmissibler Spongiformer Enzephalopathie (TSE-) assoziierter zirkulärer DNA. Ziele des Projekts: 1. Nachweis der BMMF und ähnlicher zirkulärer ssDNA in Milch und -produkten (Joghurt/Käse) und Rindfleisch (Etablierung der Nachweismethode) 2. Untersuchungen zum Vorkommen der BMMF und anderer zirkulärer ssDNA in anderen Lebensmitteln 3. Untersuchungen zur Infektiosität, zur Replikation und Expression der BMMF und anderer zirkulärer ssDNA in eukaryotischen Zellen 4. Untersuchungen zur Inaktivierung der BMMF und anderer zirkulärer ssDNA durch lebensmitteltechnologische Verfahren

]]>
https://fisaonline.de/projekte-finden/details/?tx_fisaresearch_projects%5Bp_id%5D=14515&tx_fisaresearch_projects%5Baction%5D=projectDetails&tx_fisaresearch_projects%5Bcontroller%5D=Projects&cHash=f5219bb652aa3fc0f829c20d7c45e953 Tue, 13 Oct 2020 09:16:37 +0000 https://fisaonline.de/projekte-finden/details/?tx_fisaresearch_projects%5Bp_id%5D=14515&tx_fisaresearch_projects%5Baction%5D=projectDetails&tx_fisaresearch_projects%5Bcontroller%5D=Projects&cHash=f5219bb652aa3fc0f829c20d7c45e953
Berichte zur Situation der ökologischen Landwirtschaft und Lebensmittelwirtschaft in Mittel- und Osteuropa Das Projekt dient der Beschreibung des Standes und der Entwicklung der mittel- und osteuropäischen Angebots- und Nachfragesituation von Bio-Produkten und deren Auswirkungen auf den deutschen Bio-Markt. Es soll • eine Verbesserung der Transparenz des Öko-Sektors in den Projektländern für Marktpartner aus Deutschland erreicht werden, • eine Handreichung zum besseren Marktzugang für Bio-Waren in beide Richtungen gegeben werden, • eine Stärkung von Produzenten, Verarbeitern und Händlern von Bio-Produkten und insbesondere von Erzeugergemeinschaften in den Projektländern unterstützt werden, • eine Stärkung der Position Deutschlands in der Kooperation und im Handel mit Bio-Produkten mit den Projektländern erreicht werden. Übergeordneter Nutzen: a) Verbesserung der Planungsmöglichkeiten für deutsche Akteure im Biosektor durch verbesserte Kenntnis der gegenwärtigen und zu erwartenden Entwicklungen in der Lebens- und Futtermittelproduktion und im Öko-Handel. b) Verbesserung der Wettbewerbsstellung deutscher Öko-Lebensmittelhersteller mit Exportabsichten durch höhere Markttransparenz und verbesserten Informationsstand zum Bio-Lebensmittelmarkt in der Zielregion. c) Verstärkung des Handels mit Öko-Produkten durch bessere Kenntnis der Marktakteure und der Handelsstrukturen. d) Verbesserung der Vernetzung deutscher Öko-Unternehmen und Organisationen mit Unternehmen und Institutionen der Zielregion. e) Verbesserte Entscheidungsgrundlagen und Transparenz auch für deutsche Verbände, Regierungen und Behörden. Das Projekt ermöglicht letztlich primär eine Verbesserung der Marktstellung deutscher Öko-Unternehmen und Bedienung der Verbrauchernachfrage, sekundär kann sich dies positiv auf die Entwicklung des Bio-Sektors in den Ländern der Zielregion auswirken.

]]>
https://fisaonline.de/projekte-finden/details/?tx_fisaresearch_projects%5Bp_id%5D=14514&tx_fisaresearch_projects%5Baction%5D=projectDetails&tx_fisaresearch_projects%5Bcontroller%5D=Projects&cHash=e39bea42b72e1057ecf3241cf93954ce Tue, 13 Oct 2020 08:11:34 +0000 https://fisaonline.de/projekte-finden/details/?tx_fisaresearch_projects%5Bp_id%5D=14514&tx_fisaresearch_projects%5Baction%5D=projectDetails&tx_fisaresearch_projects%5Bcontroller%5D=Projects&cHash=e39bea42b72e1057ecf3241cf93954ce
Torfreduzierte und torffreie Substrate für den Ökologischen Kräuterbetrieb – Erprobung, Optimierung und Wissenstransfer Ziel des Projektes ist die Entwicklung und Erprobung von Topfkräuter-Substraten mit einem hohen Torfersatzanteil von mindestens 30 bis 50 % bis möglicherweise hin zu einem torffreien Substrat. Folgende Schwerpunkte stehen dabei im Vordergrund: Optimierung des Einsatzes torfreduzierter Substrate mit unterschiedlichen Mengen an Torfersatzstoffen im Hinblick auf eine angepasste Kulturführung gemeinsam mit der Praxis und den zuliefernden Substratfirmen. Identifikation von weiteren, möglichen Problembereichen und Lösungsmöglichkeiten durch Anbauversuche mit entsprechenden Substraten in Versuchsbetrieben. Identifikation der physikalischen, chemischen und biologischen Bedingungen an ausgewählten Substraten aus dem Netzwerk. Betriebswirtschaftliche Bewertung der torfreduzierten Substrate im Vergleich zu den gängigen nicht torfreduzierten Substraten. Entwicklung, Erprobung und Optimierung des Herstellungsprozesses von phytosanitär wirksamen Premium Grüngutkomposten, die in gärtnerischen Kultursubstraten des ökologischen Landbaus optimal einsetzbar sind. Anbauversuche, die einen hohen Anteil dieser Komposte enthalten (30-100 % Torfersatz). Dies erfolgt in Zusammenarbeit mit dem Ingenieurbüro für Sekundärrohstoffe und Abfallwirtschaft, der Praxis der Kompostwirtschaft sowie der Bundesgütegemeinschaft Kompost (BGK e.V.). In Kooperation mit der Bundesgütegemeinschaft Kompost soll außerdem eine Güterichtlinie für diese Premium-Komposte erarbeitet werden. Ausweitung und Optimierung vorhandener Netzwerke mit Hilfe entsprechender Technik zum Austausch aller Akteure. Insgesamt zeitnahe und praxisgerechte Aufbereitung des Wissens und schnelle Verbreitung an die entsprechenden Zielgruppen. Durchführung von Workshops zu Nachhaltigkeitsaspekten der Torfersatzprodukte, zum Bereich bodenbürtige Krankheiten und Schadorganismen v.a. Trauermücken, sowie zur Belebung von Substraten und dessen Auswirkungen.

]]>
https://fisaonline.de/projekte-finden/details/?tx_fisaresearch_projects%5Bp_id%5D=14513&tx_fisaresearch_projects%5Baction%5D=projectDetails&tx_fisaresearch_projects%5Bcontroller%5D=Projects&cHash=aac05ea87d10abbe68dda63c2104f529 Tue, 13 Oct 2020 08:00:59 +0000 https://fisaonline.de/projekte-finden/details/?tx_fisaresearch_projects%5Bp_id%5D=14513&tx_fisaresearch_projects%5Baction%5D=projectDetails&tx_fisaresearch_projects%5Bcontroller%5D=Projects&cHash=aac05ea87d10abbe68dda63c2104f529