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Bedarfsgerechte, teilflächenspezifische Anwendung von Mykorrhiza zur Erhöhung der Ertragsstabilität mit hochauflösenden Bodenkartierungstechnologien

Projekt

Klimawandel

Dieses Projekt leistet einen Beitrag zum Forschungsziel „Klimawandel“. Welche Förderer sind dazu aktiv? Welche Teilziele gibt es dazu? Schauen Sie nach:
Klimawandel


Förderkennzeichen: EIP-Agri-Ni-2019-LPPGB
Laufzeit: 01.01.2019 - 31.12.2021
Fördersumme: 450.267 Euro
Forschungszweck: Angewandte Forschung
Stichworte: Landwirtschaftliche Praxis/Tätigkeit, Pflanzenproduktion und Gartenbau, Boden

Das Projekt Precision-AMF trägt zu einem nachhaltigen, Ressourcen schonenden und effizienten Nährstoffmanagement im konventionellen und ökologischen Anbau bei. Die geplante Entwicklung kann dazu beitragen, die Belastung des Grund- und Oberflächenwassers mit mineralischen Düngemitteln zu verringern. Ausgangspunkt ist das Interesse (und die Notwendigkeit) der landwirtschaftlichen Praxis, pflanzenstärkende Mykorrhizapilze gezielt dort einzubringen, wo es die Bodenstruktur besonders erfordert. Arbuskuläre Mykorrhizapilze (AMF) sind die am weitesten verbreitete Symbiose zwischen Pilzen und Pflanzen – 90 % aller Pflanzenarten nutzen die Unterstützung durch die Pilze vor allem bei Stress-Situationen. Das Ziel ist, mittels GPS gesteuerter Sensorik (Bodenstrukturanalyse) ein Verfahren zu entwickeln, dass die teilflächendifferenzierte Ausbringung ermöglicht. Neue, nach Bodentyp angepasste Mykorrhiza-Formulierungen werden entwickelt. In schwierigen Feldabschnitten wird dadurch gezielt und ökologisch nachhaltig Bodenleben, Pflanzengesundheit und Nährstoffaufnahme verbessert und damit die Ertragsstabilität gesichert.

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Fachgebiete

Ausführende Einrichtung

Institut für Pflanzenkultur e.K.

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