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Deutsche Agrarforschung im Überblick

Die Forschungslandschaft in Deutschland ist vielfältig strukturiert und finanziert. Zu den wichtigsten Forschungseinrichtungen in Deutschland gehören neben einer Vielzahl universitärer Institute die außeruniversitären Einrichtungen der Fraunhofer-Gesellschaft, der Helmholtz-Gemeinschaft, der Leibniz-Gemeinschaft und die Max-Planck-Institute. Die außeruniversitären Einrichtungen werden zu unterschiedlichen Anteilen vom Bundeshaushalt und von den Bundesländern finanziert.

Hier finden Sie eine Übersicht der Max-Planck-Institute, der Fraunhofer-Institute, der Institute der Leibniz-Gemeinschaft und der Institute der Helmholtz-Gemeinschaft, die mit Projekten in FISA vertreten sind.

Neben diesen Einrichtungen und ihrer Forschung gibt es noch die Ressortforschung. Damit sind die Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten der Bundesministerien und Landesministerien gemeint.

Diese Ressortforschung wird durchgeführt von eigenen, einem Ministerium nachgeordneten wissenschaftlichen Fachbehörden ebenso wie durch die Vergabe von Forschungsaufträgen, z.B. an Universitäten, Forschungsinstitute z.B. der Leibniz-Gemeinschaft oder der Fraunhofer-Gesellschaft. Die Ressortforschung bildet eine Brücke zwischen Wissenschaft, Gesellschaft und Politik. Ihre wesentliche Aufgabe ist die wissenschaftliche Politikberatung der Ministerien.

Die über 40 Forschungseinrichtungen des Bundes sind in einer Karte der Bundesregierung dargestellt.

Forschungsbereich des Bundeslandwirtschaftsministeriums

Zur Ressorforschung des deutschen Agrarministeriums gehören vier Bundesforschungsinstitute, das Bundesinstitut für Risikobewertung, das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit sowie das Deutsche Biomasseforschungszentrum.

Die vier Bundesforschungsinstitute Julius Kühn-Institut (JKI), Friedrich-Loeffler-Institut (FLI), Max Rubner-Institut (MRI) und Thünen-Institut (TI) erarbeiten wissenschaftliche Entscheidungshilfen in der Ernährungs-, Landwirtschafts-, Forst-, Fischerei- und Verbraucherpolitik für das BMEL. Sie erweitern die wissenschaftlichen Erkenntnisse auf ihren Gebieten zum Nutzen des Gemeinwohls. Außerdem betreibt das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) Forschung zum gesundheitlichen Verbraucherschutz.

Darüber hinaus wird das Ministerium durch sechs Leibniz-Institute unterstützt, die anwendungsorientierte Grundlagenforschung betreiben und das fachliche Spektrum der oben genannten Forschungseinrichtungen ergänzen. Diese Einrichtungen aus der Wissenschaftsgemeinschaft Gottfried Wilhelm Leibniz e.V. (WGL) werden vom BMEL gefördert und ihre wissenschaftlichen Erkenntnisse werden für den Beratungsbedarf des Ministeriums herangezogen.

Die Leibnitz-Institute sind:


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